48:80 war das Ergebnis vom letzten Aufeinandertreffen gegen Ahrensburg. Wir hatten also ein Ziel: mindestens 2 Punkte mehr als im Hinspiel. Wir haben sogar 8 Punkte mehr geworfen- und uns doch so sehr geärgert! Denn wir ließen nur 57 Punkte zu. Das Endergebnis lautete 56:57- ein denkbar schlechter Ausgang.

Das Spiel war über die gesamte Spielzeit eng, keine Mannschaft konnte mal  mehr wie mit 7 Punkten davonziehen. Ahrensburg versuchte es zunächst mit einer Zonenpresse mit anschließenden Zonendefence- im Hinspiel fanden von uns nämlich so gut wie keine Distanzwürfe das anvisierte Ziel. Diesmal war das aber durchaus anders. Ein ums andere Mal trafen wir aus der Distanz. Lediglich die Presse ließ uns mit einigen Steals und Fehlpässen schlecht aussehen. Aber die Ahrensburger stellten um und versuchten ihr Glück mit einer Manndeckung. Wenn man das Ergebnis betrachtet, hat diese Umstellung immerhin erreicht, mit einem Punkt zu gewinnen- schade, wir hätten es auch verdient, die Punkte mit zu nehmen.

Gespielt haben: Wibke (2), Kathrin (8), Anja (6), Steffi (3;1/1), Sophie (10), Gaby (6), Janine (8; 2/4), Patrizia (2), Nina (11; 3/6)

Bericht von Kathrin Dehning

 

Bericht von Mutlu Guven

1. Viertel
Nach einem eher schwachen Start im Spiel ging in der Defense erstmal nichts und in der Offense somit auch nichts. Nach dem verlorenen Jump fiel der erste Korb innerhalb von Sekunden. Während wir noch dabei waren, uns an den Gegner anzupassen, fingen die schon an die Bälle am Stück zu versenken. Kein Wunder, denn wir hatten noch nicht mal unsere Männer verteilt. Immerhin konnten wir sechs Körbe machen.

2. Viertel
Nach einer Standpauke vom Trainer konnten wir dann doch endlich “verteidigen”; aber erst ab der achten Minute, nachdem wir die Verteidigung angesagt hatten, konnten wir die Gegner in Schach halten.

3. Viertel
Wir sind wie ein Motor. Wir müssen erst richtig warm werden bis wir auf Hochtouren kommen. Die Defense arbeitete richtig. Die Offense ist schnell nach vorne gelaufen. Wir haben schnell umgeschaltet. Alles ging gut, aber wir haben die Korbleger nicht hinbekommen.

4. Viertel
Es wurde immer schwerer, weil wir aus der Reserve gespielt haben. Es gab auf beiden Seiten viele Fehler. Doch wir konnten so gut wie nichts verwerten, obwohl die Gegner schlechte Pässe gespielt und sogar ein Offense-Foul begangen haben.

Am Ende war es ein relativ gutes Spiel, aber mit viel Luft nach oben.

Endergebnis: HNT 75 : SCAL 43

Gespielt haben: Ben (0), Hermann (0), Timo (10), Fabian (3), Simon (0), Min-Sae (0), Mutlu (4), Frederik (3), Gianluca (11), Tom (4), Valentin (0), Emmanuel (8).

 

Ein Bericht von Gitta:

Ohne Marina, ansonsten aber komplett, haben wir uns gestern Abend nicht mit Ruhm bekleckert. Das mäßige Ergebnis von 59 : 48 sagt alles; die Freiwurfquote von 35,3% ergänzt die schwache Statistik. Einzig positiv bleiben die 2 Punkte, die wir mitnehmen, Ilkas Freiwurfausbeute, der gute Eindruck, den Nora und auch Anni hinterlassen haben, sowie die wiederum ausgeglichene Punkteverteilung im Team – wenn auch bei fast jeder Spielerin wohl um die 10 Punkte fehlen. Die Fehlwurfquote war – auch angesichts der seltenen Pfiffe der Schiris am Brett – dieses Mal viel zu hoch. Am nächsten Samstag müssen wir gegen die BG West 2 etwas mehr investieren, um erneut erfolgreich zu sein.

 

Es spielten: Tanya (5, 1 x 3er, 0:2), Anni (7, 1 x 3er, 0:2), Jessi (2), Ilka (7, 1 x 3er, 4:4), Jojo (6, 0:3), Emily (4), Lilly (12), Nora (5, 1:4) und Bianca (11, 1:2).

