Mar 172017
 

Die CIRCLE BOYS haben das Heimspiel gegen BCH3 mit 47:61 verloren. Zwar wurde durchweg gekämpft, nachdem man im ersten Viertel schnell ins Hintertreffen geraten war, um wieder ins Spiel zu kommen (nach dem Motto „It ain’t over til it’s over“).

Allerdings hatte insbesondere der Spieler #14 auf Seiten von BCH etwas dagegen, der am Ende auf 35 Punkte (davon 3 Dreier und 19 Freiwürfe) kam und damit ohnehin nur einer von drei Spielern war, die überhaupt bei BCH punkteten.  So dass das obige Motto hier leider etwas abgewandelt werden muss „It ain’t over til (Till made that) it’s over“.

Bis auf 44:46 in der 32. Minute kamen die CIRCLE BOYS nochmal ran, im Anschluss gelang aber nur noch ein Dreipunktewurf, während BCH nun vornehmlich über Spieler #42 zu Punkten kam und das Spiel am Ende dann doch relativ sicher nach Hause brachte, was nicht unbedingt zu erwarten war. Zumal der dritte Scorer #51 sich schon im ersten Viertel verletzte (gute Besserung) und nicht mehr spielen konnte.

Die CIRCLE BOYS scorten zwar relativ gut verteilt, aber insgesamt besonders in Viertel 1 und 4 zu wenig, und offenbarten in diesem Spiel erhebliche Freiwurfschwächen – im Gegensatz zum Gegner (4/14 vs. 21/26), so dass man nun im nächsten Heimspiel gegen Großflottbek nachlegen muss, das bereits am 20. März stattfindet.

Vorher spielen jedoch im OLD BOYS Lineup die OLD BOYS am Samstag Nachmittag gegen Lüneburg, während abends die DISTRICT BOYS in Harksheide antreten.

Punkte: Jonny 13 (1 Dreier), Tobi D. 10 (2/4 FW), Stephan 8 (0/2 FW), Antonios 7 (1 Dreier, 2/6 FW), Volker 5 (1 Dreier), Holger 2 (0/2 FW), Axel 2, Oleksandr, Patrick.

Viertel aus Sicht der CIRCLE BOYS: 7:15 / 17:18 / 15:13 / 8:15

Freiwürfe: 4/14 = 28%

Mar 162017
 

Logo ETVWer unsere Regionalliga-Damen in dieser Saison nochmal “live” in der Lüttkoppel-Arena erleben und anfeuern möchte, hat am Samstag die letzte Gelegenheit dazu. Unsere 1. Frauen (RN2D) bestreiten am Abend ihr letztes Saisonspiel und haben dazu die 1. Damen des Eimsbütteler Turnverbandes zu Gast.

In der Lüttkoppel-Arena laufen zuvor bereits unsere Ü35-Old-Boys (HSEN) und unsere 2. Damen (DS) auf. Die 2. Herren (HBB) reisen zum Tabellenführer nach Harksheide, und unsere 3. Herren (HKB) laden erneut zum Montagsspiel in den Eschenweg ein.

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
HSEN 71 SA, 18.03.17 14:30 HBV-LÜTT SCAL 1 MTVL 1 64:54
DS 73 SA, 18.03.17 16:30 HBV-LÜTT SCAL 2 ALTS 1 63:45
RN2D 4090 SA, 18.03.17 19:00 HBV-LÜTT SCAL 1 ETV 1 73:61
HBB 57 SA, 18.03.17 19:30 HBV-HARK TURA 2 SCAL 2 69:48
HKB 75 MO, 20.03.17 19:30 HBV-ESCH SCAL 3 GFL 2 49:43

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Mar 092017
 

Nur zwei SCALA-Teams laufen am Wochenende auf. Am Samstag freuen sich unsere Stadtliga-Damen (DS) in der Tala auf viel Unterstützung, während unsere 3. Herren (HKB) zum Montagsspiel in den Eschenweg einladen.

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
DS 71 SA, 11.03.17 13:00 HBV-TALA BSV 1 SCAL 2 48:61
HKB 72 MO, 13.03.17 19:30 HBV-ESCH SCAL 3 BCH 3 47:61

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Mar 062017
 

Im Kampf um die Aufstiegsplätze in der HBB haben die DISTRICT BOYS einen Rückschlag hinnehmen müssen. Gegen ETV6 unterlag man mit 63:74. Insgesamt drei schwächere Minuten trugen maßgeblich zur Niederlage bei. Da dazu auch noch Harvestehude gegen Spitzenreiter TURA gewann, sind die Chancen auf einen der ersten beiden Plätze deutlich gesunken.

