Mrz 172014
 

DISTRICT BOY Tim R. berichtet:

HTS-Spiel

DISTRICT BOYS at work

Am Sonntagabend traten die DISTRICT BOYS zu einem schweren Auswärtsspiel bei der Hamburger Turnerschaft (HTS) an. Obwohl die Tabellenplatzierung des Gegners eine lösbare Aufgabe vermuten ließ, war angesichts zwischenzeitlicher 16-Punkte-Rückstände im Hinspiel aber auch in diesem Spiel högschde Disziplin geboten. Und so traten trotz Verletztenmisere dank der schier unerschöpflich tiefen Bank auch in diesem Spiel zwölf bis in die Haarspitzen motivierte DISTRICT BOYS zum sportlichen Kräftemessen im Hamburger Osten an.

Das Spiel begann gut, der Tipp-Off wurde gewonnen, man ging schnell 2:0 in Führung und die Defense stand. Danach tat sich jedoch punktemäßig erst einmal nichts mehr. Der Gegner versuchte es praktisch ausschließlich von der Dreipunktelinie, traf aber ebenso wenig wie wir mit eigentlich guten Würfen aus der Halbdistanz. Entsprechend schmal fiel das Viertelergebnis aus: 6:6.

Danach entwickelte sich ein munteres Spiel. Im zweiten Viertel kam zunächst der Gegner besser ins Spiel, bevor die DISTRICT BOYS langsam ihre Stärken entfalteten. Dreier vom Playercoach Coolman (kann mit und ohne Backboard) und vom Knipser Lucky Albertsen (der schneller zieht als sein Schatten). Eine gute Freiwurfquote von Arne (dessen Quote aus dem Spiel von eben dieser Position lieber unerwähnt bleibt) und Malte Allmighty (kann Halbdistanzwürfe, Penetration und 3er). Dabei konnte sich jedoch keine Mannschaft weiter als 5 Punkte absetzen. Nach einem gewonnenen zweiten und einem verlorenen dritten Viertel stand es am Ende des dritten Viertels wieder gleich (40:40). Dem Fachpublikum in der Halle war klar, hier stand ein echter Krimi an. Einzig der WhatsApp-Chat blieb in dieser Phase vorübergehend stumm, was vom digitalen Publikum unverzüglich meist konstruktiv, aber immer auch kritisch angemerkt wurde. In diesem Kontext sollte später sogar noch der Begriff „Meckerpötte“ fallen.

Das vierte Viertel begannen die DISTRICT BOYS  druckvoll u.a. mit den zweiten Dreiern von Philipp und Volker, so dass nach wenigen Minuten erstmals ein 7-Punkte-Vorsprung heraus gespielt war. Dieser konnte jedoch nicht verteidigt werden. Zunächst wurde durch einen Dreier des gegnerischen Guards Stojanovic – landauf, landab bekannt für seine behind-the-back-and-no-look-Pässe aus dem Stand – der Anschluss hergestellt. In der 37. Minute folgte der Ausgleich durch Szkaradkiewicz. Es folgte ein erneuter Zwischensprint der DISTRICT BOYS  zu einer erneuten 5-Punkte-Führung, schnelle Fouls des Gegners, eine einbrechende Freiwurf-Quote (nur 3 von 10!), ein erneuter Gleichstand in der letzten Minute (59:59) sowie Maltes Treffer wenige Sekunden vor Schluss zum Endstand von 61:59 und dem Sieg für die DISTRICT BOYS .

Durch das Ergebnis ist den DISTRICT BOYS der zweite Platz und damit der Aufstieg sicher. Das Ziel ist aber natürlich, die Saison als Tabellenführer abzuschließen. In den letzten vier Spielen geht es zunächst gegen den Tabellenvorletzten HTB (22.3.14) und den Tabellenletzten AMTV (31.3.14). Zum Saisonfinale geht es dann aufgrund einer Spielverschiebung noch zweimal gegen den Tabellenzweiten aus Nettelnburg/Allermöhe; zunächst auswärts (6.4.14) und dann zuhause im Ashway-Dome (14.4.14).

(Ein weiteres Ziel ist das möglichst schnelle Erreichen von 1.000 Saisonpunkten. Der Drehbuchschreiber hat es dabei nun besonders gut gemeint: Durch die 61 erzielten Punkte gegen HTS haben die DISTRICT BOYS nun 899 Punkte auf dem Konto. Ein theoretisch möglicher Feldkorb von 99 auf 101 Punkte im nächsten Spiel (wobei: es ist im MARI-DOME und für den Gegner geht es um alles) bedeutet dann gleich mal zwei Kästen. Wenn das kein Anreiz ist…)

Punkte: Malte 18 (3/6, 1 3er, 4F), Arne 16 (10/14, 1F), Volker 7 (1/2, 2 3er, 4F), Philipp 6 (2 3er, 1F), Tim 4 (1F), Dirk A. 3 (1 3er), Tobias 3 (1/2, 1F), Stephan 2 (2F), Axel 1 (1/2), Holger 1 (1/4), Flo (1F), Dirk Sch.