 

Problemwadenzerrungsgeplagter, Achillissehnengeschädigter, Cut-am-Auge-Trainingsopfer, Im-Elbtunnel-Stau-Steher und hochgradig Erkältungssaisonbetroffener … Hierbei handelt es sich um einige der OLD BOYS, die am Samstag (04.02.2012) in der Timmerloh-Arena zum auflaufenden Spielerkader gehörten.

Ausgetrickste OLD-BOYS-Defense im 3. Viertel

Ausgetrickste OLD-BOYS-Defense im 3. Viertel

Volker K., der für den abwesenden Headcoach Ulises S. einsprang, wollte diese Partie nur von der Seitenlinie aus genießen, und sich ausschließlich dem Coaching widmen; hatte er doch die vorherige Nacht fleißig damit verbracht, an einer ausgeklügelten, neuen Verteidigungstaktik gegen SGHB1 zu feilen, die sowohl effektiv sein sollte als auch mit einfachen Worten und selbsterklärenden Strichen auf dem Taktikbrett von OLD BOYS rasch begriffen werden sollte.
SGHB1 konnte bekanntlich im Hinspiel recht deutlich mit 95:46 geschlagen werden. Dementsprechend hoch waren also auch die Erwartungen an dieses Rückspiel, und hüben wie drüben ging im Grunde keiner der Beteiligten ernsthaft von einem überraschenden Spielverlauf aus. Somit bot diese Begegnung Raum für häufiges Durchwechseln sowie einige personelle und taktische Experimente.

Im von Coach Volker K. verordneten Taktikprogramm stand schwerpunktmäßig eine Halbfeld-Zonenpresse auf der Tagesordnung, die tatsächlich in den ersten beiden Vierteln sehr erfolgreich den gegnerischen Aufbau störte, und nicht selten zu wertvollen Ballgewinnen führte. Die Zonenpresse wurde sogar noch effektiver, als das Schiri-Gespann letztlich doch noch die Mittellinie aus dem Linienwirrwarr in der Halle identifizieren konnte, und folglich illegale Rückwärtsbewegungen des Gegners endlich abpfiff. Als dann noch das Three-Pointer-Animal Dirk A. von der Kette gelassen wurde, durften die jungen Damen vom Kampfgericht auch mal das Einkringeln von Trefferpunkten üben.
Nach insgesamt hervorragender Teamleistung gingen die OLD BOYS letztlich mit einer sehr anständigen 51:25-Führung in die Halbzeitpause.

Die Aussicht auf eine dreistellige Punktezahl am Ende, und die recht überschäumenden Planungen, wer denn in diesem Fall einen „Karrrsssten“ spenden solle, stellten sich jedoch als verfrüht heraus, und bekamen im 3. Viertel einen herben Dämpfer. Lag man in der Anfangsphase dieses Viertels noch mit 28 Punkten vorne, so hielt urplötzlich der Schlendrian Einzug. Wenig Bewegung im Spiel der OLD BOYS war zu beobachten, sowohl in der Defense als auch Offense. Phasenweise bewegten sie sich wie zu Trainingszwecken aufgestellte Pappkameraden, um die der Gegner nur herumzudribbeln brauchte. Infolgedessen wurde das Viertel gar mit 6 Punkten verloren. Die unvermeidbare Ansprache des Coaches wurde von den OLD BOYS durchaus verstanden, so dass sie daraufhin im letzten Viertel wieder die Initiative übernahmen. Das Spiel entschieden die OLD BOYS schließlich mit 92:64 für sich, und bleiben damit weiterhin die einzige ungeschlagene Mannschaft in der Ü35-Liga.

Alle Viertelergebnisse im Überblick: 19:11, 32:14, 17:23, 24:16.

Alle beteiligten OLD BOYS: Götz P. (20, 2/2, 2x3er, 1F), Oliver R. (15, 1x3er, 2F), Daniel C. (14, 4/7, 0F), Hubi Ö. [*] (13, 5/8, 3F), Dirk A. (11, 3x3er, 2F), Holger M. (6, 2F), Stephan M. (6, 2/5, 3F), Florian K. (4, 2F), Axel H. (1, 1/2, 3F), Gunnar K. (1, 1/2, 0F), Dirk Sch. (0/2, 1F), Volker K. (Coach).
( [*] nach rechnerischer Bereinigung eines Anschreibefehlers. )

Übrigens, wer mal alle OLD BOYS sehen möchte, klickt einfach HIER!

