Sep 252018
 

Die DISTRICT BOYS haben auch ihr zweites Saisonspiel gewonnen. In einem lange Zeit offenen Spiel wurde aufgrund einer starken Schlussphase am Ende deutlich mit 76:55 gewonnen.

Zunächst entwickelte sich ein Spiel, in dem sich keine Mannschaft absetzen konnte. Die DISTRICT BOYS hatten zwar einige gelungene Aktionen, aber so richtig treffsicher gestaltete es sich nicht. Dafür hatte man den Gegner in der Verteidigung weitgehend unter Kontrolle, auch wenn dies insbesondere in Form des extrem schnellen Aufbauspielers gar nicht so einfach war. Folgerichtig gingen die DISTRICT BOYS mit einer sehr knappen Führung (14:12) in die Viertelpause. Und auch in der zweiten Halbzeit ging es ähnlich ausgeglichen weiter. BCH machte dabei primär seine Punkte durch verhältnismäßig leichte Punkte unter dem Korb, die Verteidigung war ein wenig anfälliger, dafür fiel vorne auch ein bisschen mehr rein. Auch weil die DISTRICT BOYS ihrerseits viele Bälle im Nachfassen reinmachen konnte. 30:30 zur Halbzeit verdeutlichte das ausgeglichene Spiel. Da die Schiedsrichter jedoch konsequent auf beiden Seiten eine relativ strikte Linie pfiffen, bekamen die Gastgeber schon etwas Foultrouble – der erwähnte Aufbauspieler hatte bereits zur Halbzeit vier Fouls. Und spielte daher auch im dritten Viertel erstmal nicht mit.

Das war zunächst noch nicht zu spüren, das Spiel blieb weiterhin ausgeglichen (45:42 in Minute 29), ehe die DISTRICT BOYS zum Ende nochmal einen drauflegten und mit 50:42 zum Ende des dritten Viertels die erste höhere Führung markierten. Zu Gute kam außerdem die gut funktionierende Rotation. Jeder Spieler konnte sich sofort einbringen, zudem war Bewegung im Angriff und das Team war – und blieb – fokussiert. Denn die folgenden Minuten wurden genutzt, um die Führung weiter auszubauen (59:44 in Minute 33). Der nun wieder auf dem Platz stehende Aufbauspieler von BCH machte zwei schnelle Körbe, weshalb Coach Kuhlmann schnell eine Auszeit nahm, um den Schwung zu bremsen. Mit Erfolg: Nachdem BCH noch einmal auf 49:61 verkürzen konnte, hatten sie am Ende der Offensivkraft der DISTRICT BOYS nichts mehr entgegenzusetzen und schienen auch bei der Kraft nachzulassen, während die DISTRICT BOYS noch frisch wie zu Beginn agierten (finde den Fehler 😊).

Am Ende hieß es dann noch sehr deutlich 76:55. Hervorzuheben ist das wirklich sauber verteilte Scoring sowie die Tatsache, dass dieses Mal andere Spieler zu den Topscorern zählten als beim letzten Spiel. Das zeigt, dass wirklich jeder seinen Teil zum Erfolg beitragen kann und beiträgt.

Nach einer kleinen Schaffenspause geht es erst am 21. Oktober gegen Polizei weiter. Zuvor spielen die OLD BOYS noch bei SGHB. Die OLD BOYS konnten übrigens selber ihr erstes Spiel bei GFL gewinnen. Eine relativ einseitige Begegnung wurde am Ende mit 79:43 gewonnen.

Punkte: Olav 14 (2/4 FW), Götz 12 (2/4 FW), Michi 11 (1/2 FW), Stephan 11 (1 Dreier, 4/5 FW), Sascha 9 (1 Dreier), Tobi 8 (1 Dreier, 1/1 FW), Dirk 7 (3/4 FW), Daniel 4 (0/2 FW), Alex & Volker (DNP).

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 14:12 / 16:18 / 20:12 / 26:13

Freiwürfe: 13/22 = 59%

Sep 192018
 

Die DISTRICT BOYS konnten das erste Spiel der neuen Saison erfolgreich gestalten. In der „Heim“halle Tangstedter Landstraße hieß es am Ende nach einer konzentrierten Leistung 65:57, ein gelungener Auftakt. Die OLD BOYS, die eigentlich am Tag zuvor ihre Premiere für die Saison 2018/19 geben sollten, trafen in ihrem Spiel gegen KKNT keinen Schiedsrichter an, so dass das Spiel ausfallen musste.