Wenn der zweite gegen den vierten in der Bezirksliga antritt und beide nur einen Sieg auseinander liegen, dann kann man durchaus schon mal von einem Spitzenspiel sprechen. Die Devise heißt dann natürlich: Cool bleiben!

Die Voraussetzungen waren schon mal nicht schlecht: Erstens ist die Halle an der Lottestraße eigentlich immer so cool, dass man auch nach 30 Minuten Aufwärmen noch leicht kalte Finger hat (und angesichts des fortgeschrittenen Alters der DISTRICT BOYS 30 Minuten Aufwärmen eigentlich auch völlig utopisch, um nicht zu sagen, einfach kontraproduktiv sind). Zweitens hat ja schon der Coach der DISTRICT BOYS das Cool im Namen drin. Und drittens ist eigentlich immer gesichert oder wird energisch angemahnt, dass zur dritten Halbzeit coole Getränke zur Verfügung stehen. Also eigentlich die besten Voraussetzungen.

Los ging es zu einem heiß umkämpften Basketballspiel, in dem Robert sogleich die Führung der DISTRICT BOYS markiert – um es vorwegzunehmen, es sollten nicht seine letzten Punkte gewesen sein.

ETV konterte jedoch mit drei aufeinanderfolgenden Körben, ehe das Spiel im Anschluss hin und her wog und sich kein Team entscheidend absetzen konnte. ETV zeigte wie schon im Hinspiel, wo ihre Stärken lagen: Unter dem Korb und beim Rebound, weniger (wenigstens in dieser Phase) von außen. Die DISTRICT BOYS arbeiteten sich jedoch gut ins Spiel rein und gingen mit einer knappen 15:14 Führung in die Viertelpause. Im zweiten Viertel begannen die DISTRICT BOYS gut und konnten sich sogar mit sieben Punkten absetzen: 23:16 und 25:18. Bis eine Minute vor Schluss betrug die Führung immerhin noch vier Punkte (29:25), ehe ein kurzer 6:0 Run der Gastgeber doch noch deren knappe Halbzeitführung brachte.

In der zweiten Halbzeit ging es ebenso knapp weiter, dann gewann ETV etwas die Oberhand und setzte sich mit 48:39 ab. Dann jedoch begann die Zeit von Robert: Schon in der ersten Hälfte auffälligster und am häufigsten gesuchter Spieler, setzte er nun noch mal einen drauf. Egal ob von vorn angespielt oder durch die Hintertür, durch den Gegner gedreht oder vorher eine Finte, es gab einfach kein Halten mehr. 17 Punkte in Folge von Minute 27 bis 35, die allein dazu beitrugen, den Rückstand in eine Führung umzuwandeln (56:55 für die DISTRICT BOYS). Was ETV auch dagegen unternahm, es gelang nicht. Abwechslung brachte nur hin und wieder das Kampfgericht, das um derzeitig häufig zitierte Schlagworte aufzugreifen ab und zu auch mal mit alternativen Fakten aufwartete…

5 Minuten vor dem Ende war das Spiel beim Stande von 57:57 völlig offen. Leider erwischten die DISTRICT BOYS hier schon eine kleine Schwächeperiode, als nur einer von insgesamt sechs zugesprochenen Freiwürfen den Weg ins Ziel fand. Dennoch war der Spielstand auch in Minute 38 noch ausgeglichen (59:59). Dann folgte jedoch – leider zum ungünstigsten Zeitpunkt – die schwächste Phase der DISTRICT BOYS – ein 0:10 Run, der in der verbleibenden Zeit nicht mehr aufgeholt werden konnte, so dass das Spiel – trotz eines überragenden Roberts (33 Punkte!) und einer über weite Strecken ordentlichen Verteidigung am Ende mit 63:74 verloren ging. Die DISTRICT BOYS haderten in dieser Phase – wie auch in der kurzen Schwächeperiode kurz vor der Halbzeit – am stärksten mit den Schiedsrichtern. Wahrscheinlich auch nicht ganz zu Unrecht, dennoch muss man konstatieren, dass natürlich auch noch ein paar unforced errors zuviel und die deutlich bessere Freiwurfquote von ETV (13/17 = 76% vs. 10/20=50% bei den DISTRICT BOYS – da war dann nicht immer nervliche Coolness gegeben…) ihren Teil beitrugen. Und natürlich auch, weil der Gegner – trotz ebenfalls zahlreicher Ballverluste – eben auch nie aufsteckte und immer wieder zurückkam.