Feb 042014
 

Wenn am Montagabend im heimischen Eschenweg der Tabellenerste der HBA (SCAL DISTRICT BOYS) gegen den Tabellenvorletzten (SG Harburg Baskets) antritt, dann ist ein entspannter Abend für alle SCALA-Fans vorprogrammiert. Zu erwarten ist eine deutliche, fortwährende Dominanz auf dem Feld mit obergalaktischer Trefferquote und undurchdringlicher, mauerartiger Mannverteidigung.

Tja … Pustekuchen … Es sollte eine der schwierigsten und anstrengendsten Aufgaben der OLD’n’DISTRICT BOYS in der laufenden Saison werden. Das SGHB-Team kam anfangs wesentlich besser ins Spiel; weniger Fehler beim Abschluss als die DISTRICT BOYS, die zwar durchaus aus aussichtsreichen Situationen schossen, jedoch fand die Kugel nur selten den punktebringenden Weg. Zudem waren insbesondere die Harburger Spieler F.J. Rubio Torres, D. Gözübüyük und T. Baublys derart flink auf den Beinen, dass sie zeitweise erhebliche Unordnung in die Defense der DISTRICT BOYS brachten. Diese drei alleine verewigten sich auf dem Anschreibblock mit zusammen über 60% der SGHB-Punkte.

Die DISTRICT BOYS, zwar mit Problemen, ließen den Gegner allerdings nie davonziehen. Zweimal mussten die DISTRICT BOYS einen 4-Punkte-Rückstand hinnehmen; dazwischen kam es zu ständigen – für die neutralen Zuschauer und die WhatsApp-Live-Ticker-Abonnenten durchaus spannenden – Führungswechseln. In der 28. Minute gab es für die DISTRICT BOYS durch ein disqualifizierendes Foul gegen einen SGHB-Spieler möglicherweise einen psychologischen Vorteil. Pünktlich in dieser Phase waren auch die SCALA-Wurfmaschinen warmgelaufen; vom SGHB-Coach Tobias Waldt hörte man zerknirscht ein „Ja, der Götz hat sich jetzt eingeschossen“, und Florian K. versenkte zwei Dreier in kurzem Abstand zum zwischenzeitlichen 10-Punkte-Vorsprung.
Das sollte nun die beruhigende Vorentscheidung sein … nee … schon wieder Pustekuchen … Das SGHB-Team kämpfte sich abermals auf 3 Punkte heran. Ein „T“ in der 37. Minute gegen SGHB (welches man geben konnte, zugegebenermaßen aber nicht unbedingt musste) verschaffte den DISTRICT BOYS erneut einen leichten Vorteil und sie konnten eine knappe Führung bis zum Schlusspfiff und dem nicht unverdienten Endstand von 72:67 retten. Es trafen sich zwei Teams auf Augenhöhe, die DISTRICT BOYS gewannen nur ein einziges Viertel und das Ergebnis hätte ehrlich gesagt auch anders herum lauten können. Auf diese Weise jedoch konnten die DISTRICT BOYS ihre Tabellenführung in der HBA weiter festigen.

Alle Viertelergebnisse: 9:11, 23:24, 25:15, 15:17.

Spielfilm im Eschenweg: 1:0 (1.), 4:7 (5.), 11:11 (11.), 21:22 (15.), 35:35 (21.), 44:44 (25.), 60:50 (31.), 64:61 (36.), 72:67 (40.).

Die DISTRICT BOYS im Eschenweg: Götz P. (22, 4/4, 0F), Daniel C. (10, 2/6, 3F), Florian K. (9, 1/4, 2x3er, 0F), Helge S. (7, 1/5, 4F), Sven S. (6, 2/4, 3F), Holger M. (5, 3/5, 1F), Stephan M. (5, 1/1, 1F), Volker K. (5, 1/2, 3F), Axel H. (2, 2/2, 1F), Oliver R. (1, 1/2, 3F), Philipp B. (0F), Tobias S. (2F).

20140203_TeamBriefing_SCALvsSGHB

Briefing vor dem Tip-Off: Coach Kuhlmann beschwört das Team und Center Massuthe den Ball.

Jan 192014
 

Gnadenlos und unbarmherzig präsentierte sich der HBV-Spielplan, der für diesen Samstag eine ganz spezielle Herausforderung für die OLD’n’DISTRICT BOYS parat hatte. Handelte es sich gar um ein perfides Kalkül, den OLD’n’DISTRICT BOYS mit einer Doppelansetzung Knüppel zwischen die Beine zu werfen? Immerhin sind die alten Jungs derzeit sowohl in der Hamburger Ü35-Liga als auch in der HBA jeweils Tabellenführer. Kurzerhand wurde also für diesen Samstag vom Team-Rat Schichtbetrieb angeordnet.

