Feb 192015
 

Zum weiteren Ausbau unseres Trainerteams suchen wir per sofort:

Basketballtrainer/in mit Schwerpunkt Kinder-/Jugendbereich

Aufgaben:

  • Betreuung und Aufbau von (Grund-)Schul AGs / Schnittstelle zum Vereinstraining
  • Eigenständige Planung und Durchführung von Trainingsmaßnahmen im Kinder- und Jugendbereich
  • Betreuung von 1-2 Jugendmannschaften im Bereich U10-U18 mit Coaching am Wochenende

 Anforderungen:

  • Trainerqualifikation: mindestens gültige C/B-Lizenz oder Sportstudent/in (Schwerpunkt Basketball)
  • Erfahrung im Kinder- und Jugendbasketball
  • Eigenständiges konzeptionelles Arbeiten
  • Teamfähigkeit, Flexibilität, Loyalität und hohe Belastbarkeit
  • Bereitschaft zur Arbeit an Wochenenden
  • Eigener PKW von Vorteil

Rahmenbedingungen

  • Flexible Zeiteinteilung möglich
    • Vorzugsweise am frühen Nachmittag (~15 Uhr) bis ca. 20 Uhr
  • Freiberufliche Tätigkeit, Übungsleiterpauschale oder Minijob möglich

Bei Interesse senden Sie uns bitte Ihre Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihrer möglichen Arbeitszeiten sowie Honorarvorstellungen per E-Mail an:

volker.kuhlmann@scal-basket.de

May 042015
 

(es berichtet VERY OLD BOY Volker Kuhlmann)

… oder wie man mit einem gewonnenen Spiel auf Platz 12 der Deutschen Meisterschaft gelangt.

Aufregung in der Zentrale der Alstervalley Longhorns Mitte April. Die Giganten (Giants) aka ART aus Düsseldorf ziehen ihre Teilnahme an der Deutschen 45+ Meisterschaft am 2./3. Mai in Bremen zurück.

Der frei gewordene Platz wird der Senioren-Abteilung von SCAL angeboten
Die Spieler werden per WhatsApp zusammengetrommelt und nach weniger als 48 Std. steht fest: Wir sind dabei!!

In der Vorrundengruppe mit Georgsmarienhütte, Tegernheim sowie Boele-Kabel mussten wir uns erst mal an das nationale Spielniveau herantasten, so dass nach 3 Niederlagen das Überkreuzspiel gegen den TV Langen den Part auf dem Parkett für den Samstag beenden sollte.

Der als Geheimfavorit gehandelte Verein (lt. HomePage des Ausrichters 1860 Bremen – vielen Dank nochmals, vor allem an Kim Dauber) aus dem Großraum Frankfurt war jedoch nur mit 5 Spielern angereist, so dass nach dem Ausscheiden ihres ehemaligen Bundesliga-Centers und Nationalspielers Reiner Greunke ein deutlicher Erfolg auf unser Konto ging.

Dann packten wir unsere Taschen und fuhren in die Unterkunft Sieben Sachen (Seven Things) genau gegenüber vom Bremer Universum.

Auch die weiteren Spiele am Sonntag sollten für uns in der Bremer Uni-Halle stattfinden. Da nur noch 7 der mitgereisten 11 Spieler zur Verfügung standen, blieben uns gegen USC Freiburg und den anderen Frankfurter Vorortverein MTV Kronberg leider nur die gelben Zettel der verlierenden Mannschaft.

Fazit: Ein rundum gelungenes Turnier mit interessanten Spielern und Spielen und Lust auf mehr im Jahr 2016 (dann findet das Turnier in der Nähe des grünen Hügels, also am Basketball-Bundesliga-Standort Bayreuth statt)

Mit dabei waren: Martin Trostmann, Volker Kuhlmann, Götz Poggensee, Thomas Völcker, Stephan Massuthe, Axel Hoffmann, Hubi Östreich, Helge Steffensen, Dirk Albertsen, Lutz Weber und Götz Steinhoff

The Very Good Old Boys

The Very Good Old Boys

Apr 302015
 

Am Wochenende findet die Hamburger Basketballsaison 2014/2015 ihren Abschluss. Für SCALA laufen zum Saisonende nochmals unsere M12L sowie unsere W11L auf.