Trotz aller Ambitionen war es aber ein insgesamt doch faires Spiel, nach dem ETV es nun noch in eigener Hand hat, einen der beiden Aufstiegsplätze zu belegen. Die DISTRICT BOYS müssen dafür nun alle verbleibenden vier Spiele gewinnen und dazu noch auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen – mal sehen, was das noch gibt.

Vielen Dank einmal mehr an Volker fürs Coaching und an Jonny, Axel und Stephan fürs Aushelfen, danke auch an Hubi fürs Erscheinen trotz gerade auskurierter Zerrung!

Weiter geht es für die DISTRICT BOYS am 18. März mit dem Spiel beim Tabellenführer TURA Harksheide. Davor treten aus dem Imperium der OLD BOYS jedoch die CIRCLE BOYS am 13. März wieder an.

Punkte: Robert 33 (3/5 FW), Daniel 10 (2/4 FW), Sascha 5 (1 Dreier), Thorsten M. 4 (2/3 FW), Dirk 4 (0/2 FW), Thorsten H. 4 (2/4 FW), Axel 2, Stephan 1 (1/2 FW), Jonny, Hubi.

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 15:14 / 14:17 / 19:19 / 15:24

Freiwürfe: 10/20 = 50%

Mar 062017
 

Von der 35. bis zur 38. Minute dominierte Astrid das Spielgeschehen und drehte fast im Alleingang, nur von einem Freiwurf Jojos und einem Korb der Rendsburgerin Barbara Leibfarth unterbrochen, das Spiel von einem 10-Punkte-Rückstand zum Ausgleich. Dankbar nahmen Janine, Jojo und Benita die Initiative auf und netzten ebenfalls ein. Der Gegner schien das erste Mal konsterniert und hatte außer einem Dreier in der letzten Minute von Emily Smith-Sievers nichts mehr entgegen zu setzen. Dieser war dann reine Ergebniskorrektur auf 55:52 für SCAL. Aber der Reihe nach!

Wir fuhren mit kleiner Truppe (davon zwei noch geschwächt von abgeschlossener Antibiotikaeinnahme) nach Rendsburg und hatten gehörigen Respekt vor dem Aufsteiger, der uns bereits im Hinspiel in eigener Halle alles abverlangt hatte. Die Statistik zeigt eine ausgeglichene Punkteverteilung, die jungen Rendsburgerinnen spielen schnell und gut zusammen. Gestern fielen auch die Bälle in die heimischen Körbe; bei uns leider von der 3. bis zur 7. Minute nicht, sodass wir schnell in Rückstand gerieten, bis uns Jule, die trotz überstandener Krankheit ein feines Spiel machte, mit einem Dreier wieder bis auf 5 heranbrachte. Und so war der folgende Spielverlauf eigentlich konstant bis zur 35. Minute: die Rendsburgerinnen legten vor, meist 5-7 Punkte, und wir kamen wieder heran; in der 13. und 15. Minute jeweils bis zum Ausgleich.

Die höchste Führung erzielten die Rendsburgerinnen mit 2 Freiwürfen durch Marlene Boll in der 35. Minute, bis siehe oben ….

Basis für den zugegebenermaßen glücklichen Sieg war neben Astrids traumhafter Quote in der Crunchtime die wache und aggressive Defense, die leider nicht über die gesamte Spielzeit abgerufen wurde. Der Gegner ist nicht gerade für 3-Punkt-Würfe bekannt und traf gegen uns gestern allein 8x von jenseits der Linie. Und auch die Trefferquoten – Jule einmal ausgenommen – waren nicht top. Krissis Konzentration vermuteten wir noch auf der Skipiste. Sie hatte viele tolle Aktionen, die leider nur zweimal zum Erfolg führten.

Wir hätten uns gestern nicht beschweren können, wenn wir die Punkte in Rendsburg gelassen hätten. Dem Aufsteiger gehört die Zukunft, die Mädels haben super gespielt. Aber wir stehen nicht umsonst an der Tabellenspitze. Und so bin ich auch ein bisschen stolz, dass meine Frauen das Spiel drehen konnten und einen Arbeitssieg daraus machten. Unsere Erfahrung, die den jungen Rendsburgerinnen für diese Spielsituationen noch fehlt, hat uns sicher geholfen.

Erfolgreich waren für SCAL: Krissi (4), Janine (4), Benita (4), Jojo (5, 1:2), Jule (14, 1x3er, 1:1), Astrid (20, 4x3er), Frauke (2, 2:2) und Carola (2).