14:00 Uhr – Die Ü35-Schicht beginnt:
Auf alte Bekannte des SV St. Georg trafen die OLD BOYS im gefürchteten, berüchtigten MARI-Dome … ein Korb zu hoch, ein Korb zu niedrig, lästige Lichtspiele durch eindringende Sonnenstrahlung, und zum Aufwärmprogramm gehört zunächst das gruppendynamische Wegräumen der Handballtore.
Danach konnte es losgehen, jedoch in OLD-BOYS-Schichtleiter Volker Kohlemann keimte schnell ein mulmiges Gefühl auf, dass die 14-Uhr-Schicht möglicherweise eine harte Nuss zu knacken hätte. Das 1. Viertel wurde nur knapp mit 16:14 gewonnen, und Mitte der ersten Hälfte des 2. Viertels ging St. Georg sogar in Führung. Dies war offenbar der dringend notwendige Wachrüttler für die OLD BOYS. Nun hatte man sich offenbar an das Korbgestell und die klassische Zonen-Defense des Gegners gewöhnt; die Bälle landeten endlich im Korb, und somit auch als Zählbares auf dem Anschreibeblock. Die angeordnete Manndeckung wurde nun äußerst konsequent und konzentriert durchgeführt. Zu bewundern war eine einwandfreie Teamarbeit beim Aushelfen und Übernehmen, die im Übrigen dringend notwendig war, um den St. Georgischen Topscorer Thomas Wolter (21 Pkt.) bei seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Körbewerfen, zu behindern. Im Rückblick brachte dann der 22:0-Lauf in der zweiten Hälfte des 2. Viertels nicht nur die Wende, sondern auch bereits eine Vorentscheidung. Das 3. Viertel war noch sehr ausgeglichen auf Augenhöhe, das letzte Viertel tröpfelte dann irgendwie dem Schlusspfiff und dem Endstand von 85:54 für die OLD BOYS entgegen.

Alle Viertelergebnisse aus Sicht der OLD BOYS: 16:14, 29:13, 16:13, 24:14.

Die OLD BOYS im MARI-Dome: Holger M. (18, 1F), Björn N. (15, 3/8, 1F), Sven S. (12, 4/8, 4F), Thorsten M. (12, 2/2, 1F), Dirk P. (10, 0/2, 0F), Hubi Ö. (8, 3F), Dirk Sch. (4, 0F), Gunnar K. (4, 5F), Stephan M. (2, 0F).

18:00 Uhr – Die HBA-Schicht beginnt:
Schnell wurde deutlich, dass die Plus-31-Punkte-Vorgabe der 14-Uhr-Schicht sicherlich nicht erreichbar sein wird. Bezogen auf die Altersstruktur handelte es sich bei dieser Begegnung gegen den Ahrensburger TSV um eine Art Väter-gegen-Söhne-Spiel … alt und erfahren gegen jung und flink. Dass der Gewinn des 1. Viertels mit 20:12 bereits eine Tendenz zum Sieg sein könnte, erwies sich als Trugschluss. Die zunächst hervorragend aufgelegten Ahrensburger bäumten sich immer wieder auf, und waren kurz vor Ende des 2. Viertels bereits wieder auf 3 Punkte herangerückt. Das 3. Viertel ging sogar knapp an ATSV. Besonders herausragend und effizient erwiesen sich die Brüder Tobias und Lukas Busenbender (20 bzw. 12 Pkt.). Lediglich das 4. Viertel gehörte voll und ganz den DISTRICT BOYS. Diese ließen nur noch 2 gegnerische Feldkörbe zu. Dass das junge ATSV-Team in dieser Phase doch eher derangiert wirkte, mag u.a. an der kuriosen Vergabe von drei technischen Fouls in Folge (eines davon gegen die DISTRICT BOYS) durch den an der Seite sitzenden Oberschiri gelegen haben. Auslöser war eine akute Armverknotung von Arne mit dem gegnerischen Captain, und einem anschließenden Wutausbruch auf der ATSV-Bank, und möglicherweise zuvor bereits als Vorspiel einige körperbetonte Rebound-Szenen unter den Körben. In solchen stressigen Phasen setzt sich dann doch halt „alt und erfahren“ durch.
Am Ende hieß es recht deutlich 77:53 für die DISTRICT BOYS, wobei das Ergebnis die zugegebenermaßen starke Leistung des Gegners nicht widerspiegelt; ATSV in dieser Form gehört sicherlich nicht auf den 6. Tabellenplatz, sondern deutlich weiter nach oben.

Die OLD’n’DISTRICT BOYS hingegen konnten ihre beiden Tabellenführungen an diesem Samstag verteidigen.

Alle Viertelergebnisse aus Sicht der DISTRICT BOYS: 20:12, 21:19, 14:16, 22:6.

Die DISTRICT BOYS in Ahrensburg: Arne H. (17, 3/8, 3F[1T]), Malte S. (16, 2/2, 2F), Thorsten M. (16, 4/6, 2F), Björn N. (7, 1/2, 3F), Daniel C. (6, 3F), Helge S. (6, 2/4, 0F), Volker K. (6, 4F), Axel H. (2, 0F), Martin T. (1, 1/2, 2F), Dirk A. (0F), Philipp B. (0F).

