Nov 162017
 

MTV Treubund Lüneburg 66ersNahezu sämtliche spielenden SCALA-Teams sind am Wochenende auswärts auf Punktejagd. Lediglich können unsere W14L im Timmerloh und unsere 3. Herren (HKA) im Eschenweg bei ihren Heimspielen angefeuert werden.

Unsere Regionalliga-Damen (RN2D) sind bei den 66ers des MTV Treubund Lüneburg zu Gast.

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
M10O 17 SA, 18.11.17 11:10 HBV-BORN TURA 1 SCAL 1(w) 25:35
M14A 19 SA, 18.11.17 11:30 HBV-QUER HTS 1 SCAL 1 40:52
M10O 18 SA, 18.11.17 12:20 HBV-BORN SVNA 1 SCAL 1(w) 12:30
W14L 18 SA, 18.11.17 14:00 HBV-TIMM SCAL 1 HWBA 1 15:115
HSEN 39 SA, 18.11.17 17:30 HBV-HÖKO BSV 1 SCAL 1 56:69
RN2D 4028 SA, 18.11.17 17:30 HBV-LÜNE MTVL 1 SCAL 1 59:64
M12A 28 SO, 19.11.17 10:00 HBV-STOR ATSV 1 SCAL 2 18:32
W16L 13 SO, 19.11.17 11:00 HBV-BÜLO OTT 1 SCAL 1 :
M12A 29 SO, 19.11.17 11:10 HBV-STOR SCAL 2 HWBA 2 33:23
M16B 22 SO, 19.11.17 13:00 HBV-ELBI TOWE 1 SCAL 1 :
DO 28 SO, 19.11.17 15:30 HBV-REE ATSV 2 SCAL 2 :
HKA 29 MO, 20.11.17 19:45 HBV-ESCH SCAL 3 AMTV 3 :

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Nov 192017
 

… das ist mit lieber und tut vor allen Dingen nach dem verkackten letzten Viertel in Rendsburg gut. Wir können es also noch. Aber es war ein hartes Stück Arbeit. Die Lüneburger Mädels spielen super schnell, das haben sie immer schon, aber sie lassen nicht mehr so viel liegen. Überhaupt sind die Teams der Liga sehr viel dichter zusammen gerückt. Gab es in den letzten Jahren eine deutliche Zwei- oder sogar Dreiteilung, kann man in dieser Saison guten Gewissens sagen, dass (fast) alles möglich ist. Zwar glaube ich, dass zum Ende der Spielzeit die drei Verdächtigen an der Tabellenspitze stehen werden – doch, wer weiß?

Zurück zum Spiel in Lüneburg in der tollen Sportanlage am Kreideberg: Die ersten Punkte erzielte wieder der Gegner. Dann entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Kein Team führte bis zur 37. Minute mit mehr als 5 Punkten; wir Anfang des 3. Viertels, Lüneburg gegen Ende dieses Viertels. 4 Minuten vor Schluss lagen wir erstmals mit 8 vorne, in der 39. Minute dann noch einmal; beim Schlusspfiff waren es 5 Punkte vor zum 64:59. Etwas Irritationen gab es bzgl. eines auf der falschen Seite eingetragenen Dreiers von Annika Schröder. Die beiden sehr guten Schiedsrichter Holzmann und Kottek klärten dieses in der Halbzeitpause und korrigierten zum 30:30 Halbzeitstand (3 Punkte bei uns abgezogen und 3 Punkte für Lüneburg hinzugerechnet). Aber wir ließen uns von diesem Malheur weniger irritieren als der Gegner und konzentrierten uns auf unseren Job. – Well done!

Es spielten: Lewke, Laima, Benita, Mona, Emily, Vera, Ilka, Jule, Astrid, Frauke und Carola.

U10 mit Doppelsieg

 Posted by at 22:24  Jugend
Nov 182017
 

Bei SCALA hat es mittlerweile Tradition in der U10 mit gemischten Teams anzutreten. So auch in dieser Saison: Da es in der M10 derzeit nur wenige Jungen gibt, trainieren diese bei den Älteren der U12 mit. Bei den Spielen gibt es dann Unterstützung von Mädchen der W10. Auch dieses Jahr wieder sehr erfolgreich. An diesem Wochenende wurde das bisher verlustpunktfreie Team von TURA mit 35:25 sowie SVNA mit 30:12 besiegt.