W13L gegen BGW

 Posted by Birgit Studer at 17:28  Jugend
Feb 052012
 

Die SCALA Mädels starteten gut ins Match und konnten die großen Spielerinnen von BG West  aus dem Spiel nehmen und so führten wir nach 10 Minuten knapp mit 15:14. Auch  die ersten 5 Minuten des zweiten Viertel ließen wir nichts anbrennen. Dann kamen 5 rabenschwarze Minuten wo uns kein einziger Korb gelang und die BGW  einen 19:0 Lauf hatte. So gings mit 21:37 in die Pause.

Nach der Pause hatten unsere Mädels wieder den besseren Start und wir kämpften uns bis auf 7 Punkte heran. Wir waren aber nicht in der Lage konstant diese Leistung zu zeigen und lagen vor dem Schlussviertel mit 39:54 hinten.

In den letzten 10 Minuten ließen die BGW Mädels nichts mehr anbrennen und konnten mit einem verdienten Sieg von 55:66 die Heimreise antreten.

Für SCAL spielten heute : Joana, Alex, Maibritt, Elena, Josefine, Cleo, Meta, Laura, Mona, Amina, Sheila und Benita.

Jan 302012
 

Sarah Krummsee (w 13 L) hat sich am vergangenem Wochenende beim Turnier in Osnabrück für das Finalturnier am 27-29 April in Wetzlar qualifiziert.

Herzlichen Glückwunsch  zu diesem Erfolg.

Die Bundestrainer werden die Spielerinnen in Wetzlar erneut sichten und die besten 24 Jungen und Mädchen für die U13 Perspektivkader nominieren. Aus dem Perspektivkader haben die jungen Talente dann gute Chancen, den Sprung in die Jugend- Nationalmannschaften zu schaffen.

Sarah wir werden dir die Daumen drücken und hoffen das du diesen Sprung schaffst.

Jan 262012
 

Im zweiten Spiel um die Hamburger Meisterschaft startete unser Team mit einem 8:0 Lauf. Erst nach 5 Minuten glichen die ATSV  Mädels zum 8:8 aus. Nun waren beide Teams wach und das Spiel verlief sehr ausgeglichen. Nach 10 Minuten führte ATSV mit 19:17. In den zweiten 10 Minuten klappte das Zusammenspiel unserer Mädels super und sie  erzielten 9:16 Punkte.

Zur Pause führten wir also mit 28:33. Das war schon eine kleine Überraschung. In der 7. Minute der zweiten Halbzeit mußte unsere Topscorerin mit dem 5. Foul auf die Bank. Zu diesem Zeitpunkt führten wir mit 44:40. Wer nun denkt die Mädchen hätten sich ergeben, ist auf dem Holzweg. Es wurde von der Bank noch lauter angefeuert und auf dem Spielfeld  um jeden Ball gekämpft  und der Vorsprung so auf 51:42 ausgebaut. Ins letzte Viertel ging es beim Spielstand von 51:46. Nun  ließen die Kräfte nach und die letzten 3 Minuten des Spiels mußten alle die Zähne zusammenbeißen. Am Ende ist es uns leider nicht mehr gelungen noch einen Dreipunktewurf zu landen und so haben wir uns sehr beachtlich mit 68:65 geschlagen geben müssen.

Tomke, Alex, Maibritt,Elena, Louisa, Mona, Sarah, Sheila und Benita haben ein super Spiel abgeliefert.

Am Sonntag, 5. Februar spielen wir um 11.30 Uhr in der Lüttkoppel gegen BGW.

Kommt in die Halle und feuert unser Team an, es geht um die Hamburger Meisterschaft.

 

 

Bitte den blauen Text anklicken, dahinter verbirgt sich  der Link zur Landeszeitung:

Ein Artikel aus der Schleswig-Holst. Landeszeitung

Info von Ann-Kristin

 

Ein Spielbericht von Gitta:

Nach der desolaten Leistung im Hinspiel gegen das zweite Team des SC Rist Wedel hatten wir uns so Einiges für die zweite Begegnung vorgenommen. Es galt nicht nur, den ersten Tabellenplatz zu behaupten, wir wollten uns dieses Mal auch wie ein Tabellenführer präsentieren. Das ist voll und ganz gelungen. Das von einigen erfahrenen Spielerinnen wie Nele Schmidt, Roesi Bittner oder Sandra Körner geführte, ansonsten aber junge Team von Gundula Laabs, konnte mit 88:54 geschlagen werden. Sicher fehlte mit Kati Körner, die mit dem 1. Team in Quakenbrück auf dem Feld stand, den Wedeler Mädchen eine weitere erfahrene Spielerin. Ganz sicher schmälert dieses aber nicht die Leistung unserer 2. Frauen, die das Tempo über die gesamte Distanz mitgehen konnten und dieses zeitweise sogar im 3. Viertel bestimmen konnten. Das war auch die Phase, in der wir uns dann endgültig absetzten. War das Spiel bis zur Halbzeit (41:33) noch völlig offen, zogen wir nun unaufhörlich zu einem 22-Punkte-Vorsprung zum Ende des 3. Viertels davon, woran Ilka mit ihrem 8-Punkte-Lauf erheblichen Anteil hatte. Aber schön für das Team und den Coach ist es, wenn nicht nur wenige Spielerinnen das Spiel entscheiden. An diesem Erfolg hatten alle ihren Anteil. Jede Spielerin punktete zudem, vier gleich zweistellig. Wenn Bianca es jetzt noch schafft, auch in der zweiten Hälfte so zu scoren, wie sie es zu Beginn tat, und Jojo im Gegenzug schon gleich in der ersten Hälfte des Spiel  zum Korb geht, weiß ich nicht, wer diese beiden zusammen mit Lilly am Brett stoppen soll. Darüber wollen wir aber nicht unsere „Kleinen“ vergessen, die auf ihren Positionen ebenso wertvoll sind und immer erheblichen Anteil an unserer Defenseleistung haben.

Zur Freude der Trainerin spielen – leider dieses Mal ohne die kranke Marina: Tanya (7, 1 x 3er), Anni (3, 1 x 3er), Jessi (4, 2:2), Ilka (10, 2:2), Jojo (19, 3:4), Emily (8), Lilly (16, 0:2), Nora (4) und Bianca (17, 1:1).

 

Das Hinspiel in Elmshorn hatten wir nach gutem Spiel mit ca. 15 Punkten verloren – wir machten uns also für dieses Spiel in eigener Halle berechtigte Hoffnungen auf ein enges Spiel. Leider schlug dann aber bereits Ende letzten Jahres die Verletzungs-, Krankheits- und Urlaubsmisere voll zu, sodass wir bis zuletzt Sorge hatten, überhaupt eine vollständige Mannschaft aufbieten zu können. Dank der Bereitschaft von Uli aus der 4. Damen, bei uns auszuhelfen und der kurzfristigen Meldung von Clara waren wir dann am Ende doch noch zu Neunt.

Wibke, die insgesamt ein gutes Spiel machte, eröffnete das Spiel mit einem Treffer von außen zum 2:0, unserer einzigen Führung in diesem Spiel. Leider war insbesondere im ersten Viertel zu wenig Biss zu erkennen – es wurde nicht bedingungslos um jeden Ball gekämpft und die Härte des Spiel angenommen. So lagen wir bereits nach 10min mit 10:23 zurück. Zu diesen 13 Punkten Rückstand aus der Anfangsphase kamen in den weiteren drei Vierteln noch einmal 12 hinzu. Dies zeigt aber auch, dass es nun gelang, das Spiel gegen den Mitaufsteiger deutlich offener zu gestalten. Besonders Kathrin zeichnete sich durch einige schöne Aktion in der Offense aus, die u.a. dazu führten, dass zumindest das letzte Viertel mit 14:13 an uns ging.

Hauptsächlich zu bemängeln bleibt neben der eigenen Trefferquote das oft desaströse Reboundverhalten. Wenn wir auch weiterhin dem Gegner 2 bis 3 Nachwürfe gestatten, bevor wir den Ball kontrollieren, wird es schwierig, dies durch eigene Punkterfolge auszugleichen. Auch die nach wie vor hohe Fehlpassquote im Spielaufbau gilt es allmählich verbessern.

Wenn es uns gelingt, in den wirklich wichtigen Spielen der Rückrunde endlich auch einmal das komplette Team an Bord zu haben, sehe ich bezüglich Klassenerhalt noch eine berechtigte Chance. Jede von Euch müsste sich dafür aber voll in den Dienst der Mannschaft stellen und auch die leidige Diskussion um die Einsatzzeiten endlich einmal beenden.

Gegen den EMTV spielten: Wibke W. (12), Patrizia S. (4), Clara M., Anja Matzen (2, 2/2), Kathrin D. (10, 2/4), Sophie B. (2, 0/4), Nina F. (5, 1/2) und Uli S. (5, 1/4)

Ralf Thänert

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