Sep 132008
 

Die 1. Herren gewinnen in einem korbarmen Spiel 20:0 gegen TSGB 3. Coach Ulises war zufrieden mit der Verteidigung, im Angriff hätte es dagegen der ein oder andere Punkt mehr sein können… Okay, das Ergebnis stimmt, aber nur deshalb, weil Bergedorf einen Tag vorher absagte und nicht antrat.

Nächstes Spiel ist nun am 27.09. um 17.30 in der Lüttkoppel. Gegner ist BGW 2. Die haben letzte Woche auch 20:0 gegen die Bergedorfer gewonnen. Wir befinden uns also scheinbar auf Augenhöhe…"

Dirk Panten


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Mai 092008
 

Endlich haben wir es geschafft!

Im dritten Anlauf seit Bestehen der 4. Herren haben wir den Aufstieg in die Bezirksliga als Gruppenerster geschafft, nachdem wir in den beiden Jahren zuvor nur knapp gescheitert waren. Insgesamt gingen zwar vier Spiele verloren (wovon eines am grünen Tisch dann doch zu unseren Gunsten entschieden wurde), aber in den entscheidenden Spielen gegen unsere direkten Tabellennachbarn, konnten wir uns glücklicherweise durchsetzen. Dies ist insbesondere bemerkenswert, weil wir ohne einen Trainer an den Start gegangen sind und bei den Spielen durchschnittlich nur sechs Spieler anwesend waren. Mehrere Spiele mussten wir mit drei oder vier Spielern beenden, weil die anderen Spieler bereits fünf Mal gefoult hatten.

Unsere Mannschaft besteht hauptsächlich aus Spielern mit litauischem Migrationshintergrund, aber das soll niemanden daran hindern, zu unserem Training zu kommen und uns beim Klassenerhalt in der Bezirksliga zu unterstützen. Vielleicht sollte man(n) noch anmerken, dass wir eigentlich eine Mixed-Mannschaft sind und daher auch Frauen mit uns trainieren. Da es in Hamburg aber keine Mixed-Liga gibt, können leider nur unsere Herren am Spielbetrieb teilnehmen. Zum Ausgleich versuchen wir daher auch an einigen Mixed-Turnieren im Jahr teilzunehmen. Im Juni geht es diesmal nach Dublin!

Rimas

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Jan 192008
 

Am Sonntag empfingen wir zum Rückrundenstart den 1.FC Hellbrook. Das Hinspiel konnten wir nur knapp mit 6 Punkten für uns entscheiden. Wir waren also gewarnt und mußten konzentriert beginnen, nachdem wir auch nur ersatzgeschwächt antreten mußten.

Das erste Viertel begann mit einer Schrecksekunde. Unser Top-Nachwuchsaufbauspieler Nico Mesa-Prieto kam auf einem Fuß des Gegners auf und knickte um. Beschissener Start, aber die Mannschaft fing sich sofort und wir spielten unsere Vorteile in der Offense über die Centerposition und aus der Halbdistanz aus. In der Defense beschränkten wir uns darauf durch unsere Zonenverteidigung keine leichten Körbe zuzulassen und zwangen den Gegner aus der Distanz zum Erfolg kommen zu müssen.
Dieser Plan ging dann im 2 Viertel, nachdem wir das erste mit 25:18 gewannen, vollständig auf und wir konnten uns einen bequemen Vorsprung zur Halbzeit erspielen. (55:29)

In der zweiten Halbzeit versuchte der Gegner nocheinmal alles und wir ließen in der Effizienz unseres Angriffsspiels ein wenig nach. Noch dazu verletzte sich ein Leistungsträger, Marc Seehusen. So kam es, daß die beiden letzten Viertel sehr ausgeglichen waren und wir das Spiel aber sicher nach Hause schaukelten. Endergebnis: 93:69

Ein guter Sieg mit toller Freiwurfquote (22/29), aber teuer erkauft durch die beiden Verletzten.

Es spielten für SCALA:

Danny Lahham (22 Punkte), Lars Hansen (10), Daniel Musche (9), Rene Brammer (7), Tobi Lange (29), Marc Seehusen (6), Bengt Fischer (10), David Volta-Lutz, Nico Mesa-Prieto.

Michael Kölbl 

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Dez 032007
 

Trotzdem SGAM nicht in Bestbesetzung antrat, hatten wir in diesem Spiel keine Chance. Die Geschwindigkeit, die Agressivität und die 1-1 Stärke der Oberligaspieler gaben den Ausschlag, daß dieses Spiel sehr deutlich für SGAM ausfiel.