20140118_ATSVvsDISTRICTBOYS

Der designierte Ü40-VERY-OLD-BOYS-Coach zeigt den DISTRICT BOYS wo es lang geht.

Dez 112013
 

Schon lange hatte sie sich angekündigt, die „Englische Woche“ von geradezu NBA-artigem Ausmaß: Montag, Donnerstag und Samstag kann die Fangemeinde die OLD und DISTRICT BOYSlive’ erleben.

20131209_SCALvsHTS

DISTRICT BOYS

Das traditionelle Montagsspiel im Eschenweg führte gegen die Hamburger Turnerschaft, einem direkten Tabellennachbarn in der HBA; und die DISTRICT BOYS hatten sich zum Ziel gesetzt, sich sutsche piano von ihren Verfolgern abzusetzen, um deutlich zu machen, wer die Herren im District sind. Ein Sieg sollte also im eigenen Wohnzimmer eingefahren werden.
HTS hatte aber offenbar ähnliches im Sinn, und eröffnete die Partie gleich mit einem Dreier als Gastgeschenk … es sollte nicht der letzte sein. Schnell wurde den anwesenden Fans und Spielern klar, dass es offenbar an diesem Montagabend keine Kaltgetränkekiste aufgrund des Überschreitens der 100-Punkte-Marke geben werde. Die DISTRICT BOYS bemühten sich zwar, aus durchaus aussichtsreichen Positionen, das Spielgerät durch die Reuse zu schicken; jedoch der Korb schien alle Versuche abzuwehren.
Wie es erfolgreicher ging, zeigte jeweils im Gegenzug HTS mit sehr sicherem Aufbau. Mit teilweise geradezu äußerst frech lässigen Bodenpässen, die auch immer ihre Adressaten fanden, versorgte insbesondere Goran Stojanovic (#6) seine Mitspieler. Aber auch, zugegeben sehr schöne, gezielte Pässe unter den Korb wurden gegen die anfangs noch recht unaufmerksame DISTRICT-BOYS-Defense mit Punkten für HTS belohnt. Insbesondere Phillip Plagge (#12) wurde zur Plage; mit 22 Punkten wurde er am Ende zum Topscorer der Partie und sorgte für über ein Drittel der gesamten HTS-Punkte.

Als nach 7 Minuten ein beunruhigendes 2:15 verbucht wurde, war für Coach Kuhlmann spätestens der Zeitpunkt gekommen, den DISTRICT BOYS das Spiel im Rahmen einer Auszeit nochmals zu erklären. Es blieb jedoch weiterhin der Wurm im Auftritt der DISTRICT BOYS10:19 endete das 1. Viertel; und das 2. Viertel wurde von HTS natürlich sogleich mit einem Dreier eröffnet … insgesamt wurden es sieben. Mitte des 2. Viertels musste Coach Coolman eine weitere Auszeit nutzen … vorbei war es mit seiner Coolness … es war dann eher eine dieser geräuschvolleren Time-Outs. Die deutlichen Worte wirkten jedoch nicht unmittelbar; es bedurfte offenbar Minuten später erst eines 16:32-Rückstandes, um endlich den Schalter bei den DISTRICT BOYS umzulegen. Ganz langsam, sozusagen sutsche piano, zunächst unmerklich, schrittweise kam die DISTRICT-BOYS-Maschinerie in Fahrt; die Wurfquote wurde exzellent, Rebounds wurden sicherer gewonnen, und die Defense war offenbar aufgewacht. Im 3. Viertel erwies sich insbesondere Arne als uneinnehmbare Festung unter dem Korb … defensiv wie offensiv.
Im 4. Viertel war der Knoten bei den DISTRICT BOYS endgültig geplatzt. Ein 17:0-Lauf kippte das Spiel. Eine äußerst konzentrierte Defenseleistung der DISTRICT BOYS ließ keinen einzigen Feldkorb für HTS mehr zu. In der 33. Minute errangen die DISTRICT BOYS unter frenetischem Jubel der Fans zum ersten Mal in dieser Begegnung die lang ersehnte Führung, die sie auch nicht mehr hergaben.
Nach extrem strubbeligem Beginn, geduldiger Aufholphase und erstklassiger Schlussphase endete die Begegnung letztlich 71:60 (25:36).

Bereits am Donnerstag wartet schon der nächste Gegner. Als OLD BOYS wird das Team in der Ü35-Liga beim SC Condor zu Gast sein.

Alle Viertelergebnisse: 10:19, 15:17, 23:19, 23:5.

Folgende DISTRICT BOYS spielten: Arne H. (20, 2/4, 1F), Björn N. (12, 2/9, 5F), Thorsten M. (12, 1F), Götz P. (9, 1/2, 3F), Daniel C. (3, 1/2, 2F), Florian K. (3, 1x3er, 2F), Holger M. (3, 1/2, 0F), Hubi Ö. (3, 1x3er, 1F), Sven S. (3, 1/2, 3F), Oliver R. (2, 0F), Axel H. (1, 1/2, 0F), Stephan M. (1F).