Mar 062017
 

Bericht von: Saskia Schacht

Rückrunde -> Wir haben gewonnen, aber zu viel liegen lassen …

Am vergangen Samstag, spielten wir zur besten TV-Zeit um 19:30h in Rahlstedt gegen das Tabellenschlusslicht: AMTV. (Hinspiel Ergebnis: 83:27)

Wir waren zu acht angereist, der Gegner sogar nur zur siebt. Das Aufwärmen verlief bei uns recht ruhig und entspannt, wir waren gut gelaunt und haben uns auf das Spiel gefreut. Nach kurzer Teambesprechung mit Coach Naser, ging es mit einer Manndeckung los.

Wir gewannen den Jump, aber kamen recht träge in das Spiel. Die ersten 3 Minuten passierte nichts und Marina machte dann den ersten Punkt. Richtig absetzten konnten wir uns noch nicht und gingen 6:17 in die Viertelpause.

Auch im zweiten Viertel lief es noch nicht so richtig optimal, die Manndeckung war einfach zu brav. Wir standen zu weit weg von unserer Gegenspielerin und gaben dem sehr jungen Team von AMTV zu viele Möglichkeiten einfache Punkte zu machen. Zum Ende des zweiten Viertels stellten wir dann unsere Manndeckung auf eine Zonenpresse um, aber der Gegner machte in diesem Viertel einfach zu viele Punkte. Zur Halbzeit stand es dann: 23:42 für uns. Die Halbzeitpause nutzten wir nun um die Zonenpresse nochmal zu besprechen und um uns nochmal zu motivieren endlich wacher zu sein und Gas zu geben.

Das dritte Viertel verlief endlich so, wie wir uns das gewünscht hatten. Die Zonenpresse war aggressiv und wir haben sehr viele Einwürfe verhindern können, bzw. die Bälle abfangen können. Nur, nun kam das nächste Problem, die einfachen Bälle wollten bei den meisten von uns einfach nicht beim ersten Versuch bzw. überhaupt nicht in den Korb. Zwar konnten alle Spielerinnen auf dem Feld in diesem Viertel punkten, aber da wäre einfach noch viel mehr drinnen gewesen. Viertelergebnis: 31:64.

Im letzten Viertel ließ beim Gegner die Konzentration nach und wir konnten durch schöne Zusammenspiele auch viele Körbe erzielen. Nun war unsere Punkteausbeute super, wir machten 31 Punkte, aber leider ließ unsere Kondition nach und wir schenkten dem gegnerischen Team 13 einfache Punkte.

Trotzdem haben wir am Ende eindeutig gewonnen:

Endergebnis: 44:95.

Viertelergebnisse: 6:17, 17:25, 8:22 und 13:31.
Fouls: 19:5
Freiwürfe: 13 von 25

Es spielten: Anja Mas., Anja Matz. (6 Punkte), Marina (22 Punkte), Kathrin (35 Punkte), Nina (19 Punkte), Denise, Amina (3 Punkte), Sassi (11 Punkte 1 Dreier)

Fazit: Wir haben leider dem Gegner zu viele einfache Punkte ermöglicht und selber zu wenig einfache Punkte erzielt. Trotzdem haben wir am Ende gewonnen. Wir haben trotz Zonnenpresse sehr wenig gefoult und haben als Team wirklich in vielen Angriffen sehr schön zusammengespielt.

Unser nächstes Spiel findet am: 25.03 um 18:00h in der Lüttkoppel statt gegen den Tabellendritten Condor. Zuschauer sind wie immer erwünscht!

Mar 042017
 

Die OLD BOYS sind erfolgreich in die bereits angekündigte March Madness gestartet und haben das Auswärtsspiel beim SC Condor erfolgreich bestreiten können. Am Ende hieß es 83:59.

Ein Auswärtsspiel beim SC Condor (formerly known as POST) ist schon etwas ganz Besonderes. Die Anreise führt durch einen durch weite Wälder und entlegene Landschaften. Man könnte fast meinen, man sei im Auenland; dann erhebt sich hinter den Hügeln die Spielstätte. Von dieser geht eine ganz besondere Magie aus: Vor dem großen Eingangstor stehen peruanische Panflötenspieler, die immer wieder dieselbe, sehr schöne Melodie spielen. Hat man das Tor dann passiert, so werden die Panflötentöne leiser und wenn man ganz genau hinhört, vernimmt man – leise, aber doch gerade noch hörbar – einen Gesang der ganz stark nach Simon & Garfunkel klingt und kann sogar den Text verstehen, der da lautet: „I’d rather be a condor than a snail…“. Und wenn man dann…

STOP! Bevor die Redaktion von scal-basket.de wieder irritierte Briefe/Mails erreichen, gar von Fake News die Rede ist oder Gegendarstellungen verlangt werden:

Die March Madness hat begonnen – das beginnt schon bei der Berichterstattung! Natürlich ist die Heimhalle des SC Condor eine ganz normale, wenngleich sehr schicke Einfeldhalle (ohne rutschigen Boden, was in Hamburg heutzutage auch nicht oft vorkommt!). Coach Martin durfte in derselben statt – wie zwei Tage vorher laut Doodle 5 – nun doch 10 wackere OLD BOYS begrüßen, welche heiß darauf waren, die makellose Saisonbilanz der OLD BOYS fortzusetzen und sich auch freuten, überhaupt ein zweites Saisonspiel gegen Condor bestreiten zu dürfen; denn in den letzten beiden Jahren war dies immer vom Gegner abgesagt worden aufgrund zu wenig Spielern. Das war diesmal anders, denn Condor konnte sogar noch einen Mann mehr als die OLD BOYS aufbieten.

Mithilfe einer früh beginnenden Mannverteidigung wurde schnell die Betriebstemperatur hergestellt und es ließ sich auch ganz erfolgreich an. Erfolgreiche Würfe von außen, einige Ballgewinne und daraus resultierende Fastbreaks – der Viertelstand von 21:9 war nach dem Geschmack der OLD BOYS.

Im Anschluss kam Condor jedoch deutlich besser ins Spiel – zum einen, weil wirklich kein Ball verloren gegeben wurde und man sich einiges vorgenommen hatte, zum anderen, weil den OLD BOYS sowohl in der Defensive als auch in der Offensive der Rhythmus verloren ging. Das sah dann vorne statisch aus und hinten wurden viel zu einfache Punkte zugelassen. Entsprechend gut war die Laune bei den Gastgebern, während die OLD BOYS eher irritiert aussahen. Folgerichtig wuchs der Vorsprung nicht an, ging aber auch nicht verloren – 36:24 zur Halbzeit.

Wäre das dritte Viertel ein Boxkampf gewesen, hätte ein Kommentator womöglich geurteilt nach dem Motto „beide sind offen wie ein Scheunentor“, denn Verteidigung wurde auf beiden Seiten nicht unbedingt groß geschrieben. Das mündete in zahlreichen relativ einfachen Punkten hüben wie drüben, Condor war darüber hinaus auch mit Dreipunktewürfen erfolgreich – dennoch ging das Viertel knapp mit 23:22 an die OLD BOYS, was folgerichtig eine 59:46 nach drei Vierteln bedeutete. Schön, dass Björn immer dahin ging, wo es weh tut, sonst wäre die Führung möglicherweise kleiner gewesen…

Coach Martin ordnete nun eine deutlich kompaktere Verteidigung an, um auf diese Weise die Lücken in der OLD BOYS Defense besser stopfen zu können. Dies erwies sich dann auch als äußerst wirksam, Condor kam deutlich schlechter durch, die OLD BOYS zu mehr Ballgewinnen, konnte mehr Fastbreaks starten und dadurch dann auch einfachere Punkte erzielen, so dass das Ergebnis mit 83:59 am Ende dann doch noch recht deutlich ausfiel, mit dem aber scheinbar beide Mannschaften ganz gut leben konnten.

Weniger jedoch offenbar mit der Spielweise der OLD BOYS, was in einigen kurzen Diskussionen nach dem Spiel endete, ohne dass ein gemeinsamer Nenner gefunden wurde (Gerhard Delling hätte wohl etwas à la „An der Berner Au wurde über das Berner Aua diskutiert“…).

Das Bier nach dem Spiel schmeckte jedenfalls wieder hervorragend und die OLD BOYS können nun auf die Zielgerade der Saison abbiegen. Im nun schon öfter zitierten Mad March hat man am 18. März das Heimspiel gegen den MTV Lüneburg vor der Brust (wäre bis vor kurzem das absolute Spitzenspiel gewesen, aber durch die Doppelbelastung Stadtliga / Ü35 hat Lüneburg ein wenig den Rhythmus verloren und mehrere Spiele verloren), in der Woche darauf hat man – und das ist dann wirklich ein Spitzenspiel – den Tabellenzweiten Bramfeld zu Gast.

Das nächste Spiel im OLD BOYS Imperium haben die DISTRICT BOYS am 5. März bei ETV 6 – auch das durchaus ein Spitzenspiel. Der März ist also nicht nur verrückt, sondern bleibt auch spannend.