Damit war bereits das ganze Portfolio der OLD BOYS und angeschlossener Produktlinie abgedeckt. Fachleute erkennen hier bereits eine Bereinigung des Produktportfolios. Und in der Tat wurde die Line „CIRCLE BOYS“ vom Markt genommen. Keinesfalls wegen ausbleibendem Erfolg, wie Insider bestätigen. Vielmehr gab es „zu starke Kannibalisierungseffekte“, die sich wiederum auf die OLD BOYS auswirkten. Es kam zu schleichenden Punktrückgängen, nachdem die Marke bis zum Jahreswechsel 2017/18 an sich glänzend da stand und an der Marktführerschaft (Meisterschaft) kein Zweifel bestand, ließ die Performance stetig nach und am Ende folgte das Undenkbare: Kein Meistertitel bei der Ü35, das erste Mal seit Bestehen der Ü35 Punktrunde.

Über die Ausrichtung der Marke gab es durchaus unterschiedliche Auffassungen, diese konnten aber bei einem Grillworkshop beim Bierwart geklärt werden. „Klar ist, dass wir wieder unseren Markenkern, die Ü35 stärken wollten, ohne jedoch unsere DISTRICT BOYS Line außen vor zu lassen“, erklären Insider. „Zum einen können wir es unseren Aktionären und auch unseren Zuschauern nicht zumuten, eine so etablierte Marke wie die OLD BOYS nicht weiter zu pflegen“ sagen Personen, die der Mannschaft nahestehen, ihren Namen jedoch nicht im Internet lesen wollen. „Zum anderen wollten wir eine Lösung haben, die es sowohl dem Markenkern OLD BOYS als auch Produktlinien erlauben, selbstständig eine erfolgreiche Performance hinzulegen und das ganz ohne Kannibalisierungseffekte, sondern eher als aufeinander aufbauende, miteinander verzahnte Produkte.“ Man darf gespannt sein.

Dies aber nur als kurzer Einschub zum Hintergrund der diesjährigen Aktivitäten rund um die OLD BOYS.

Gegen Ottensen stand wie erwähnt für die DISTRICT BOYS nun das erste Heimspiel an. Der Gegner, überwiegend noch relativ junge Spieler, machte sich mit einem beeindruckenden Aufwärmprogramm warm (da wäre für den einen oder anderen auf Alstertaler Seite evtl. schon mit „Rücken“ Schluss gewesen). Die DISTRICT BOYS dagegen erst einmal klar machen, wer sie wirklich sind (zuvor war von der U12 die Frage aufgeworfen worden: „Ist das hier die Ü80“?).

Alt aus sahen die DISTRICT BOYS jedoch nur ganz am Anfang, denn Ottensen fand besser ins Spiel, 8:2 hieß es nach 3 Minuten. Drohten die DISTRICT BOYS hier böse unter die Räder zu kommen und mit dem Tempo überfordert sein. Mitnichten! Langsam fand man besser ins Spiel, zunächst hieß es noch 8:13, aber dieser Rückstand wurde bis zum Viertelende in ein 18:13 umgewandelt. Hilfreich dabei insgesamt 3 Dreier von Stephan und Jan, sowie eine engagierte Verteidigung.

Die wurde auch fortgesetzt, die Würfe fielen weiter gut (sogar Freiwürfe) und es wurde hinten nicht viel zugelassen. Zur Halbzeit stand es daher sogar 38:25 für die DISTRICT BOYS.

In der zweiten Halbzeit ließ die Wurfquote etwas nach, dennoch konnte der Vorsprung im 3. Viertel gehalten werden, erst durch einen Dreier am Ende (auf 37:49) ging dieser Abschnitt knapp verloren.

Im letzten Viertel ließen die Kräfte etwas nach. Dennoch gelang es den DISTRICT BOYS immer wieder, schwächere Phasen mit überlegtem Spiel auszugleichen, so dass Ottensen nicht mehr auf Schlagdistanz kam. So feierten die OLD BOYS am Ende einen verdienten 65:57 Erfolg, bei dem jeder seinen Anteil hatte. Hervorzuheben ist das ausgeglichene Scoring und eine wirklich in allen Bereichen konzentrierte (ging schon beim Warm up los) und disziplinierte Leistung (und das Beste ist: Die Strafkarstenliste erweitere sich trotzdem um 2 Kästen!)