Nov 122013
 

11.11. … in den Karnelvalshochburgen der Republik beginnt die sogenannte 5. Jahreszeit. Auch die 2. Herren, am Samstag noch als OLD BOYS in der Hamburger Ü35-Liga gegen HTB erfolgreich, streiften sich an diesem Montagabend ihre Bezirksligakostüme über, um als DISTRICT BOYS diesen 11. November im Eschenweg-Dome zu feiern.

Bedingt durch eine Art Rotationsprinzip in der Tabelle (jeder gewinnt mal gegen jeden) trafen die DISTRICT BOYS kurioserweise erneut auf einen aktuellen Tabellenführer; diesmal auf keinen Geringeren als den Ahrensburger TSV (4 Siege, 1 Niederlage). Zum montäglichen Spektakel trat ATSV zu siebt gegen sage und schreibe 18 DISTRICT BOYS an … 12 in Bezirksligakostümen, 1 als Coach, 3 als Kampfgerichtsdreigestirn und 2 die den WhatsApp-Live-Ticker bedienten.

Der DISTRICT-BOYS-Zug setzte sich dann im 1. Viertel geradezu spektakulär in Marsch. Die jubelnden Menschenmassen beiderseits der Veranstaltungsstrecke konnten ein bestens aufgelegtes SCALA-Team bestaunen … Coach Kuhlmann setzte zu Beginn zunächst weitestgehend auf die langen Jungs, um Luftüberlegenheit zu erreichen. Man sah eine sehr konzentrierte, effiziente Mannverteidigung und eine ansprechende Trefferquote. 20:9 zeigte das Scoreboard nach den ersten 10 Minuten. Hätte man auch nur einen der in dieser Phase zugesprochenen 10 (!) Freiwürfe versenkt, und sie nicht wie Kamelle verworfen, wäre die Führung sogar noch deutlicher ausgefallen. In der Kategorie Freiwurfquote schafften die DISTRICT BOYS am Ende immerhin so gerade die 5%-Hürde (1/17). In knapperen Spielen hätte dies das Zünglein an der Waage bedeuten können.

Es war aber nicht knapp; der DISTRICT-BOYS-Zug setzte seine Fahrt unaufhaltsam bis in die Mitte des 2. Viertels fort, wo mit einem 12:0-Lauf die höchste Führung des Spieles (22 Punkte) erzielt wurde. Eingeläutet von einem Dreier der gegnerischen Nr. 14 (B. Pfinster) kam ATSV ab jetzt erst richtig ins Spiel. Stand es zur Halbzeit noch 38:20, so schmolz der Vorsprung im 3. Viertel dahin. ATSV kämpfte sich auf 13 Punkte heran, und begann erstmals an diesem Abend wieder Morgenluft zu wittern … sehr flink und treffsicher wurde der DISTRICT-BOYS-Zug insbesondere von den Spielern Bastian Pfinster (#14), Lukas Busenbender (#8) und Nicolas Roth (#9) ausgebremst. Diese sorgten gemeinsam für 84% der ATSV-Punkte. Das 3. und 4. Viertel ging jeweils knapp an ATSV. Es war auffällig, dass ohne die massive Präsenz der Langen auf dem Feld, die DISTRICT BOYS eher mal den Kürzeren zogen.

Endstand: 64:50.

Statt der 5. Jahreszeit läuteten die DISTRICT BOYS abschließend das 5. Viertel ein; in traditionell gemütlicher Runde bei Kaltgetränk konnte, auch mit dem äußerst souveränen Schiri-Gespann, noch die ein oder andere Pfiffsituation diskutiert werden.
Nachdem die OLD BOYS in der Ü35-Liga bereits die Tabellenspitze besetzt halten, sind die DISTRICT BOYS jetzt, zumindest vorübergehend, ebenfalls an die Tabellenspitze der HBA rotiert.

Alle Viertelergebnisse: 20:9, 18:11, 15:18, 11:12.

Folgende DISTRICT BOYS spielten: Björn N. (13, 1/10, 4F), Malte S. (12, 1F), Florian K. (9, 3x3er, 2F), Dirk P. (8, 4F), Götz P. (8, 1F), Helge S. (4, 0/1, 3F), Holger M. (4, 0F), Dirk A. (2, 0F), Martin T. (2, 4F[1U]), Stephan M. (2, 0/2, 2F), Thomas J. (0F), Thorsten M. (0/4, 2F).

