May 302006
 

Die weibliche U14 des SC Rist Wedel hat am vergangenen Wochenende die Norddeutsche Meisterschaft gewonnen. Zusammen mit den Ristern spielten mit Sabrina, Hannah, Nina, Jessica und Ida auch fünf SCALA Spielerinnen.

Das Team setzte sich in den Gruppenspielen mit 107:33 gegen Basketball Berlin Süd und mit 70:58 gegen BG 74 Göttingen durch. Auch das Halbfinale gegen den Osnabrücker SC ging mit 67:45 klar an die Hamburger Mannschaft.
Im Finale hatte zuerst der SV Halle die Oberhand. In einem starken Endspurt gelang allerdings die Wende zu einem 73:67 Sieg.

Herzlichen Glückwunsch Mädels!

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May 262006
 

Kommt zum Anfeuern in die Steinberghalle

Spielplan der NDM WU14

Sonnabend, 27.Mai 2006

10.00 Uhr Rendsburger TSV – Osnabrücker SC
11.45 Uhr SC Rist Wedel – BG 74 Göttingen
13.45 Uhr Osnabrücker SC – SV Halle
15.30 Uhr BG 74 Göttingen – Basketball Berlin Süd
17.30 Uhr SV Halle – Rendsburger TSV
19.15 Uhr Basketball Berlin Süd – SC Rist Wedel

Für alle die es nicht wissen es spielen 5 Spielerinnen von SCAL im Rister Team.
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May 232006
 

Das Hamburger Abendblatt berichtet in der Montagsausgabe (22.05.06) von den Deutschen Meisterschaften der wU16 über Pia Mankertz:

U 18: Pia Mankertz – Hamburgs größtes Basketballtalent. Der Niederlage im Meisterschaftsfinale folgte ein Sieg mit dem Promi-Team.

Hamburg –
Am Ende waren die Glieder schwer, die letzten Energiereserven aufgebraucht und die Enttäuschung groß. Pia Mankertz, Basketball-Leistungsträgerin des SC Alstertal-Langenhorn (SCALa), verließ mit hängendem Kopf den Platz, Tränen kullerten.

Bärenstarke 45 Punkte der Nationalspielerin – davon 21 Zähler allein im ersten Viertel – hatten nach Spielschluß nicht ausgereicht, um ihr Team vor heimischer Kulisse in der Sporthalle des SCAL zum Sieg und zur Deutschen Meisterschaft der weiblichen U 16-Mädchen zu führen. In einem jederzeit spannenden und hochdramatischen Spiel mußte sich der Club nach 40 Minuten den Gästen aus Speyer/Schifferstadt 80:85 geschlagen geben. "Die Enttäuschung ist groß, aber wir dürfen uns jetzt nicht hängen lassen", sagte die 15Jährige.

Kompletter Bericht
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May 172006
 

Am kommenden Samstag um 16 Uhr ist es soweit. In der Lüttkoppel Halle wird das erste Spiel der Deutschen Meisterschaft angepfiffen. Sowohl in der Zwischenrunde Nord als auch in der Süd Gruppe war es bis zur letzten Minute spannend. Das SCALA Team konnte sich in den ersten beiden Partien gegen Hagen (86:58) und Osnabrück (70:55) unbedrängt durchsetzen. Im letzten Spiel gegen Oberhausen, wo es darum ging wer die Deutsche Meisterschaft ausrichtet, schenkten sich beide Teams nichts.
SCALA übernahm schnell die Führung, konnte sich aber nicht in größerem Maße absetzen, so dass das Spiel bis zum Ende offen blieb. Letztendlich ging der Sieg dann mit 67:62 an die Hamburgerinnen.

In der Süd Gruppe gestaltete es sich noch spannender. Langen, letztes Jahr Deutscher Vizemeister, schlug Wasserburg. Speyer schlug Langen. Wasserburg schlug Speyer.
Da das vierte Team, Chemnitz, keinen Sieg erringen konnte war dies also ein klassischer Dreiervergleich. Durch die bessere Korbdifferenz waren Speyer und Wasserburg für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert, Langen schied aus.
Für SCALA ist Wasserburg kein unbekannter Gegner. Bereits im letzten Jahr traf man im Halbfinale der DM auf Wasserburg. Bei brütender Hitze konnte man damals einen 81:58 Sieg feiern.

Die Chancen stehen also nicht schlecht, auch in diesem Jahr ins Endspiel einzuziehen. Ein Großteil der Spielerinnen war im letzten Jahre jüngerer Jahrgang und spielt auch in diesem Jahr mit. Dennoch brauchen wir jeden Basketballfan zum anfeuern – kommt vorbei!
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May 172006
 

Wie bereits am Montag die Homepage des TV Saarlouis vermeldete wechselt U18-Nationalspielerin Stina Barnert zur kommenden Saison ins Saarland. Auch das Hamburger Abendblatt meldete den Wechsel heute in einer Kurzmeldung. Die DBBL Homepage bietet vertiefende Informationen zu den Rahmenbedingungen in Saarlouis. Ein Indiz dafür, dass diese wohl in Hamburg nicht gegeben gewesen wären – zumal Hamburg kein Team in der 1. DBBL hat. Nach dem Wechsel von Margret Skuballa und Anna Görg im letzten Jahr nach Dorsten verlässt somit ein weiteres Talent die Hansestadt.