Wir begannen das Spiel sehr konzentriert und mit der Maßgabe zu keiner Phase des Spiels den Kopf in den Sand zu stecken. Was auch so eintrat. Wir führten 5-0 nach vier Minuten und vergaben dann aber zwei einfache Korbleger, was SGAM vielleicht ein wenig beunruhigt hätte. Jedoch fing sich SGAM und antwortete mit 6 Dreiern gegen unsere anfänglich starke Zonenverteidigung.
1. Viertel: 23:9
Daraufhin mußten wir aufmachen und auf Manndeckung umstellen, was auch gut funktionierte. Jedoch bekamen wir unsere Offense nicht mehr richtig in den Griff. Wenn SGAM den Druck auf uns erhöhte, bekamen wir schnell Probleme im Ballvortrag und in den ersten zwei Pässen. Somit konnten wir unseren kleinen Vorteil unter den Körben nicht mehr ausspielen. Wir hatten der Aggressivität nur wenig entgegenzusetzen. Somit ging auch das zweite Viertel mit 24:17 verloren.
In der Halbzeit bekräftigten wir unser Vorhaben nicht aufzustecken und spielten ein sehr achtbares 3 Viertel mit 26:22. Im vierten Viertel zog SGAM dann nocheinmal an und bei uns verabschiedeten sich drei Spieler mit 5 Fouls auf die Bank, was für uns, da wir auch ersatzgeschwächt antraten, das endgültige Aus bedeutete.

Somit gingen wir mit 60:105 nach Hause. Aber das war kein Beinbruch, da viele Dinge, die in den letzten Spielen nicht mehr klappten, gut umgestzt wurden. Bis zum nächsten Stadtligaspiel am 13.01 haben wir nun viel Zeit, um uns weiter zu entwickeln.

Es spielten für SCALA:
Benrd Jürgensen (6 Punkte), David Volta-Lutz (1), Nico Prieto (8), Björn Seehusen (10), Daniel Musche (6), Michi Naumann (10), Michi Flächsner, Tobi Lange (8), Marc Seehusen (11)

Michael Kölbl 

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Nov 272007
 

Nach den letzten drei verlorenen Spielen gegen HTB, SGAM und dem negativen Höhepunkt Billstedt, erwarteten wir den letzten der Stadtliga Ost BCH in eigener Halle. Vorangegangenes Großreinemachen durch Gespräche im Training hatten den Effekt, dass wir dieses Spiel sehr konzentriert und als Mannschaft angingen. Keine negativen Pöbeleien und gegenseitige Unterstützung waren die ganze Partie über Trumpf, und der Lohn ließ dann nicht lange auf sich warten.

Durch eine starke Zonendefense zwangen wir den Gegner, Schüsse von außen zu nehmen und ließen darüber hinaus keine leichten Körbe zu. Somit konnten unsere Gegner nur fünfmal von der Dreierlinie erfolgreich sein, und wir gestalteten unsere Offense sehr konsequent über die großen Positionen, was uns das erste Viertel mit 24:15 gewinnen ließ.

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Sep 262007
 

Im dritten Saisonspiel sah man, daß der große Kader und die Einbindung der jungen Spieler eine Garantie dafür sind immer konkurrenzfähig zu sein. Aufgrund von Verletzungen, Urlaub, beruflichen Verpflichtungen und Spielsperren, traten wir gegen Ellas mit zehn Mann an, wovon vier U18 Spieler vorher ein Leistungsrundenturnier absolviert hatten.
Die Mannschaft wußte, daß Ellas ein sehr emotionale Truppe ist, wo es gilt mögliche Rückstände in der Anfangsphase und viele Spielstörungen möglichst sofort wegzustecken und gleichzeitig die Konzenttration auf die eigenen Vorteile zu behalten.

Das beherzigte die Mannschaft. Nach einem anfänglichen Rückstand von 6:17 nach fünf Minuten, fingen wir an unsere Vorteile unter den Brettern konsequent zu nutzen und wir holten beständig auf, sodaß es am Ende des ersten Viertels 25:25 stand. Ab diesem Zeitpunkt nutzten wir konsequent diesen Vorteil und setzten uns Schrit für Schritt ab (Halbzeitstand 39:34, Ende 3 Viertel 63:48).
Im letzten Viertel probierte Ellas nocheinmal alles, indem sie provozierten und versuchten die Schiedsrichter zu verunsichern. Jedoch blieben wir unserer Linie treu, genauso wie die Schiedsrichter und das Spiel endete schließlich 85:71 für uns.
Taktische Disziplin und abgeklärte Spielweise waren der Garant des Sieges, wir müssen aber stetig eine Schippe drauflegen, da genau da unsere Schwächen liegen, und die gilt es zu beseitigen.

