M11B – Traumstart in die neue Saison

Autor: Dennis

Saisonstart gegen die Hittfeld-Sharks am 20.09.26

Spätestens um sieben Uhr klingelte heute vermutlich bei allen der Wecker, um schon bald darauf die Reise nach Hittfeld zu den Sharks anzutreten und in das erste Saisonspiel zu starten.

Wie hatten sich die Jungs über den Sommer entwickelt und wie stark war der heutige Gegner, der zumindest schon ein sehr diszipliniertes Warm-up hingelegt hatte?

Spätestens nach dem Anpfiff verschwand jegliche Müdigkeit und die Jungs starteten mit voller Motivation in das Spiel. Von Beginn an wurden die Hittfelder bei jeder Ballberührung unter Druck gesetzt, so konnten viele Bälle gewonnen werden, die oft zu einfachen Körben führten.

Im Vergleich zum letzten Jahr ging auch bei fast jedem Spieler bei einem Fastbreak sofort der Kopf nach oben, sodass die langen Pässe fast alle ihr Ziel fanden und zu leichten Korblegern führten – auch wenn bei der Trefferquote noch etwas Luft nach oben war.

Das war aber heute zu vernachlässigen, da die zu Rebound-Überlegenheit unter den Brettern zu vielen zweiten, dritten und manchmal sogar zehnten Chancen führten, sodass die erste Halbzeit mit einer komfortablen Führung beendet werden konnte.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit merkte man, dass sich die Hittfelder Jungs vorgenommen hatten, noch einmal ordentlich dagegenzuhalten, wodurch das Spiel zunächst etwas ausgeglichener verlief. Nach wenigen Minuten setzte sich jedoch wieder das Spiel der SCALA-Jungs durch.

Für die Hittfelder war es ein schweres Stück Arbeit, sich ihre Punkte zu verdienen. Sie gaben jedoch nie auf und waren das gesamte Spiel über mit vollem Einsatz dabei.

Am Ende belohnten sich die SCALA-Jungs für die weite Fahrt mit einem deutlichen 133:36-Erfolg und einem rundum gelungenen Saisonstart. Der sonntägliche Frühstart nach Hittfeld hat sich gelohnt – jetzt haben sich alle, inklusive der mitgereisten Eltern auf der Tribüne, ihren Nachmittag auf der Couch mehr als verdient!

Danke an Anton, Anton, Ben, Carl, Giuliano, Jasper, Jasper, Joris, Leonard, Maxi und Victor sowie natürlich an alle Eltern und Coach Mo.

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