Stina gewann im Jahr 2005 die Deutsche Meisterschaft mit der wU16 des SCAL und führte die 1. Damen als Aufbauspielerin in der Saison 2004/2005 in die 1. Regionalliga zurück und 2005/2006 auf den 3. Platz der 1. Regionalliga.

Wir wünschen Stina alles Gute, sportlichen Erfolg und Danken für ihr Engagement.
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May 172006
 

Wie bereits am Montag die Homepage des TV Saarlouis vermeldete wechselt U18-Nationalspielerin Stina Barnert zur kommenden Saison ins Saarland. Auch das Hamburger Abendblatt meldete den Wechsel heute in einer Kurzmeldung. Die DBBL Homepage bietet vertiefende Informationen zu den Rahmenbedingungen in Saarlouis. Ein Indiz dafür, dass diese wohl in Hamburg nicht gegeben gewesen wären – zumal Hamburg kein Team in der 1. DBBL hat. Nach dem Wechsel von Margret Skuballa und Anna Görg im letzten Jahr nach Dorsten verlässt somit ein weiteres Talent die Hansestadt.

Stina gewann im Jahr 2005 die Deutsche Meisterschaft mit der wU16 des SCAL und führte die 1. Damen als Aufbauspielerin in der Saison 2004/2005 in die 1. Regionalliga zurück und 2005/2006 auf den 3. Platz der 1. Regionalliga.

Wir wünschen Stina alles Gute, sportlichen Erfolg und Danken für ihr Engagement.
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May 152006
 

12 Mannschaften kämpften um die 8 Plätze für die Leistungsrunde. Am Sonntag waren es nur noch 11 ( SGAM trat nicht mehr an und Lüneburg hatte auch keinen kompletten Kader mehr).
Am Sonnabend spielte SCAL gegen BCH und gegen den Schulsportverein Schule Slomanstieg.
Gegen BCH hatten wir noch ein gutes 1. Fünftel, dann wechselte ich aber munter durch , so das jeder Spieler sein 2 Fünftel Einsatzeit bekam. Dementsprechend fiel auch das Ergebnis aus ( 52:6) für BCH.

Im zweiten Spiel gegen SSSV wollten wir unbedingt gewinnen, wußten aber schon aus der letzten Saison , dass es nicht einfach ist gegen diese Mannschaft zu spielen. Wir taten uns sehr schwer, es mußte sogar eine Verlängerung geben, um den Sieger zu ermitteln. Die Verlängerung konnten wir mit einem Korb für uns entscheiden 31:29.
Am Sonntag spielten wir gegen TURA und Lüneburg. Gegen TURA liefen die Spieler heiß. Es war ein sehr gutes Spiel, das wir zu jeder Zeit im Griff hatten und sicher mit 28:46 nach Hause brachten.
Lüneburg hatten wir bis zum 4. Fünftel im Griff , ließen uns dann aber im letzen Fünftel den Sieg noch aus der Hand nehmen 35:36.
Gleich nach dieser knappen Niederlage spielten wir gegen Ottensen um die Plätze 5 und 6 in der Leistungsrunde. Ottensen konnte gleich punkten, aber SCAL kämpfte sich wieder ran. Am Ende hieß es 40:32 für Ottensen.
In dieser Mannschaft steckt noch viel Potential. Wenn man bedenkt ,dass sie noch nie in dieser Zusammensetzung gespielt hat und bisher auch nicht gemeinsam trainieren konnte.
Wir haben uns mit folgenden Spielern für die Leistungsrunde qualifiziert: Leon, Jonas, Hamza,Vincent, Sven-Ole,Alhassan, Nicolai, Mika, Max St.,Max G., Marlon.
Jungs haltet euch das nächste Wochenende frei unsere W16 spielt in der Lüttkoppel um die Deutsche Meisterschaft.
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May 142006
 

Bereits am vorvergangenen Wochenende spielten unsere 1. Damen sehr erfolgreich im HBV Pokal. Im Halbfinale wurde Rist Wedels zweite Mannschaft mit 40 Punkten geschlagen und auch im Finale gegen den Ahrensburger TSV ließ das in Bestbesetzung angetretene Team keine Zweifel Aufkommen, wer als Sieger vom Feld gehen würde.
Bereits im ersten Viertel zog man mit 23:9 davon und gewann am Ende mit 106:44. Somit hat sich das Team, wie im letzten Jahr, für die Deutsche Pokalrunde qualifiziert.
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