20131111_CoachCoolman_SCALvsATSV

Coach Coolman evaluiert den Gegner

Okt 292013
 

Die DISTRICT BOYS klettern in der Tabelle der Bezirksliga A weiter nach oben. Gegen Tabellenführer HTB2 gab es ein deutliches 106:60.
Dabei hatte bei der Spielvorbereitung zunächst großer Stillstand geherrscht. Aufgrund des starken Sturmes, der damit einhergehenden Sperrung der S-Bahn und absolut verstopften Straßen stand ein Teil der DISTRICT BOYS  aber auch der Gegner in diversen Staus. Dafür lief aber der WhatsApp-Chat heiß.

So begann das Spiel dann etwas später, als dann aus den anfangs nur vier anwesenden Spielern von HTB2 doch noch sieben wurden (einer kam sogar mit dem Taxi). Die DISTRICT BOYS  konnten zu Spielbeginn bereits 11 einsatzfähige Spieler aufstellen.
Zu Beginn des Spiels war es dann aber eher ein laues Lüftchen, das durch den Eschenweg wehte. Zwar ging man schnell mit 4:0 in Führung, aber HTB blieb mit Freiwürfen und Dreiern dran, ging nach fünf Minuten sogar 9:8 in Führung, ehe ein kurzer Zwischenpuster für eine schon komfortablere 18:9 Führung der DISTRICT BOYS sorgte. In die Viertelpause ging man dann sogar mit 29:16, bedingt durch Fastbreaks aber auch das Ausnutzen der körperlichen Überlegenheit unserer Center, die gleichmäßig scoren konnten.

Es folgte das zweite Viertel, von Kennern der DISTRICT BOYS  schon das „Schreckensviertel“ genannt. Die Konzentration ließ nach; das bedeutete mehr Schrittfehler, mehr Fangfehler, halbherzige Verteidigung, kein Aushelfen und daraus resultierende einfache Punkte für HTB2. Die aber wiederum auch sehr ordentlich im Angriff spielten und unerschrocken ihre Chance suchten. Wind kam also nun eher von den Gästen und die Führung schmolz binnen kurzer Zeit auf 33:26 zusammen. Nachdem es in Minute 17 wieder einen einfachen Korb gegen die DISTRICT BOYS  gab und danach zur Auszeit gebeten wurde, hallte jedoch auf einmal ein Orkan durch die Halle, der den Sturm draußen zu einem im Wasserglas werden ließ.
Die DISTRICT BOYS schauten sich verschreckt an, doch dann begriffen sie, dass Coach Cardinal ob der Leistung im zweiten Viertel schlicht der Kragen geplatzt war und ein Donnerwetter durch die Halle hallte. Aber das schien den Nerv zu treffen, denn danach wurde kein Korb mehr zugelassen und man ging mit 46:31 zur Pause – sogar das „Schreckensviertel“ wurde noch mit 17:15 gewonnen.

Die zweite Halbzeit wurde dann zu einem Sturmlauf der DISTRICT BOYS. Im 3. Viertel wurden kaum noch Körbe der Gegner zugelassen (der überdies allmählich Konditionsprobleme bekam), während die DISTRICT BOYS ordentlich durchwechseln konnten und per Fastbreak, aber auch mit einer guten Wurfquote von außen die Führung stetig erhöhen konnten. 57:35 nach 25 Minuten und 75:43 nach dem 3. Viertel – es sah wirklich gut aus und es sollte noch besser kommen.

Die Verteidigung blieb druckvoll, forcierte viele Ballverluste bei HTB2 und so zeigte die mobile Anzeigetafel bereits in der 38. Minute 98 Punkte für die DISTRICT BOYS an. Nach kurzem Zögern wurde dann zugeschlagen und die 100 Punkte eingetütet. Und am Ende waren es dann sogar 106, der Gegner stand bei 60. Alles in allem also keine windige Angelegenheit, sondern ein Wirbelsturm, der HTB2 zwar noch nicht von der Tabellenspitze geschüttelt hat – aber die DISTRICT BOYS sind dicht dran.

Topscorer war am Ende Thorsten mit 21 Punkten, insgesamt konnten sich sieben DISTRICT BOYS mit 10 Punkten oder mehr verewigen und gescort hat jeder – das zeigt die Ausgeglichenheit im Team. Erfreulich auch die verbesserte Freiwurfquote (17/30), die aber trotzdem noch ausbaufähig ist. Dennoch ist das Team nicht zu schnell zufrieden; denn es kommt wohl nicht häufig vor, dass nach einem Sieg mit 46 Punkten noch darüber gesprochen wird, dass es doch auch noch einige technische Fehler gab, die man abstellen kann. Ausruhen ist also nicht, am Sonntag kann man gegen St. Georg das gleich mal unter Beweis stellen und natürlich auch im nächsten Heimspiel der DISTRICT BOYS am 11.11. gegen ATSV.
Da wird dann vermutlich auch Headcoach Cardinal wieder in die Spielerrolle schlüpfen können, der eine makellose Bilanz aufweist.

Punkte: Thorsten 21 (7/9 FW), Dirk P. 13 (1/3 FW), Björn N. 12 (2/4 FW), Holger 11 (1/2 FW), Götz 11 (1 Dreier), Arne 11 (3/4 FW), Papi 10 (2/4 FW), Malte 6, Volker 5 (1 Dreier), Olli 3 (1 Dreier), Axel 2, Sven 1 (1/4 FW).