Krankheitsbedingt spielten nur 6 Kinder für SCALA: Anneke, Antonia, Lilo, Frerich, Jaron und Teoman.

Nov 182017
 

Mittwoch mussten wir zu ungewohnter Zeit gegen die Tabellenzweiten aus Bramfeld antreten. Das war nun wirklich kein Glanzstück von uns. Bramfeld hat gut verteidigt. Wir haben den Ball zwar ohne viele Verluste nach vorne bekommen, aber nicht in Punkte verwandelt. Es fehlte an Energie und Ideen. Vielleicht steckte uns noch das harte Spiel vom Sonntag in den Knochen. Dass wir es besser können, haben wir im 2. Viertel ab der 15. Minute nach einer verdienten Standpauke bewiesen. Wir lagen bereits 28 zu 9 zurück. Mit einem Mal wurden die Bälle in der Defense abgefangen, vernünftige Blöcke gespielt, der Korb attackiert und mit Punkten abgeschlossen oder Fouls gezogen. Marina erzielte 9 ihrer 21 Punkte und alle zusammen 19 Punkte. Halbzeit 38:28. Das passte Bramfeld nun auch nicht und hat die 2. Halbzeit auf eine sehr bewegliche Zonenverteidigung umgestellt. Damit fing unser Dilemma wieder an. Zu selten haben wir unsere Angriffe konzentriert durchgespielt, viel zu häufig den Ball direkt den Bramfelderinnen in die Arme gepasst. Unsere Defense ließ am Ende auch zu wünschen übrig. Das können wir besser. An diesem Abend haben wir es zu selten gezeigt und verdient mit 71:48 verloren.

Es spielten: Anja (5 Punkte), Almut (7), Gaby (4), Marina (21), Ruth (2), Nina (7), Angie, Amina und Nicole (2). Freiwürfe: erfreuliche 17 von 23.
Am 25.11.2017 spielen wir um 19:30 Uhr gegen Ottensen in der Lüttkoppel.

Apropos Heimvorteil, der lag eindeutig bei Bramfeld. Die Seitenlinien beim Drittel einer 3-Feld-Halle waren sehr gewöhnungsbedürftig. Dazu waren wir an diesem Abend nicht in der Lage und standen alle gerne mal im Aus.

Nov 162017
 

Die OLD BOYS haben sich im Duell gegen die Hoppers mit 86:61 durchgesetzt. Während die erste Halbzeit noch ausgeglichen verlief (35:33 für die OLD BOYS), wurde in der zweiten Halbzeit die Zügel angezogen und der Gegner wurde müder. Das Resultat waren viele Fastbreaks und ganz viele Punkte, die letztlich einen verdienten und ungefährdeten 86:61 Sieg bedeuteten. Die OLD BOYS bestreiten am kommenden Wochenende das Spitzenspiel Erster gegen Zweiter beim Bramfelder SV.

Punkte: Tobi D. 18 (4/4 FW), Daniel 15 (1/4 FW), Thorsten M. 12, Volker 10 (1 Dreier, 5/5 FW), Sascha 8, Jonny 4, Papi 4, Götz 4, Michael 4, BJ 3 (1/6 FW), Axel 2, Helge 2.

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 20:18 / 15:15 / 27:12 / 24:16

Freiwürfe: 13/21 = 62%

Nov 162017
 

Die DISTRICT BOYS haben gegen Schlusslicht BCH3 einen hart erkämpften 63:49-Sieg eingefahren. Dass dabei die erste Hälfte teilweise an Eiskunstlaufen erinnerte, war aber nicht Ausschlag gebend.

Dass der Tessenowweg schon seit jeher nicht gerade der Kunstrasen unter Hamburgs Sporthallen ist, ist sicher den meisten bekannt – so auch dem Großteil der DISTRICT BOYS (weniger bekannt war indes, dass der Weg zur Halle im Gegensatz zu früher wesentlich weitläufiger war – wem das zu lang war oder wer das nicht wusste, musste über Zäune klettern). Allen Hindernissen zum Trotz versammelten sich letzten Endes aber 10 DISTRICT BOYS (inkl. Coach Kuhlmann), um die Partie gegen das bis dahin noch sieglose Schlusslicht BCH3 zu bestreiten.

