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VERY OLD BOYS (Ü40): Da wäre tatsächlich mehr möglich gewesen – Basketball im Norden Hamburgs
Feb 272014
 

Zur Teilnahme am Finale der Norddeutschen Ü40-Meisterschaften hat es für unsere SCALA VERY OLD BOYS diesmal (noch) nicht gereicht. Diese Ehre hatten stattdessen am vergangenen Wochenende SG Wolfenbüttel und DBV Charlottenburg, wobei letztere nicht unerwartet das Endspiel und somit die Norddeutsche Meisterschaft 2014 mit 43:29 gewannen. Gratulation an beide Teams, die sich somit jeweils das Ticket für die Endrunde zur Deutschen Meisterschaft erkämpft haben.

Rückblickend wurde deutlich, dass die VERY OLD BOYS offenbar, wie schon im vergangenen Jahr, in die „Todesgruppe“ gelost wurden; denn neben BSG Bremerhaven hatte man es in der Gruppenphase genau mit diesen beiden späteren Finalisten zu tun. Während ein Mirko (der neue HSV-Trainer) am Samstag im Volkspark 3 Tore seines Teams bejubeln konnte, durfte ein weiterer Mirko (der VERY OLD BOYS Coach), quasi zeitgleich immerhin sogar 3 Spiele der SCALA Ü40er genießen (bei verkürzter 4x7min Spielzeit).

Die erste Begegnung wurde zunächst sozusagen als Warm-Up angesehen, um allen mitgereisten VERY OLD BOYS nach der etwas längeren Autofahrt ein wenig Auslauf zu bieten. Im Grunde wäre es ohnehin vermessen gewesen, an einen Sieg gegen den mit zum Teil ehemaligen Bundesligaspielern gespickten Ü40-Rekordmeister DBV Charlottenburg zu denken. So konnte man ein Viertel noch einigermaßen mithalten, bevor die Berliner letztlich doch das Spiel auf ganz abgeklärte Weise deutlich mit 77:38 für sich entschieden.
In der zweiten Partie traf man auf die SG Wolfenbüttel, die im Schnitt ein wenig länger als die VERY OLD BOYS waren. Dennoch präsentierte sich die Defense als recht brauchbar, und man konnte den Spielstand sogar zunächst sehr knapp gestalten. Leider fehlte es vorne, auch bei den potentiellen Präzisionsschützen, meist an eben dieser Präzision oder einfach nur am Glück, dass der Ball mal durch den Ring flutscht … ein Haufen Punkte, die halt am Ende fehlten. Endstand: 47:32 für Wolfenbüttel, denen es im Halbfinale sogar gelang, dem Gastgeber und bis dato amtierenden Norddeutschen Meister TV Georgsmarienhütte den Einzug ins Finale zu verwehren.
Erschwerend kam nun noch hinzu, dass Coach Mirko (jener von den VERY OLD BOYS) langsam Personalsorgen plagten, da einige der alten Jungs aufgrund von lädierten Waden, Oberschenkeln und Fußgelenken nicht mehr auflauffähig waren. Das letzte Spiel, gegen BSG Bremerhaven, entwickelte sich mit dem nun reduzierten Kader zu einem ständigen Auf-und-ab. Nach größerem Rückstand gelang den VERY OLD BOYS sogar zeitweise die Führung. Wie schon zuvor war die Defense-Leistung in Ordnung; ein Manko war weiterhin der Abschluss am gegnerischen Korb, so dass letztlich die Bremerhavener ein 57:40 feiern konnten.

Im Rückblick wäre, bei höherer oder besser gesagt, normaler Wurfausbeute, in den beiden letzten Spielen tatsächlich mehr möglich gewesen. Unter dem Strich hat dieser Seniorenausflug (Kaffee und Kuchen gab’s übrigens auch) trotzdem allen irgendwie gefallen, und nächstes Jahr wollen sich die VERY OLD BOYS nicht nur wieder für die Norddeutschen Meisterschaften qualifizieren, sondern auch Siege einfahren. Diesmal konnte zumindest die Kaltgetränkekistenliste aufgrund eher unrühmlicher Ereignisse, wie unsportliches und technisches Foul sowie zweier Airballs beim Freiwurf (*), um immerhin 4 erweitert werden.

(*) die Namen der Verursacher sind der Redaktion bekannt.

20140222_Ue40_NDM_SCALA_Chillen

VERY OLD BOYS in der Chill-Out Zone

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