Außerdem können für unsere Ü45-Old-Boys auf den Deutschen Ü45-Meisterschaften in Bremen die Daumen gedrückt werden (siehe unteren Spielplan).

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
M12L 67 SA, 02.05.15 11:00 HBV-STEI HAHI 1 SCAL 1 97:43
M12L 69 SA, 02.05.15 13:00 HBV-STEI SCAL 1 BSV 1 53:88
W11L 101 SO, 03.05.15 11:40 HBV-SCHÄ ATSV 1 SCAL 1 32:10

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

 

Deutsche Ü45-Meisterschaften der Herren

Unsere Ü45-Old-Boys konnten sich als Nachrücker für die Deutschen Ü45-Meisterschaften am 02.+03.05. in Bremen qualifizieren. Nach einer aus 4 Gruppen à 4 Teams bestehenden Gruppenphase (siehe unten) schließen sich am Samstag eine Zwischenrunde sowie am Sonntag eine Reihe Platzierungsspiele an.

Gruppe D Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
DM Ü45 7 SA, 02.05.2015 10:50 BRE-UNI SCAL TV Georgsmarienhütte 20:33
DM Ü45 15 SA, 02.05.2015 12:30 BRE-UNI SCAL FC Tegernheim 35:36
DM Ü45 23 SA, 02.05.2015 14:10 BRE-UNI SCAL SV Boele-Kabel 23:47
Zwischenrunde und Platzierungsspiele
Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
DM Ü45 27 SA, 02.05.2015 15:30 BRE-UNI TV Langen (3.C) SCAL (4.D) 33:45
DM Ü45 34 SO, 03.05.2015 09:30 BRE-UNI USC Freiburg (S26) SCAL (S27) 30:22
DM Ü45 Spiel um Pl. 11 SO, 03.05.2015 11:30 BRE-UNI MTV Kronberg (V33) SCAL (V34) 51:31

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Final 4 der W11

 Posted by at 20:59  Jugend
Apr 282015
 

Am kommenden Sonntag ist nicht nur das Pokalfinale, sondern aus unserer Sicht ein noch wichtigeres Ereignis; denn davor findet das Final 4 der W11 statt und unsere Mädels sind dabei.

Wer also zum Pokalfinale geht (alle anderen natürlich auch gerne), sollte sich bereits früher auf den Weg in die Wandsbeker Sporthalle machen und unsere Mädels lautstark anfeuern.

Das Halbfinale gegen Ahrensburg wird um 11:40 Uhr angepfiffen und das Finale (welches wir hoffentlich erreichen) beginnt um 14:30 Uhr, unsere Gegner in einem möglichen Finale wären dann entweder die Mädels der HWBA oder von HAHI.