SCAL vs HTB - Halbzeit

Halbzeitpause: ein Blick hinter die windstillen Kulissen

Okt 212013
 

Die DISTRICT BOYS haben ihr Auswärtsspiel bei SV Polizei Hamburg souverän gewonnen. In einer einseitigen Begegnung hieß es am Ende 84:50.
Durch die familienfreundliche Tip-Off-Zeit (14 Uhr), aber sicher auch durch die beispielslose Erfolgsserie der OLD & DISTRICT BOYS sowie den großen Kader waren jede Menge Anhänger in der Halle, denen einiges geboten werden sollte. Nachdem es zunächst noch 1,2 Polizei hieß und die Gastgeber mit dem2:0 und dem 4:2 die einzigen Führungen erzielten, legten die DISTRICT BOYS danach los wie die Feuerwehr. Mit schönen Kombinationen unter dem Korb wurde die körperliche Überlegenheit eindrucksvoll ausgespielt. Insbesondere Arne konnte von den tapfer kämpfenden Polizeispielern kaum gehalten werden. Dazu kam eine gute Wurfauswahl und eine gute Wurfquote von außen – Folge war ein bereits deutlicher Vorsprung zur Viertelpause – 27:12.
Wie bereits im letzten Spiel gegen Harburg zu beobachten, ruhten sich die DISTRICT BOYS jedoch erstmal auf diesem Vorsprung aus. Im Angriff passierte nicht mehr viel und in der Verteidigung erlaubte man dem Gegner einen einfachen Korb nach dem anderen – da hieß es nur noch 29:22. Nach einer Auszeit riss man sich jedoch wieder zusammen, passte geduldig bis die Lücke gefunden wurde und traf auch wieder von außen – zur Halbzeit standen drei Dreier zu Buche. Wer die Spiele der OLD & DISTRICT BOYS regelmäßig verfolgt, weiß, dass dies nicht immer der Fall ist… Halbzeitstand war eine beruhigende 42:24 Führung.
Und auf der wurde sich diesmal nicht ausgeruht, sondern im Gegenteil weiter gearbeitet, gelaufen und getroffen – 64:34 nach drei Vierteln. Und auch das letzte Viertel wurde gewonnen, wenn auch hier die Verteidigung etwas lockerer wurde – angesichts der hohen Führung aber auch nicht ganz verwunderlich. Am Ende stand ein hochverdientes 84:50 – insgesamt 7 Dreier fanden ihr Ziel.
Eine gute Teamleistung gegen einen allerdings auch körperlich deutlich unterlegenen Gegner, der sich jedoch nie aufgab und bis zum Schluss kämpfte. Der Ball lief gut, die Wurfquote war gut – jedoch noch mit Luft nach oben in der Verteidigung. Hier nutzte besonders Loutchan zahlreiche Lücken und kam auf 16 Punkte.
Die Nase vorn hatte POL dagegen bei den Freiwürfen, hier konnten die DISTRICT BOYS sowohl qualitativ als auch quantitativ nicht überzeugen: Lediglich 10 Freiwürfe wurden herausgearbeitet und von denen nur 4 verwandelt – das ist ausbaufähig. POL wies dagegen eine Quote von 64 Prozent auf.
Ob dem Wunsch des Gegners entsprochen werden kann, im Rückspiel weniger große Leute aufzustellen, entsprochen werden kann, bleibt dagegen abzuwarten. Ein paar größere Leute haben ja noch gefehlt…
Unglaublich hingegen, dass den DISTRICT BOYS vor den Augen der Polizei zwei Korbpunkte von den Schiedsrichtern entwendet wurden. Denn tatsächlich waren es am Ende 86 statt 84 Punkten. Leidtragender war in diesem Falle Arne, der so nur auf 19 statt 21 Punkte kommt, damit aber immer noch den Topscorerposten belegt. Schön dagegen, dass 11 der 12 DISTRICT BOYS nicht gestört sondern gescort haben… (Samsung-Texterkennungsfehler).
Nächstes Spiel der DISTRICT BOYS ist am 28.10. gegen die zweite Mannschaft von HTB.
Punkte: Arne 19 (21) (1/1 FW), Malte 14 (2/3 FW), Flo 11 (3 Dreier), Hubi 8, Martin 8 (1 Dreier, 1/4 FW), Tobias 6, Volker 6 (2 Dreier), Holger 5 (1 Dreier mit von der Seite), Dirk A. 3 (1 Dreier), Axel 2, Björn N. 2, Thomas.

Sep 102013
 
20130909_scal-tsgb_warmup

Vor dem Spiel waren nur die Bälle am Boden.