Bereits beim Aufwärmen konnte rasch festgestellt werden, dass die Standfestigkeit auf dem Untergrund nicht so ganz gegeben war. Es glich einem leichten Rutschen, so dass Tendenzen Richtung Eiskunstlauf gar nicht so falsch waren. Im Spiel gingen sie dann auch schnell los – „der doppelte Nieder“ zum Beispiel gleich zu Beginn eingestreut – es lief jedenfalls erstmal alles wie am Schnürchen für die DISTRICT BOYS. Schnell wurde eine 17:6 Führung herausgespielt – deutete sich hier ein hoher Sieg an.
Doch BCH zeigte, dass sie sich hier nicht so leicht geschlagen geben würden – auf einmal kamen sie besser ins Spiel und verkürzten bis zum Viertelende auf 17:19.

Coach Kuhlmann – oder um im Eiskunstlaufjargon zu bleiben: Jutta Müller – verordnete dem schönsten Gesicht der Bezirksliga C eine neue Verteidigungschoreographie zum Start des zweiten Viertels – leider nicht von Erfolg gekrönt, so dass dieses Element (das eigentlich gar nicht so wirklich neu ist) schnell wieder eingestampft wurde. Man behalf sich mit den bewährten Elementen und konnte die Führung zur Halbzeit auf 41:33 ausbauen. Allerdings nicht gerade ein beruhigendes Polster.

Zur Halbzeit hatte der Gastgeber bzw. der Trainer des nachfolgenden Spiels jedenfalls ein Einsehen und wischte einmal die Halle durch (danke dafür ;-) ).

Jedenfalls war die Halle nun deutlich weniger rutschig. Das führte bei beiden Teams dazu, dass entweder die Defensive weitaus besser wurde oder aber die Offensive weitaus schlechter (Spötter wissen schon, was wohl zutreffender ist…).

Das Scoring ging nun eher Richtung Handball, aber zugunsten der DISTRICT BOYS. 11:9 und 11:7 lauteten die weiteren Viertelergebnisse, was am Ende ein 63:49 der Marke Arbeitssieg ergab. Nach der Kür auf rutschigem Untergrund, folgte die Pflicht in der zweiten Halbzeit – aber mit positivem Ausgang für die DISTRCT BOYS, die sich mit 3 Siegen und zwei Niederlagen nun im gesicherten Mittelfeld befinden. Hervorzuheben auf jeden Fall das sehr ausgeglichene Scoring, das zeigt, dass es sich um eine geschlossene Mannschaftsleistung handelte.

Im nächsten Heimspiel hat man es dann mit HAHI2 zu tun.

Punkte: BJ 12 (2/4 FW), Sascha 9 (1 Dreier), Daniel 9 (1/3 FW), Dirk 9 (1/3 FW), Götz 7 (1 Dreier), Stephan 6 (2 Dreier), Jan 5 (1 Dreier), Michael 4 (2/6 FW), Julian 2.

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 19:17 / 22:16 / 11:9 / 11:7

Freiwürfe: 6/16 = 38%

Nov 132017
 

Wohlverdienter Urlaub und Krankheit haben uns etwas dezimiert. Mit 8 Spielerinnen ging es nach Hittfeld. Wie schon in der Vorwoche gab es nur wenig Zeit zum Einspielen auf den Korb. Trotzdem lief der Start für uns gut. Gegen die Manndeckung haben wir konzentriert gespielt, das eine oder andere System erfolgreich abgeschlossen. Die Gegner haben sich teilweise selber geschlagen. Das Viertel endete 17:5 für uns. Fürs 2. Viertel haben sich die Gegner viel vorgenommen und uns mit einer aggressiven Mannpresse zu vielen Ballverlusten gezwungen. 1 Punkt Vorsprung konnten wir noch in die Halbzeitpause retten. Umstellung in der Aufstellung gegen die Presse, wieder auf die Verteidigung konzentrieren, Schiedsrichter die genauer hinschauen. Ergebnis: ein enges, spannendes Spiel. Keine Mannschaft konnte sich absetzen. Ballverluste gab es aufgrund des gegnerischen Drucks zwar immer noch, aber wir konnten auch häufig den Ball schnell spielen und den freien Mann unterm Korb finden. Nina hat sich immer wieder geschickt angeboten und 21 Punkte erzielt. Ärgerlicher Weise hat sich Angie das Knie verdreht und Gaby einen Schlag auf die Nase bekommen. Gaby konnte nach einer Pause weiterspielen, für Angie war das Spiel leider zu Ende. Gute Besserung. Wir hoffen auf positive Nachrichten. 46:46 endete das 3. Viertel.