Bereits am Freitag geht es für die OLD BOYS bei GFL dann endlich los und am Sonntag spielen die DISTRICT BOYS bei BCH3.

Punkte: Stephan 15 (4 Dreier, 3/5 FW), Jan 13 (1 Dreier, 2/4 FW), Daniel 10 (1 Dreier, 1/2 FW), Dirk 10 (4/5 FW), Götz 8 (4/4 FW), Michi 4 (0/2 FW), Peter 2, Alex 2 (2/2 FW), Olav, Axel.

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 18:13 / 20:12 / 10:12 / 16:20

Freiwürfe: 16/24 = 67%

Mrz 082018
 

Die IT der OLD BOYS meldet: Nach den Norddeutschen Meisterschaften ist es zu einem kompletten Systemausfall gekommen. So konnten mehrere Updates nicht eingespielt werden.

Mit den folgenden Anpassungen ist dies nun behoben (siehe für nährere Informationen das Systemprotokoll am Ende des Berichtes).

Was haben wir gemacht?

Am Wochenende nach den Norddeutschen Meisterschaften war der gesamte Speicher der OLD/DISTRICT/CIRCLE Festplatte belegt. Mehrere parallel laufende Routinen stellten das gesamte System des OLD BOYS Konstruktes in Frage, fast zeitgleich musste das MARI Patch HTB und das Seminar UET eingespielt werden. Die OLD BOYS IT stand indes vor einem Rätsel, da diverse Einheiten auf der Festplatte eigentlich frei zu sein schienen, aber entweder kaputt oder gar nicht vorhanden waren. Auch der WhatsApp-Server war von diesen Ausfällen betroffen und konnte kaum gefüllt werden.

Letztlich gelang es aber beide Updates einzuspielen, wobei das im HTB komplett erfolgreich war. Das Uetersen-Update, das sehr groß war, lief hervorragend an, nachdem jedoch die Hälfte installiert war, hakte das System etwas, so dass es hier nicht ganz erfolgreich war. Nichtsdestotrotz wurde von der IT ein Haken dran gemacht – war unter den gegebenen Kapazitäten absolut okay!

Zwei Tage später wurde noch einmal ein Update bei den CIRCLE BOYS durchgeführt. Wie schon beim ersten Versuch erwies sich das Towers-Paket als zu stark für die Systemanforderungen der CIRCLE BOYS. Leider war (erneut) kein Sonderfeature Willoughby enthalten.

Auch in der Folgewoche hieß es gleich zweimal Neuigkeiten einspielen. Das „El Clásico“ Paket, normalerweise eine reine Routinemaßnahme in der HSEN, erwies sich dieses Mal als äußerst widerspenstig. Das lag an den beiden neuen Features, Schönfeld und Große, die der Programmierer unter dem Arbeitstitel „Duchstein-Festival“ eingebaut hatte. Das OLD BOYS System wurde so vor ungewohnte Herausforderungen in Sachen Schnelligkeit gestellt und geriet ins Stocken. Trotz aller Bemühungen konnte nicht erfolgreich abgeschlossen werden – doch auch hier machten die Programmierer einen Haken an die Sache, da das OLD BOYS System insgesamt weiter im Soll ist und sich insgesamt stabil zeigt.

Last but not least gab es dann noch ein weiteres Update bei den DISTRICT BOYS: Um einen kompletten Absturz des Systems zu verhindern (mit der Gefahr, aus DISTRICT einen CIRCLE werden zu lassen), wurden alle Ressourcen abgerufen – doch auch hier gab es im Vorfeld leichte Probleme bei der Aktivierung und zudem Probleme mit dem WhatsApp Dispatcher, der äußerst wenig Traffic zeigte. Dank des Einsatzes der Beteiligten gelang es aber am Ende doch noch, genügend Speicherplatz freizumachen. Das BCH Patch erwies sich aber, wie schon bei der letzten Aktivierung, als äußerst hartnäckig. Es musste viel Arbeit investiert, feingetuned und letztlich sich ordentlich angefeuert werden, um endlich auch hier einen Haken dran machen zu können.

Fazit: 5 Updates, nicht alle komplett installiert, aber so gelaufen, dass alles weitere für die kommenden Wochen gut zu bewerkstelligen sein sollten. Obwohl: Am Wochenende stehen schon wieder zwei neue Updates an… Kenner können sich im folgenden die einzelnen Parameter der letzten Aktualisierungen genau durchlesen…

 

BCH3: BJ 16 (6/12 FW), Tobi D. 14 (1 Dreier, 5/7 FW), Daniel 12 (0/2 FW), Nommi 11 (1 Dreier), Dirk 9 (1/3 FW), Timo 3 (1 Dreier), Alex 2, Volker 2 (2/2 FW), Axel, Max.