Apr 262015
 

Die OLD BOYS haben die Saison in der HSEN mit einem weiteren Sieg beendet. Der bereits feststehende Sixpeat-Meister besiegte im letzten Spiel das Team von Großflottbek mit 67:43.
Am Vorabend der Begegnung hatte das Gros der Mannschaft bereits im Carrera Racing Center kräftig aufs Gas gedrückt – bei diversen Rennen wurde aus einer Ü35-Truppe wieder eine gefühlte U13-Mannschaft… (Hintergrund dieser Maßnahme war es nebenbei auch, die Köpfe frei zu bekommen, nachdem ernstzunehmende Quellen den OLD BOYS unfaire Machenschaften vorgeworfen hatten). Vor allem aber wurde im Resümee klar, welche Parallelen, aber auch welche Unterschiede es zwischen „Slot Car Racing“ und Basketball gibt…
Auch das Warm-Up für das Spiel dauerte gefühlt nur etwa 10 Minuten. Es mussten währenddessen noch diverse andere Dinge geklärt werden. So standen auf einmal keine Anschreiber zur Verfügung, so dass dies auch noch in Eigenregie übernommen werden musste. Eintragen und Besprechung vor dem Spiel waren natürlich auch noch zu erledigen.
Die OLD BOYS ruckelten sich sehr unrund ins Spiel. Zwar ließ eine 7:2-Führung nach 5(!) Minuten darauf spekulieren (ebenso wie eine lange Gerade beim Slot Car Racing), dass hier mit schlichtem Gas geben alles getan sein würde, allerdings muss man sich dann auch auf die Strecke/den Gegner einstellen, um nicht aus der Kurve zu fliegen – und das geschah im Anschluss dann doch öfters Mal. Freie Würfe fanden nicht ihr Ziel, in der Defensive herrschte Nachlässigkeit und auf einmal übernahm der Gast aus Großflottbek die Führung oder zog elegant vorbei, so dass nach dem ersten Viertel nur ein 12:14 verbucht werden konnte.
Auch im zweiten Viertel wurde es zunächst nicht besser – zum Glück auf beiden Seiten. Der Zwischenstand nach mehr als 4 Minuten (0:2 aus OLD BOYS Sicht) ließ eher vermuten, dass das Auto komplett streikte und von den Streckenposten einfach nicht mehr in die Spur gebracht werden konnte.
Oder anders ausgedrückt: Den OLD BOYS wurde klar, dass es gegen diesen Gegner nicht reichen würde, einfach nur taktischen Firlefanz zu spielen und trotzdem mit 35 Punkten als überschätzter Gegner zu gewinnen. Hier musste schon mehr geboten werden!
Und das wurde gemacht. Es wurde kräftig aufs Gaspedal gedrückt, aber die Schikanen / angreifenden Gegner eben auch wirksam ausgebremst, so dass ein 12:0-Run hingelegt wurde und in die Halbzeit mit einem 26:18 im Rücken eingebogen wurde.
Aus Erfahrung gegen diesen Gegner wussten die OLD BOYS jedoch, dass man gegen diesen Gegner in der Spur bleiben musste, um den Vorsprung weiter auszubauen. Das gelang zu Anfang des Viertels noch nicht ganz, so dass in Minute 25 lediglich ein 31:25 notiert wurde. Im Anschluss daran war es jedoch so als führen die OLD BOYS im weißen, grünen oder gelben Wagen, während Großflottbek das blaue Auto hatte, bei dem dann auch noch jemand das Amperemeter gedrosselt hätte (Insider für alle Racing-Teilnehmer). Jedenfalls wurde von außen geknipst, es wurde gebreakt und es wurden gegnerische Punkte fast nur noch in Form von zu erarbeitenden Freiwürfen zugelassen.
In Punkten hieß das nach dem 3. Viertel eine solide 47:29 Führung für die OLD BOYS, die aber noch lange nicht im Auslauf-Modus waren, sondern einfach mit Überzeugung weitermachten, so dass am Ende ein hoch verdientes und dann auch überzeugendes 67:43 herausgefahren wurde.
Bester Schütze der Partie war Thorsten, der fast mehr Punkte machte als Runden am Vorabend und nebenbei auch noch coachte.
Insofern: Schöner Abschluss sowohl auf der Racing-Bahn als auch auf dem Spielfeld. Für die OLD BOYS tritt jetzt eine etwa viermonatige Spielpause in Kraft, die natürlich mit Training, Gesprächen und Ausrichtung auf die Saison 2015/16 gefüllt sein wird.
Punkte: Thorsten 32 (8/8 FW), Dirk P. 17 (1/1 FW), Holger 5 (1/2 FW), Sven 4 (2/2 FW), Björn 4 (2/4 FW), Tobias 2, Dirk S. 2, Thomas V. 1, Jonny
Viertel: 12:14 / 12:4 / 23:11 / 20:14

Apr 232015
 

Das Wochenende ist ein reiner SCALAHeimspiel-Spieltag. Im Timmerloh präsentiert sich nochmals unsere M09A. In der TALA-Arena können unsere M10A, M18A sowie unsere Ü35-Old-Boys (HSEN) bei ihren jeweiligen letzten Saisonspielen angefeuert werden.