Hittfeld hatte den besseren Start ins Schlussviertel. Führung mit 5 Punkten und wir ab der 33. Minute auf 5 Spielerinnen dezimiert. Mit 5 Fouls mussten Almut und Marina (sehr ärgerlich, da falsch angeschrieben) vom Feld. Auswechseln nicht mehr möglich, aber aufgeben gab es nicht. 6 Punkte unsererseits in Folge brachten das 52:51. Es blieb spannend. Beim 55:57 hatten wir Freiwürfe und die Chance auf den Ausgleich. Leider nicht erfolgreich. Hittfeld versenkte anschließend einen 3er und war mit weiteren Punkten aus einem Steal erfolgreich. Fast 30 Minuten gegen eine Mannpresse forderten ihren Tribut. Die nächsten Freiwürfe verfehlten ihr Ziel, bei uns war nun endgültig die Kraft weg. Endstand 55:62. Sehr, sehr ärgerlich. Da war mehr drin! Kopf hoch, gut gekämpft. Aber keine Zeit zum Wunden lecken, gleich Mittwoch geht’s weiter gegen Bramfeld, 20:00 Uhr im Höhnkoppelort.

Es spielten: Momo, Anja (6 Punkte), Almut (1), Gaby (8), Marina (12), Nina (21), Angie (6) und Nicole (1). Freiwürfe 21/38

Nov 132017
 

Beim Auswärtsspiel gegen die erste Mannschaft des HTB (Hamburger Turnverbund) unterlag unsere erste Herren knapp mit 72 zu 65 Punkten.

Auch wenn unsere Spieler im einzelnen dem Gegner durchaus gewachsen waren, war es ersichtlich, dass die Mannschaft des HTB schon länger zusammenspielt. Dieses kann auch darauf zurückzuführen sein, dass unsere beiden Spielmacher Lars Hansen und Dennis Tanjol leider nicht am Spiel teilnehmen konnten, während das Team des HTB mit 12 Spielern antreten konnte.

Wichtigster Spieler des SCAL war dieses Mal Tamim Schamim. Der Pointgard, der normalerweise auf der 2 spielt, machte einen guten Job als Aufbauspieler und konnte neben seinen 21 Punkten und 2 Rebounts großartige 7 Steals verzeichnen.

Bester Spieler unterm Korb wurde Hoerlis (Jan Jeziorkowski), der insgesamt 11 Rebounds für unser Team holen konnte.

Insgesamt ist das noch wachsende Team mit dem Spiel allerdings zufrieden und freut sich auf das Rückspiel gegen den bislang ungeschlagenen HTB, dann hoffentlich mit voller Besetzung.

Nun allerdings steht erst mal das nächste Heimspiel am 25.11. um 17:45 Uhr in der Lüttkoppel-Halle auf dem Programm. Hier begrüßen wir den ATSV (Altonaer Turn- und Sportverein).

vorne, von links nach rechts: Ferastraeru, Stefan / Verdi, Samir / Schamim, Tamim

hinten von links nach rechts: Rohwer, Jan / Heitmann, Daniel / Jung, Thomas / Jeziorkowski, Jan / Bashayani, Rober (Coach)

Nov 122017
 

Bevor ich über das letzte Spiel in Rendsburg berichte, wollte ich lieber eine Nacht darüber schlafen. Der wollte aber nicht kommen. Was mir den Schlaf raubte, waren nicht die in Rendsburg gelassenen Punkte. Die Suns haben ein gut besetztes Team, sie standen schon in der vergangenen Saison nicht ohne Grund ganz oben mit in der Tabelle. Es ist keine Schande zu verlieren und sicher gar nicht, gegen einen mit Herz kämpfenden Gegner. Was mir zu schaffen macht, war das letzte Viertel, in dem wir uns haben verfrühstücken lassen.