Freiwürfe: 14/26 = 54%

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 21:14 / 19:15 / 11:17 / 18:15

 

HAPI: Stephan 12 (2 Dreier), Volker 6, Daniel 6, Thorsten M. 6, Jonny 4, Axel 3 (1/2 FW), Tobi S. 2, Alex 2, Thorsten H. 2 (2/2 FW), BJ 2, Jan.

Freiwürfe: 3/4 = 75%

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 8:16 / 10:15 / 6:17 / 21:21

 

Towers: Nommi 20 (4 Dreier, 0/1 FW), Arne 13 (1/2 FW), Peter 6, Alex 6, Oleks 6, Patrick (0/2 FW), Papi.

Freiwürfe: 1/5 = 20%

Viertel aus Sicht der CIRCLE BOYS: 14:20 / 16:18 / 17:17 / 10:19

 

UET: Stephan 26 (4 Dreier, 4/4 FW), Götz 10 (2/4 FW), Nommi 7 (1 Dreier), Daniel 6, Jan 6 (1 Dreier, 1/2 FW), Dirk 4 (0/2 FW), Oleks 4, Peter.

Freiwürfe: 7/12 = 58%

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 18:21 / 21:21 / 11:22 / 13:23

 

HTB: Tobi D. 17 (3/7 FW), Arne 16, Timo 15 (1/2 FW), Michi 10 (0/2 FW), Axel 9 (1/4 FW), Thorsten M. 8, Julian 6 (2/2 FW), Papi 1 (1/2 FW).

Freiwürfe: 8/19 = 42%

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 25:10 / 21:16 / 26:19 / 10:10

 

Jan 252018
 

Fassungslosigkeit regierte bei den DISTRICT BOYS unmittelbar nach Abpfiff des Spiels gegen BWB2. Soeben hatte der Gegner mit der letzten Aktion in der letzten Sekunde des Spiels den letzten Korb erzielt, der die 70:72-Niederlage besiegelte.

Wer an schlechte Omen glaubt, hätte vielleicht schon beim Warm-Up fündig werden können. Denn wann passiert es schon mal, dass sich beim Aufwärmen ein Spieler verletzt (ab und zu, zumal bei Spielern im Ü35+ Alter)? Aber mit dickem Cut am Kinn – eher selten. Geschah aber genau so, so dass nur noch 8 spielbereite DISTRICT BOYS verfügbar waren. Aber auch das war machbar, denn der Gegner war nur zu siebt.

Und am Anfang deutlich ausgeschlafener. Oder andersrum, die DISTRICT BOYS verschliefen den Start komplett und gerieten nach 6 Minuten mit 3:15 ins Hintertreffen. Vorne fiel nichts rein und hinten kassierte man zu viele Punkte durch Fastbreaks.

Doch dann fingen sich die DISTRICT BOYS und konnten bis zum Viertelende auf 16:18 verkürzen. Und es ging gut weiter: Die DISTRICT BOYS bauten ihre Führung weiter aus, insbesondere weil besser verteidigt wurde und Buchholz hier nicht viel gestattet wurde. Zwischendurch lag man 31:23 in Führung, und zur Halbzeit hieß es immerhin 33:27. Das Spiel war dabei – abgesehen von der Anfangsphase – wirklich gut anzusehen, der Ball wurde gut bewegt (und das gegen Zone) – das einzige, was ausbaufähig war, war die Wurfquote; denn da ging einiges vorbei.

Dass das keine beruhigende Führung war, zeigte sich sofort zu Beginn der zweiten Halbzeit. Leider gab es wieder eine kurze Tiefschlafphase, die dafür sorgte, dass die sauer erkämpfte Führung binnen drei Minuten aus der Hand gegeben wurde (0:12 Run, 33:39). Erst danach kamen die DISTRICT BOYS wieder ins Spiel, taten sich aber nun gegen die Manndeckung des Gegners ungewohnt schwer. Das Spiel wogte nun eng hin und her, keine Mannschaft konnte sich bis zum Viertelende absetzen. Buchholz ging ins letzte Viertel mit einem 52:50 Vorsprung. 25 kassierte Punkte in einem Viertel sind natürlich deutlich zu viel und zeigten das größte Manko an diesem Tag, vor allem eben in der zweiten Halbzeit: Der Defensivrebound. Dadurch kam Buchholz immer wieder zu neuen Wurfchancen und machte das dann auch ziemlich gut.