Dabei war alles so gut für das Saisoneröffnungsspiel am Montag gegen TSG Bergedorf vorbereitet:
Die 2. Herren (also known as DISTRICT BOYS; formerly known as CIRCLE BOYS) waren zu zwölft angetreten, plus einen waschechten Coach, plus 3 Old’n’District Boys als Kampfgericht, plus die vom kleinen Björn gesponserte professionelle Anzeigetafel bei ihrem ersten Pflichtspiel, und dann noch dazu die heimliche Lieblingsschiedsrichterin der Old’n’District Boys Inger Treu … und das alles im heimischen Ashway-Dome bzw. im (wegen des entsprechend kolorierten Bodenbelages so genannten) „Blauen Wunder“.
Leider war Letzteres genau das, was die DISTRICT BOYS im Verlaufe des Abends erleben sollten.
Es ging zunächst recht ansprechend los. Das erste Zählbare wurde in der 1. Minute sogar von den DISTRICT BOYS erzielt. Dies sollte dann aber auch bis zum Ende die einzige Führung gewesen sein; denn nun begann TSGB das Spiel peu-à-peu unter Kontrolle zu bekommen.
Der 10:14-Rückstand am Ende des 1. Viertels war natürlich noch kein Beinbruch; selbst der Halbzeitrückstand von 26:36 ist noch nicht katastrophal besorgniserregend; auch wenn eine Tendenz absehbar war. TSGB war einfach flinker, bissiger, treffsicherer, reboundsicherer und disziplinierter … sie wollten das Spiel gewinnen. Angemerkt sei zudem, dass sie nur zu siebt anreisten, und in der zweiten Hälfte verletzungsbedingt nur zu sechst gegen 12 DISTRICT BOYS kämpften. (An dieser Stelle Genesungswünsche nach Bergedorf).
Das 3. und 4. Viertel erwies sich auf Seiten der DISTRICT BOYS als sehr zerfahren; es war nicht unbedingt eine große Augenweide. Die Fans blieben trotzdem bis zum Schluss. Nur sehr selten und auch nur punktuell in Einzelaktionen blitzte mal etwas Sehenswertes durch. Da halfen offenbar nicht einmal die deutlichen Ansprachen von Coach Kuhlmann in den Auszeiten. Dieser wirkte mit zunehmender Spieldauer massiv angesäuert. Genau so muss sich Thorsten Fink nach der 1:5-Niederlage des HSV gegen Hoffenheim gefühlt haben. Ob jedoch auch einzelne DISTRICT BOYS die spielfreien Tage für einen Ausflug nach Mallorca nutzten, ist nicht überliefert.

Endstand: 48:70.

Beim Zurückblättern in der Old’n’District-Boys Historie ist keine solche Niederlage zu finden.
So, nun heißt es kurz Wunden lecken und Schwachstellen analysieren.
Man bedenke aber auch, dass die DISTRICT BOYS ihre letzte Saison ähnlich begonnen haben; und dennoch als Tabellenführer den direkten Aufstieg schafften. Natürlich weht in der HBA ein anderer Wind, aber es ist des Autors feste Überzeugung, dass die DISTRICT BOYS in dieser Saison definitiv noch von schöneren Spielen berichten werden.

Alle Viertelergebnisse: 10:14, 16:22, 13:20, 9:14.

Die zum Einsatz gekommenen DISTRICT BOYS waren: Malte S. (15, 1/2, 2F), Martin T. (8, 2F), Thomas J. (7, 3/4, 2F), Holger M. (6, 2/2, 1F), Thorsten M. (4, 2/2, 2F), Dirk A. (3, 1x3er, 1F), Stephan M. (3, 1/2, 2F), Björn v.d.K. (2, 1F), Axel H. (0F), Eric B. (1F), Tobias S. (2F).

Aug 132013
 
Der Ball ist rund

Das Arbeitsgerät

 

Es berichtet Dirk Albertsen:

Nach einer furiosen Saison 2012/13, in der die OLD’N’CIRCLE BOYS zum vierten Mal in Folge Hamburger Oldie-Meister (Ü35) wurden und ganz nebenbei noch die Kreisliga als Spielgruppenerster abschlossen, war für die Akteure erst einmal wohlverdient die Sommerpause angesagt. Da einige Teilnehmer allerdings nicht lange ohne Ball und Korb auskommen (= fast alle im Team), nutzten diese ein spezielles Ferienangebot zum Spielen.

Ab jetzt werden die Karten neu gemischt. Nach einem anstehenden mehrwöchigen, harten Trainingslager und der Teilnahme an einem Vorbereitungsturnier („Lütten-Cup“ am 24./25.08. in Ottensen) geht es in die neue Saison. Die OLD BOYS erwarten 30 Pflichtspiele, z.T. eingebettet in Englische Wochen, zusätzlich steht (mindestens) die Qualifikation zu den Norddeutschen Meisterschaften der Ü40 auf dem Programm. Außerdem darf man sich nun DISTRICT BOYS nennen, schließlich wurde der direkte Aufstieg in die Bezirksliga geschafft.
Und mit stärkeren Gegnern als bisher wird dort ein anderer Wind wehen …