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
M10A 117 SO, 26.04.15 11:00 HBV-TALA SCAL 1 BSV 1 36:30
M10A 120 SO, 26.04.15 13:20 HBV-TALA SCAL 1 HWBA 1 18:15
M09A 221 SO, 26.04.15 14:00 HBV-TIMM SCAL 1 ATSV 1 22:18
M18A 44 SO, 26.04.15 14:30 HBV-TALA SCAL 1 HAHI 1 38:62
M09A 219 SO, 26.04.15 16:20 HBV-TIMM SCAL 1 NTSV 1 20:8
HSEN 46 SO, 26.04.15 16:30 HBV-TALA SCAL 1 GFL 1 67:43

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Apr 162015
 

In den heimischen Arenen Lüttkoppel, Timmerloh und Eschenweg können SCALA-Teams unterstützt werden (M16A, W17L und 3. Herren [HKB]). Alle anderen Spiele mit SCALA-Beteiligung finden auswärts statt (W11L, M16B, M18A und 1. Herren [HSO]).

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
M16B 43 SA, 18.04.15 13:00 HBV-COME BBCQ 1 SCAL 2 105:47
M16A 109 SA, 18.04.15 16:00 HBV-LÜTT SCAL 1 GFL 1 115:49
M18A 71 SA, 18.04.15 15:00 HBV-PEPE1 HAHI 1 SCAL 1 abgesagt
W17L 32 SA, 18.04.15 11:30 HBV-TIMM RIST 1 SCAL 1 61:37
W11L 91 SO, 19.04.15 10:00 HBV-BÖTT ATSV 1 SCAL 1 34:19
W11L 93 SO, 19.04.15 11:10 HBV-BÖTT SCAL 1 HWBA 1 15:38
W11L 96 SO, 19.04.15 12:20 HBV-BÖTT HAHI 1 SCAL 1 24:38
HSO 62 SO, 19.04.15 15:30 HBV-HÖKO BSV 2 SCAL 1 87:82
HKB 71 MO, 20.04.15 20:00 HBV-ESCH SCAL 3 NTSV 1 55:49