Auch im letzten Viertel blieb es eng. Buchholz lag mit 61:58 vorn (Minute 33), ehe die DISTRICT BOYS zurückkamen und in Minute 36 mit 66:61 in Front lagen. Wer gedacht hatte, das war es nun, sah sich getäuscht. Buchholz kam wieder bis auf zwei Punkte ran (69:67) und ging dann mit einem Dreipunktewurf in Führung (69:70). In der letzten Minute überschlugen sich dann die Ereignisse: Zunächst gab es aufgrund von Mannschaftsfouls Freiwürfe für die DISTRICT BOYS, von denen einer verwandelt werden konnte (70:70). Den letzten Angriff hatten nun die Gäste aus Buchholz. Der Ball wurde bewegt, die DISTRICT BOYS waren ob der Distanzschützen in Sorge, Buchholz bekam jedoch keinen Spieler richtig freigespielt, der Center verlegt den Ball, der Ball ist frei, er gerät aber wie auch immer in die Hände eines Buchholzer Spielers (der nicht gerade groß war), dieser geht hoch, netzt ein und das Spiel ist beendet; denn die Zeit ist abgelaufen…

Wie oben erwähnt, waren die DISTRICT BOYS fassungslos, dass der Ball nicht gesichert werden konnte. Ein bisschen fühlte es sich wie der Lucky Punch eines schon leicht taumelnden Boxers an; denn beim Gegner waren von sieben Spielern vier Spieler mit 4 Fouls verwarnt, einer bereits mit 5 Fouls draußen – in der Verlängerung hätte das durchaus den DISTRICT BOYS zum Vorteil gereichen können, aber da ist dann auch wieder schnell die Fahrradkette im Spiel. Glückwunsch jedenfalls auch an die Buchholzer, die das wirklich auch gut gemacht haben.

Ebenfalls oben erwähnt wurden schlechte Omen und wer dafür empfänglich ist, muss allmählich auch die Halle Eschenweg anzweifeln, in denen in dieser Saison für die DISTRICT BOYS bislang alle Spiele verloren gingen…

Eine ärgerliche Niederlage, die durch das Zustandekommen doppelt bitter ist und etwas ausblendet, dass es jede Menge sehenswerte Passagen gab. Insgesamt 45 kassierte Punkte in der zweiten Halbzeit sind aber einfach zu viel, aber es ist wie es ist.

Jetzt ist erstmal ein spielfreies Wochenende, ehe es am 03.02. für die OLD BOYS weitergeht und dann bald auch die Norddeutschen Meisterschaften der Ü45 und Ü40 stattfinden.

Punkte: Dirk 24 (1 Dreier, 3/7 FW), BJ 12 (4/7 FW), Sascha 11 (2 Dreier, 2/3 FW), Götz 7 (1/2 FW), Stephan 6 (2 Dreier), Thorsten M. 5 (3/4 FW), Volker 3 (1 Dreier), Daniel 2.

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 16:18 / 17:9 / 17:25 / 20:20

Freiwürfe: 13/23 = 57%

Jan 142018
 

Was in der Vorwoche bei der Ü40-Quali nicht glücken wollte, gelang an diesem Wochenende: Ein Sieg gegen HAPI! Allerdings nicht gegen das identische Team; der Gegner in der HBC war im Gegensatz zur Ü40 körperlich deutlich unterlegen und trat zudem auch scheinbar nicht mit allen Stammkräften an.

So kamen die DISTRICT BOYS am Ende zu einem deutlichen und nie gefährdeten 67:40 Sieg.

Holprig war bei den DISTRICT BOYS höchstens mal wieder der Eindoodelungsprozess, der zu wenig Stammkräfte aufwies. Aufgrund dessen führten einige CIRCLE BOYS zuhause Sondierungsgespräche (die erstens erfolgreich waren und zweitens deutlich kürzer als Sondierungsgespräche, die in anderen Bereichen geführt werden), um aushelfen zu können.

Die Folge war eine schöne GroKo auf dem Feld, wo BJ sich freute, nicht alleine den Big Man markieren zu müssen, sondern von Arne und Axel tatkräftig unterstützt wurde.