Punkte: Dirk 19 (5/7 FW), Björn 13 (5/6 FW), Daniel 11 (1/2 FW), Axel 10 (2/5 FW), Timo 10 (1 Dreier, 1/2 FW), Sascha 10 (2 Dreier), Helge 6 (2/4 FW), Thorsten M. 4, Papi, Gunnar.

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 21:9 / 15:15 / 23:22 / 24:13

Freiwürfe: 16/26 = 62%

 

Das Spiel gegen CONO war im übrigen das 3. Spiel binnen vier Tagen (erzähl das mal Fußballprofis!). Bereits am 26. Februar wurde das Auswärtsspiel der OLD BOYS in Harburg gewonnen. Spielerisch mit 75:59 letztlich ohne Probleme, der Sieg wurde allerdings teuer bezahlt, denn mit BJ, Jan und Hubi verletzten sich drei Spieler, zum Teil sogar schwer. Gute Besserung auch nochmal von dieser Stelle.

Punkte: Thorsten M. 23 (1/2 FW), Helge 11 (1/2 FW), Axel 10, Timo 10 (2 Dreier, 2/2 FW), Jan 7 (1 Dreier, 0/1 FW), Björn 5 (1/2 FW), BJ 4 (0/2 FW), Papi 3 (1/2 FW), Jonny 2, Hubi, Alex R.

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 15:9 / 13:11 / 27:21 / 20:18

Freiwürfe: 6/13 = 46%

Mar 022017
 

BBC Rendsburg - SunsWegen der beginnenden Hamburger Schulferien haben alle SCALA-Jugendteams spielfrei.

Einige SCALA-Teams können dennoch gerne zu ihren Auswärtsbegegnungen begleitet werden, um sie zu unterstützen.

Unsere Regionalliga-Damen haben den weitesten Anreiseweg, und treffen in Rendsburg auf die Suns des Basketball-Club Rendsburg.

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
RN2D 4076 SA, 04.03.17 16:30 HBV-HELA BBCR 1 SCAL 1 52:55
DBO 43 SA, 04.03.17 19:30 HBV-NIHA AMTV 1 SCAL 3 44:95
DS 68 SA, 04.03.17 19:45 HBV-AMPA SGHB 2 SCAL 2 65:54
HBB 53 SO, 05.03.17 13:30 HBV-LOTT ETV 6 SCAL 2 74:63

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Feb 282017
 

Wie schon hinreichend an dieser Stelle erwähnt, sind in diesem Jahr alle Produktlinien der OLD BOYS sehr erfolgreich unterwegs.

Das gilt auch für die Line Extension CIRCLE BOYS. Hier hat es Produktmanager Hoffmann geschafft, das gar nicht mehr so neue Produkt der CIRCLE BOYS einem Relaunch zu unterziehen bzw. neu zu positionieren. „The Circle is not enough“, solche oder ähnliche Sprüche sind häufiger im Umfeld der CIRCLE BOYS zu hören. Branchenkenner und Personen, die ganz nahe dran sind, heben ganz klar auch die Managemententscheidungen für die Produktlinie hervor. Ganz gezielt wurde der eh schon starke Kern des Teams zusammengehalten und mit ganz wichtigen Neuzugängen angereichert. Diese arbeiten Tag und Nacht am Wohl der Produktlinie der CIRCLE BOYS – jetzt werden scheinbar die Früchte der Arbeit geerntet, denn seit November haben die CIRCLE BOYS kein Spiel mehr verloren.

Seit nunmehr sieben Spielen ist das Team ungeschlagen, und auch im Jahr 2017 – dem Jahr der Entscheidung, wie Insider berichten – wurden bislang alle fünf absolvierten Spiele gewonnen – darunter auch gegen das Team von Buchholz, gegen die es die oben angesprochene letzte Niederlage gegeben hat.

So konnte zunächst Elmshorn deutlich mit 23 Punkten im heimischen Eschenweg besiegt werden. Der Rechtsausschuss des HBV ist immer noch damit beschäftigt, aufzuarbeiten, ob hier eine Uhr beim Zeitnehmen verwendet wurde, die einfach doppelt so schnell lief. Denn das Endergebnis von 46:23 wird immer noch mit Stirnrunzeln angesehen… Auch deuten 23 Punkte Vorsprung nicht darauf hin, dass dennoch zwei Viertel verloren wurden. Dafür eins aber auch mit 14:0 gewonnen. Aber das zeigt halt deutlich: Im Basketball ist alles möglich.

Im Anschluss wurde im Auswärtsspiel bei HNT nichts anbrennen gelassen: 74:57 gewonnen.