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Apr 132015
 

Zum ersten Mal in der Geschichte der Hamburger Ü35-Staffel ist es einer Mannschaft gelungen, sechs Meisterschaften in Folge zu erzielen. Dieses sogenannte Sixpeat (nicht zu verwechseln mit Sixpack!) haben sich die OLD BOYS gesichert – im Spiel gegen den Bramfelder SV wurde ein deutlicher 77:42 Sieg erzielt. Da es die Ü35-Liga aber erst seit 6 Jahren gibt, merkt der schlaue Kopfrechner schnell, dass die OLD BOYS damit bislang alle Titel in dieser Staffel abgeräumt haben.
Gegen Bramfeld sollte der Deckel auf die sechste Meisterschaft gesetzt werden – dass dies keine unbedingt leichte Aufgabe sein würde, war den OLD BOYS natürlich im Vorfeld klar. Zum einen spielen eine Reihe Spieler mit OLD BOYS-Gen beim BSV (Ulises, Peter, Walter…), zudem wurde im Laufe der Saison eine relativ ambitionierte Mannschaft akquiriert wie auch auf der Ü40 Meisterschaft zu sehen war. Auch für das Spiel gegen die OLD BOYS hatte sich Bramfeld einiges vorgenommen.
Die OLD BOYS nahmen dies zur Kenntnis, konzentrierten sich jedoch zunächst auf ein konzentriertes Warm-Up und nahmen diesen Spirit dann mit ins Spiel. Resultat war ein überlegen geführtes erstes Viertel. Bramfeld spielte eine mit Extrembeton angerührte Zonenverteidigung. Die OLD BOYS hatten einige Hammer dagegen im Gepäck, jedoch verfehlten zunächst einige Einschläge den Korb, ehe mit allen Varianten (Fastbreaks, Mitteldistanz, Freiwürfe, Dreier) Punkte eingestreut wurden. Auch von der teilweise sehr harten Gangart der Gastgeber ließ man sich nicht aus dem Konzept bringen. Folge war ein souveränes 21:6 für die OLD BOYS nach dem ersten Viertel. Auch das zweite Viertel ließ sich gut an, nach anfänglicher Zurückhaltung (0:5), wurde mächtig aufgedreht, die Körbe fielen reiheweise, so dass bis zur Halbzeit ein komfortables 45:21 herausgespielt wurde.
Ziel für den zweiten Durchgang war es, den Schlendrian nicht zum Bestandteil des OLD BOYS Kaders zu machen, sondern konzentriert weiterzuspielen, denn als Serienmeister darf man sich einfach keinen Moment des Zurücklehnens gönnen. Das gelang dann auch ganz gut, und zwar besonders dann, wenn die Bretter kontrolliert wurden, denn dann hatten Bramfeld schlicht und einfach keine Chance, weil im Gegenzug der Fastbreak kam. Folgerichtig hieß es dann nach drei Vierteln auch 68:29. Über das letzte Viertel müssen dann nicht mehr allzuviele Worte verloren werden, der oben erwähnte Schlendrian stand dann zwischendurch doch nochmal auf dem Platz und ermöglichte auch dem Gegner endlich auch einmal das Erfolgserlebnis eines gewonnenen Viertels, den OLD BOYS hingegen, dass alle sich auf dem Scorerblatt eintragen konnten. Es hieß 75:42.
Beim Siegerbier auf der Tribüne konnte dann auch ausreichend der Vergangenheit und natürlich auch der Zukunft gehuldigt werden. Wie jedem Platzhirschen und Serienmeister sitzen natürlich auch den OLD BOYS zahlreiche Konkurrenten im Nacken wie diese Saison gezeigt hat. Zu nennen sind da natürlich die Bramfelder, Großflottbek, St. Georg, die Hoppers, aber natürlich auch die alten, neuen Widersacher aus Lüneburg, die den OLD BOYS die bislang einzige Niederlage auf dem Spielfeld beibrachten. Dazu münzen zudem einige Underdogs Niederlagen mit 20 Punkten Differenz in „gefühlte Siege um“. Und es ist nicht ausgeschlossen, dass noch einige Start-Ups ihr Glück auf dem lukrativen Ü35-Markt versuchen. Zumal die OLD BOYS durch die Line Extensions in unterschiedlichen Preisklassen (CITY BOYS und CIRCLE BOYS) auch einer Mehrfachbelastung ausgesetzt sind, die es zu meistern gilt. Dennoch: Das Markenzeichen OLD BOYS ist stärker denn je und ist – auch durch Mobile Carrying von Karsten und das dazugehörige Branding – präsenter denn je. Nicht auszuschließen, dass zur neuen Saison zahlreiche Spiele zur Mittagszeit ausgetragen werden, um die Nachfrage und Interessen des asiatischen Marktes bedienen zu können.
Daneben befindet sich das Management der OLD BOYS bereits in Verhandlungen mit einigen potenziellen Neuzugängen, um auch in Zukunft breit aufgestellt zu sein und weitere Titel einsammeln zu können. Denn, dies macht ja im Kern die Erfolgsformel der OLD BOYS aus: Die Gier nach Titeln. Das Weiter, immer Weiter. Die Analyse nach dem Spiel – was kann noch verbessert werden? Und natürlich müssen sich andere Vereine auch fragen: Wird dort so akribisch trainiert wie bei den OLD BOYS?