Von Anfang an war es nicht das niveauvolle Spitzenspiel, das es hätte sein können, wenn die beiden oben Platzierten gegeneinander antreten. Den ersten Korb machten die Suns, bevor wir in der 5. Minute dann auch erstmals trafen. Rendsburgs zweiter Treffer ging in der 8. Minute durch die Reuse und so plätscherte das Spiel bis zum 10:8 Viertelstand. Das zweite Viertel war unser bestes, wir gewannen dieses mit 16:9. In dieser Phase hatte Benita ihren Lauf und erzielte 8 ihrer 13 Punkte. Führung in der 16. Minute 24:10. Und statt nun weiter auszubauen, ließen wir die Suns bis zur Halbzeit auf 9 Punkte herankommen (26:17). Eine maue Zwischenbilanz, und so ging es auch im 3. Viertel weiter (12:12). Auf beiden Seiten fiel nicht viel.

Und dann ging es in die Entscheidung. Wir waren nur 9 Punkte vor, und da weiß der Gegner, dass noch alles drin ist. Marlene Boll zündete den Turbo und führte ihr Team zu einem 30:13-Lauf und damit zum Sieg. Sie machte alleine 20 ihrer 26 Punkte in den letzten 10 Minuten. Von Verteidigung konnte man nicht sprechen, es war eher Geleitschutz (ich glaube, das hatten wir schon einmal). Auf unserer Seite bot in dieser Phase nur Vera ansatzweise Paroli, die nun 9 ihrer 13 Punkte erzielte. Es war nicht nur die schwache Defense und die miserable Verwertung, die uns den Sieg gekostet hat, wir haben uns wie die Anfänger überlaufen lassen, ein ums andere Mal.

Ich hoffe, dass uns dieses letzte Viertel wieder in die Spur zurück bringt. Vielleicht sind wir zu lange ohne Spielverlust vom Platz gegangen in der Überzeugung, es wird schon irgendwie wieder klappen, irgendwer wird schon seinen guten Tag erwischen. So war es in der Vergangenheit ja auch immer. Gestern hatte niemand seinen guten Tag, ausgenommen phasenweise Benita und Mona und Vera in der Schlussphase. Das war dieses Mal nicht genug.

Nov 092017
 

Die OLD BOYS haben einen weiteren Sieg bei GFL eingefahren. Nach Startschwierigkeiten im ersten Viertel (14:7 Führung für GFL und 19:20 am Ende aus Sicht der OLD BOYS), wurde danach der Schalter umgelegt und mündeten in einen ungefährdeten 80:49-Sieg. Forciert durch aggressive Verteidigung, viele Fastbreaks und auch die bemerkenswerte Dreierquote von Volker „Curry“ Kuhlmann ;-)

Punkte: Thorsten M. 16, Volker 13 (3 Dreier), Götz 11 (1 Dreier), Sascha 9 (3/6 FW), Daniel 9 (1/1 FW), Julian 6, Dirk 5 (1 Dreier), BJ 4 (0/2 FW), Sven 2 (0/1 FW).

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 19:20 / 25:11 / 14:8 / 21:10

Freiwürfe: 5/11 = 45%

 

Auch gegen Ottensen gab es bei den DISTRICT BOYS Startschwierigkeiten. Diese nur leider in erheblich größerem Maße und auch noch im zweiten Viertel anhaltend. Die Konsequenz: 20:47 zur Halbzeit.

Augenzeugen berichten von einer der schwächsten Halbzeiten in der DISTRICT BOYS und OLD BOYS Geschichte, die ja schon einige Spiele umfasst. In der zweiten Halbzeit wurde es besser, aber es reichte nicht mehr, um das Spiel noch zu drehen. Am Ende hieß es daher 50:67.

Die Möglichkeit zur Rehabilitation gibt es bereits am kommenden Sonntag bei BCH 3. Die OLD BOYS treten einen Tag später im Heimspiel gegen HAPI zum „El Clásico“ an.

Punkte: Robert 11 (3/3 FW), Nommi 9 (2 Dreier, 3/5 FW), BJ 6 (4/14 FW), Götz 6, Michael 5 (1/2 FW), Julian 5 (1 Dreier), Sascha 2, Thorsten M. 2, Daniel 2 (0/1 FW), Helge 2.

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 7:25 / 13:22 / 17:9 / 13:11

Freiwürfe: 11/25 = 44%