Im Spitzenspiel gegen Buchholz gab es im heimischen Eschenweg kein Pardon: 72:52 bedeuten nicht nur einen hohen Sieg, sondern auch den möglicherweise noch wichtigen gewonnenen direkten Vergleich.

Beim NTSV gab es einen völlig ungefährdeten 77:42 Erfolg – alles andere als ein Sieg beim Tabellenletzten wäre aber auch eine Überraschung gewesen.

Zu guter Letzt wurde auch Quickborn mit 63:39 bezwungen.

Kein Wunder also, dass die CIRCLE BOYS mittlerweile die Tabelle der HKB anführt. Zwar ist noch nichts entschieden, die Chance einen der ersten beiden Plätze zu erreichen, sind jedoch sehr gut. Was die Frage aufwirft, wie die Strategie fürs nächste Jahr im Gesamtportfolio der OLD BOYS aussehen kann. Branchenexperten befürchten Kannibalisierungseffekte, wenn die DISTRICTUR des CIRCLES erreicht wird, die andere Produktlinie DISTRICT BOYS jedoch im selben Regal bleiben sollten.

Der Euphorie tut dies indes keinen Abbruch, ohne dass das Team abhebt. „Wir denken nur von Spiel zu Spiel“, ist auch ein Mantra, das immer wieder zu hören ist. Man darf daher gespannt auf die nächsten Aufgaben sein. Drei Spiele sind noch zu absolvieren, mit BCH, Großflottbek und Harburg stehen jedoch drei recht starke Mannschaften auf dem Zettel – es bleibt also interessant!

 

Punkte EMTV: BJ 18 (2/12 FW), Nommi 12 (4/5 FW), Sven 7 (1/6 FW), Antonios 4 (0/1 FW), Axel 3 (1/2 FW), Patrick 2, Alex K., Volker, Lars, Holger.

Viertel aus Sicht der CIRCLE BOYS: 15:4 / 10:11 / 14:0 / 7:8

Freiwürfe: 8/26 = 31%

 

Punkte HNT: BJ 29 (3/5 FW), Tobi D. 14 (2/3 FW), Nommi 12 (4/6 FW), Axel 7 (1/2 FW), Holger 4, Helge 4 (0/1 FW), Patrick 2, Antonios 2, Jonny. Tobi S.

Viertel aus Sicht der CIRCLE BOYS: 17:12 / 27:17 / 16:21 / 14:7

Freiwürfe: 10/17 = 59%

 

Punkte BWB: Tobi D. 18 (1 Dreier, 6/8 FW), Helge 12, Jonny 8, BJ 8, Holger 8 (2/2 FW), Antonios 6, Axel 6 (2/2 FW), Volker 3 (3/4 FW), Alex K. 2, Patrick 1.

Viertel aus Sicht der CIRCLE BOYS: 18:15 / 20:15 / 25:11 / 9:11

Freiwürfe: 15/20 = 75%

 

Punkte NTSV: BJ 18 (4/7 FW), Nommi 17 (1 Dreier, 6/6 FW), Tobi D. 15 (5/9 FW), Antonios 14 (2/7 FW), Björn 7 (1/2 FW), Alex R. 4 (2/4 FW), Holger 2, Lars, Patrick, Alex K.

Viertel aus Sicht der CIRCLE BOYS: 27:10 / 16:8 / 16:9 / 18:15

Freiwürfe: 20/35 = 57%

 

Punkte BBCQ: Tobi D. 19 (3/7 FW), BJ 13 (5/10 FW), Antonios 9 (1/2 FW), Alex K. 8, Björn 7 (1/2 FW), Holger 4, Gunnar 3 (1/2 FW), Jonny, Patrick.

Viertel aus Sicht der CIRCLE BOYS: 15:8 / 14:10 / 15:4 / 19:17

Freiwürfe: 11/23 = 48%

Feb 282017
 

Die DISTRICT BOYS haben mit einem 73:56 gegen HTB den zweiten Platz in der HBB verteidigt. Der Sieg erwies sich als hartes Stück Arbeit, wurde letztendlich aber doch souverän bewerkstelligt. Die anstehenden Aufgaben im März können nun frei von allen (theoretischen) Abstiegssorgen angegangen werden.