Die OLD BOYS haben zum Saisonabschluss noch ein Heimspiel gegen die Jungs von Großflottbek, was wieder ein heiß umkämpftes Spiel sein dürfte, ein Lieblingsgegner ist das Team sicher nicht – zumal am Tag davor auch noch die Saisonabschlussfeier ansteht!
Punkte gegen BSV: Götz 17 (3/4 FW), Torsten 13 (1/4 FW), Volker 10 (3 Dreier, 1/2 FW), Sven 10 (4/5 FW), Daniel 8 (4/5 FW + 1 besonderer Korb zu Beginn), Dirk P. 7 (3/4 FW), Axel 4 (2/4 FW), Björn 4 (2/6 FW), Papi 2, Dirk S. 2
Viertel: 6:21 / 15:24 / 8:25 / 9:13

Apr 122015
 

Wir laden hiermit alle Mitglieder der Basketballsparte des SC Alstertal-Langenhorn e.V. zur diesjährigen Spartenversammlung ein.

Termin:

  • Donnerstag, der 16. April 2015 um 19:30 Uhr

Ort:

  • Jugend/Seminarraum in der Lüttkoppelhalle

Tagesordnung

  • TOP 1 Begrüßung
  • TOP 2 Protokoll der letzten Spartenversammlung
  • TOP 3 Jahresberichte
  • TOP 4 Anträge
  • TOP 5 Entlastung des Spartenvorstandes
  • TOP 6 Neuwahlen
  • TOP 7 Haushaltsplan 2015
  • TOP 8 Verschiedenes

Der Vorstand freut sich über zahlreiche Beteiligung!

Apr 092015
 

Zum Abschluss der Saison haben die CITY BOYS endlich einmal wieder einen Sieg eingefahren (zugleich der erste in diesem Jahr). Gegen Schlusslicht BGW 3 hieß es am Ende nach einem umkämpften Spiel 74:61.
Zunächst hatte es im FSA-Dome eigentlich ausgesehen wie so oft bei Mittwochabend-Heimspielen: Trotz eines an sich unglaublich großen Kaders hatte die Doodle-Auszählung gerade einmal 6 spielbereite CITY BOYS ergeben, wovon mit Axel dankenswerterweise bereits ein Mitglied des Farmteams CIRCLE BOYS vertreten war. Unverhofft konnte jedoch Thorsten sein Comeback geben, ebenso wie Tobias nach mehrwöchiger Pause, der als zweite Leihgabe der CIRCLE BOYS den abendlichen Kader komplettierte. Wären Papi und eben Axel nicht vor Ort gewesen, wären die CITY BOYS wohl mit der KAA (kleinste anzunehmende Aufstellung) angetreten.
Im Gegensatz zu sonst trat jedoch der Gegner diesmal nicht mit ca. 14 hochmotivierten, ausgeruhten Spielern an, die den vom harten Arbeitstag gestressten CITY BOYS gegenüberstanden, sondern gerade einmal 6 extrem junge Spieler von BGW verliefen sich in der Halle.

Schiris Stange, Pott, Kruse und Treu

In-Game-Manöverkritik von I. Treu für die Schiris T. Stange, Chr. Pott und T. Kruse