Kompliment an die Jungen, ohne sie hätten wir massive Schwierigkeiten bekommen.

Es spielten für SCALA:
Danny Lahham 16 (Punkte), David Volta-Lutz 3, Vogel Tobi 7, Musche Daniel 6, Seehusen Björn 6, Bengt Fischer 15, Daniel Heitmann, Michael Naumann 16, Tobias Lange 16

Michael Kölbl 

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Sep 182007
 

Nach dem mißlungenen Auftakt gegen Lüneburg war die Unsicherheit im ersten Viertel zu spüren und es gelang uns anfangs wieder nicht klare Vorteile herauszuarbeiten, sodaß wir mit Hängen und Würgen das erste Viertel mit einem 4 Punkterückstand beendeten.
Nach neuerlichen Taktikwiederholungen, neu gefaßter Konzentration und zwei Erfolgserlebnissen am Anfang des zweiten Viertels, zeigte die Mannschaft das erstemal so richtig, was sie kann. Die körperliche Überlegenheit der Center wurde ausgenutzt, die Werfer bekamen Sicherheit und die Konzentration wurde über 7 Minuten gehalten. Ergebnis war ein 30:7 Run (51:32), der das Spiel eigentlich entschieden haben sollte, jedoch machten wir es noch einmal spannend, da drei Minuten reichten um den Vorsprung auf 12 Punkte schmilzen zu lassen.
Anschließend ließ ich im dritten Viertel den Bankspielern eine Chance ihr Können zu zeigen, jedoch ein paar mißglückte Aktionen und Mißverständnisse, ließ das Selbstbewußtsein wieder schwinden und wir verloren das dritte Viertel 12:20, was unseren Vorsprung wiederum auf 4 Punkte reduzierte.
Somit waren Nervosität und daraus resultierende Unsicherheit wieder unser Begleiter im letzten Viertel. Jedoch behielten wir unsere Nerven, besannen uns auf unsere Stärken und zitterten das Spiel mit 86:80 nach Hause.

Im Vergleich zum Lüneburgspiel abschnittsweise eine deutliche Steigerung, aber bei weitem noch nicht das wirkliche Leistungspotenzial. Wenn wir weiter so arbeiten, unsere Emotionen in den Griff bekommen und stetig versuchen noch mehr unser Spiel zu spielen, dann kann das eine sehr schöne und erfolgreiche Saison werden.

Michael Kölbl 

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Sep 102007
 

Nachdem wir letztes Wochenende einen leichten Aufgalopp im Pokal gegen einen Kreisligisten hatten (81:46), erwarteten einige anscheinend wiederum eine leichte Aufgabe im Auftaktspiel in der Stadtliga.
Jedoch stießen wir auf einen Gegner die Lust hatten zu kämpfen und Ihr Potenzial auszuschöpfen. Alles Eigenschaften, die wir vor hatten, umzusetzen.
Anfangs, war das Spiel noch sehr ausgeglichen, aber wir konnten unsere Größenvorteile auf den tiefen Positionen noch nicht ausnützen. Jedoch ab der 7 Minute (Spielstand 14:16) beschäftigten sich einige Spieler lieber mit sich selbst oder mit den Schiedsrichtern, anstatt Ihre Konzentration auf das Spielfeld zu verlegen.
Und so kam es, dass wir vollständig den Faden verloren und bis zur Halbzeit es nicht fertigbrachten uns selbst in den Griff zu bekommen. Der Gegner spielte diszipliniert und konzentriert weiter und wir hatten dem außer Undiszipliniertheiten und fehlendem Einsatz nichts entgegenzuhalten.
So verloren wir die erste Halbzeit sang und klanglos mit 26:48.

Nach einigen gutgemeinten Worten zur Halbzeit, begann man die zweite Halbzeit mit der notwendigen Konzentration um die Möglichkeit einer Wende herbeizuführen. Man holte innerhalb der ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit sehr schnell 12 Punkte auf (42:52), jedoch reichten wieder ein, zwei Unachtsamkeiten, um wiederum den Faden zu verlieren und damit undiszipliniert zu werden. Ab diesem Zeitpunkt war das Spiel verloren und es plätscherte bis zum Schluß nur noch dahin, sodaß wir die zweite Halbzeit zwar mit 2 Punkten gewannen, jedoch in keiner Phase des Spiels uns selbst die Möglichkeiten gegeben haben die Partie zu gewinnen. (Endergebnis: 71:90)

Als Fazit bleibt nach diesem Auftakt nur folgendes zu sagen, daraus lernen, Mund abputzen, abhaken, trainieren, trainieren und trainieren.

Michael Kölbl

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