Nachdem der Doodle mal wieder am Tag vor dem Spiel relativ überschaubar aussah und das OLD BOYS Spiel in Harburg auch eher keine Entlastung brachte, wurde in den sozialen Medien fleißig gebettelt, gefleht und gedroht, so dass Coach Kuhlmann am Ende doch auf 10 einsatzbereite Spieler zurückgreifen konnte. Der Gegner von HTB konnte dagegen insgesamt nur sieben Spieler aufbieten, die waren aber alle jünger als die DISTRICT BOYS

Den etwas besseren Start erwischten die Gäste von HTB, die erstmal mit zwei Dreiern zeigten, dass im Team durchaus einige Schützen vertreten sind. Nicht so richtig einstellen konnten sie sich jedoch auf den Taktikkniff der DISTRICT BOYS, den im Hinspiel besten Scorer konsequent mit einer box-and one Verteidigung zu bearbeiten. Im Boxen würde man wohl von Wirkungstreffer sprechen – jedenfalls war HTB dadurch einiges an Schlagkraft genommen. Dennoch wie gesagt sah es im ersten Viertel noch sehr ausgeglichen aus. Dabei nutzte HTB einige Schwächen im Reboundverhalten der DISTRICT BOYS – am Ende des ersten Viertel hieß es folgerichtig 16:17 aus Sicht der DISTRICT BOYS.

Im zweiten Viertel zogen die DISTRICT BOYS jedoch die Verteidigung deutlich an und ließen insgesamt nur neun Punkte zu. Da man in der Offensive aber die gleiche Punktzahl erzielte, schwenkte das Pendel nun in Richtung der DISTRICT BOYS – 32:26 zur Pause.

Klar, dass so eine Führung noch gar nichts heißt – von wegen am Ende kackt die Ente und so. Jedenfalls schworen sich die DISTRICT BOYS, nicht nachzulassen und das gelang auch gut. Es zeigte sich, dass HTB der körperlichen Überlegenheit weniger entgegensetzen konnte als noch am Anfang, so dass die Center immer wieder ins Spiel gebracht werden konnten. 52:41 nach drei Vierteln war insofern eine ordentliche, aber keineswegs komfortable Führung. Ganz starke vier Minuten in Viertel Vier bedeuteten jedoch vier Körbe, so dass die Führung auf nun doch relativ sichere 19 Punkte anwuchs (60:41). Letztlich wurde diese Führung dann bis zum Ende verwaltet, nicht immer souverän wie die Anzahl der „unforced errors“ zeigte, aber ohne irgendwas nochmal anbrennen zu lassen.

So hieß es am Ende 73:56, den die DISTRICT BOYS im Anschluss ausgiebig bei Kaltgetränken nachbesprachen. Auch für ein Nichtversiegen der Strafkarstenliste wurde mit zwei technischen Fouls gesorgt, also volle Power auf allen Ebenen.

Zudem steht durch diesen Erfolg fest, dass ein Abstieg nicht einmal mehr theoretisch möglich ist. Die DISTRICT BOYS können also die Ziele neu definieren und sich voll auf den Aufstieg konzentrieren, was sowohl nach außen als auch, wie Spötter behaupten, nach innen durchaus als Warnung aufgefasst werden kann. Mehr weiß man nach der anstehenden March Madness, die bereits am Mittwoch mit dem OLD BOYS Spiel bei Condor eingeläutet wird. Am 5. März geht es dann zu ETV 6, die sich auch noch Hoffnung auf den Aufstieg machen können, zu einem vorentscheidenden Spiel. Gleichzeitig spielt am selben Tag auch noch der Tabellenerste Harksheide gegen den dritten aus Harvestehude. Es bleibt also spannend.

Punkte: Malte 21 (1/2 FW), Robert 16, Daniel 10, Thorsten H. 6 (2/2 FW), Tobi 5 ( 3/5 FW), Olli 5 (1 Dreier), Perry 4 (0/3 FW), Thorsten M. 3 (1/2 FW), Dirk 3 (1/2 FW), Papi.

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 16:17 / 16:9 / 20:15 / 21:15

Freiwürfe: 8/16 = 50%

 

Gegen besagtes Team aus Harvestehude hatten die DISTRICT BOYS zwei Wochen zuvor ihr Heimspiel verloren. Ein sehr schwaches erstes Viertel sorgte bereits schnell für eine kleine Vorentscheidung. Zwar kämpften sich die DISTRICT BOYS noch zweimal auf fünf Punkte heran, letztlich reichte es aber nicht mehr. Der direkte Vergleich liegt jedoch bei den DISTRICT BOYS, was sich später noch als wichtig erweisen könnte.

Punkte: Robert 11 (5/12 FW), Jan 11 (1 Dreier, 2/2 FW), Götz 9 (1 Dreier, 1/2 FW), Daniel 7 (3/4 FW), Thorsten M. 4, Thorsten H. 1 (1/4 FW), Olli, Dirk, Jonny, Timo.

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 5:20 / 12:12 / 19:15 / 8:11

Freiwürfe: 12/24 = 50%