Da war das Schiedsrichterteam mit 4 Leuten fast genauso groß …
Wer jedoch ein langweiliges Spiel zweier bereits abgestiegener Mannschaften um die goldene Ananas erwartet hatte, wurde enttäuscht. Schnell wurde deutlich, dass BGW 3 sich hier nicht (wie im Verlaufe der Saison häufig geschehen; unter anderem im Hinspiel gegen die CITY BOYS) abschlachten und vorführen lassen wollte, sondern sich einiges vorgenommen hatte. Gute Penetration zum Korb und erfolgreiche Würfe von außen führten zu einer Situation, die die CITY BOYS in dieser Saison schon oft erlebt hatten: Man lag im Rückstand und das nicht zu knapp. War es zu Beginn noch punktarm ausgeglichen (4:4 nach 3 Minuten), hieß es kurze Zeit später 6:14 und in Minute 7 sogar 8:22 – der höchste Rückstand im ganzen Spiel.
Im Gegensatz zu anderen Spielen blieben die CITY BOYS jedoch ruhig, stellten die Verteidigung um und fingen einfach an, den Vorsprung aufzuholen. Zum Ende des Viertels auf 14:25 – und Anfang des zweiten Viertels mit einem 10:0-Run. Dennoch dauerte es bis zur Minute 19, ehe die  CITY BOYS erstmals wieder in Führung gingen (34:33) – zur Halbzeit hieß es dann ausgeglichen 36:36. Zu verdanken war dies einer besseren Verteidigung, vielen Fast breaks und guten Entscheidungen. Zudem traf BGW nicht mehr ganz so konstant von außen, ohne dass die Schützen ignoriert werden konnten.

Profikampfgericht unter Profiaufsicht

Profikampfgericht unter Profiaufsicht

Auch nach der Halbzeit blieb es ausgeglichen, wenngleich die CITY BOYS immer in Führung lagen und peu à peu den Vorsprung auf zum Ende des Viertels 10 Punkte ausbauen konnten (58:48). Erwähnenswert die streaky Shooterquote von Thorsten mit 10 Punkten in 4 Minuten.
Das Schlussviertel gehörte dann erst noch einmal den Gästen, die auf 56:60 verkürzen konnten. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen setzte aber nicht das große Zittern bei den CITY BOYS ein (man konnte ja befreit aufspielen); stattdessen wurde ungerührt weitergespielt und mit 66:56 der alte Abstand schnell wieder hergestellt. Der Drops war dann auch gelutscht, am Ende hieß es verdient 74:61 gegen einen Gegner, der leidenschaftlich auch mit nur 6 Mann kämpfte und so ein schönes Spiel ermöglichte.
Erfreulicherweise hielten sich die CITY BOYS auch an die vor dem Spiel vorgegebene Marschroute, keine Diskussionen mit den – hervorragenden – Schiedsrichtern (vielen Dank noch einmal für Euren Einsatz in der gesamten Saison, auch wenn es mit uns nicht immer leicht war, aber so ist halt der Abstiegskampf ;-)  ) vom Zaun zu brechen, so dass die Strafkarrrstenliste nicht weiter anwuchs, wiewohl sie um einen weiteren Kasten ergänzt werden wird, denn beim Career High kann das ruhig mal drin sein …

die vorerst letzte Auszeit als CITY BOYS

Ein wahrhaft ergreifender Moment: die vorerst letzte Auszeit als CITY BOYS

Ansonsten wird es wohl vorerst auch die letzte Ansetzung im FSA-Dome gewesen sein – Zuschauerbefragungen und Expertengespräche haben ergeben, dass diese Arena einfach nicht angenommen wird, was auch an der Mannschaft nicht spurlos vorbeigeht. Exemplarisch dafür war auch in diesem Spiel wieder einmal die Freiwurfquote, die wieder einmal bei nur 44% lag.
Am Ende zählt jedoch nur der Sieg, in der nächsten Saison geht es als DISTRICT BOYS in der Bezirksliga weiter und am kommenden Wochenende wollen die OLD BOYS in Bramfeld den “Sixpeat” perfekt machen – viel Zeit zum Ausruhen bleibt also nicht.
Punkte: Dirk 34 (4/8 FW), Thorsten 18 (2/5 FW), Daniel 12 (0/2 FW), Volker 4 (2/3 FW), Axel 4, Papi 2, Freddy, Tobias
Viertel: 14:25 / 22:11 / 22:12 / 16:13