Auf dem Spielfeld zeigte sich, dass das neu eingeführte Offense-System sich immer mehr auszahlt. Einige schöne Aktionen wurden erspielt. Insgesamt zeigten die DISTRICT BOYS aber insbesondere in der Verteidigung eine engagierte Leistung. Der Gegner wurde extrem kurz gehalten und kam kaum zu Punkten. Einziges Manko war (das galt sowohl für das erste als auch das zweite Viertel), dass die DISTRICT BOYS sich ein bisschen zu wenig dafür belohnten und selbst ebenfalls recht wenig Punkte erzielten. 12:7 nach den ersten 10 Minuten, 14:5 das zweite Viertel – die Ergebnisse sprechen für sich, aber ein Halbzeitergebnis von 26:12 kann durchaus auch schon mal nach einem Viertel erzielt werden.

Dennoch gab es nicht viel zu mäkeln, so dass der Fokus natürlich darauf lag, bloß nicht nachzulassen, sondern im Gegenteil den Sack zuzumachen. Das gelang auch gut. In den ersten vier Minuten der zweiten Halbzeit wurde der Vorsprung auf 40:14 ausgebaut, ehe etwas zurückgeschaltet wurde, die Führung zum 3. Viertel aber mit 48:24 unverändert stark war.

Viele Faktoren spielten eine Rolle: Die großen Leute wurden gut in Szene gesetzt, freie Räumen wurden genutzt und es wurde weiterhin ordentlich verteidigt.

Im letzten Viertel bot sich ein ähnliches Bild wie davor: Die DISTRICT BOYS starteten stark und ließen am Ende gemütlich austrudeln.

So gelang ein sehr ordentlicher 67:40 Erfolg gegen einen Gegner, der aus dem Hinspiel aber als deutlich stärker in Erinnerung war, aufgrund einer mannschaftlich geschlossenen Leistung, bei der sich jeder in die Punkteliste eintragen konnte.

Vielen Dank an Axel, Arne, Sven und Papi (obwohl kränkelnd) fürs Aushelfen, Scoren, Pimpen der Freiwurfquote (man stelle sich vor, man rechne Arne und Sven raus…) und für einen Strafkarsten.  ;-)

Viel Zeit zur Erholung gibt es allerdings nicht; denn bereits am Mittwoch steht das nächste Spiel unter dem Logo der OLD BOYS gegen Condor an.

Punkte: Arne 14 (6/7 FW), BJ 12 (0/6 FW), Dirk 10 (0/1 FW), Götz 10, Sven 6 (2/2 FW), Daniel 5 (1/4 FW), Jan 5 (1 Dreier), Stephan 3 (1/2 FW), Axel 2, Papi.

Freiwürfe: 10/22 = 45%

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 12:7 / 14:5 / 22:12 / 19:16

Dez 032017
 

Die OLD BOYS haben ihre weiße Weste auch gegen Lüneburg bewahrt und einen souveränen 69:54 Heimsieg eingefahren. Damit wurden alle Spiele der Hinrunde, immerhin 10 an der Zahl, gewonnen, was folgerichtig die Herbstmeisterschaft bedeutet.

Im ersten Viertel hakte das Spiel der OLD BOYS ein wenig, so dass die Gäste aus Lüneburg zum Ende 12:10 vorne lagen. Anschließend lief es aber vorne wesentlich besser, so dass eine nicht beruhigende, aber auch nicht ganz knappe 31:22 Halbzeitführung erspielt wurde. Nach der Halbzeit ging es genauso weiter, das heißt die Verteidigung blieb weiter stark und vorne wurde weiter konsequent gepunktet. 51:32 – die Vorentscheidung. Im letzten Viertel wurden die Zügel in der Verteidigung dann etwas lockergelassen, dies konnte Lüneburg ausnutzen und erzielte in einem Viertel mehr Punkte als in den beiden davor. War aber letztlich völlig egal – Coach Trostmann konnte einen relativ geruhsamen ersten Advent verbringen und einen routinierten Auftritt feststellen.

Die OLD BOYS überwintern damit auf dem ersten Tabellenplatz, können sich jedoch nocht nicht zurücklehnen. Erstens weil seit Uli Honeß bekannt ist, dass der Nikolaus noch nie ein Osterhase war und zweitens, weil noch ein paar Spiele als DISTRICT bzw. CIRCLE BOYS anstehen – die CIRCLE BOYS treten bereits am Montag, den 4.12. gegen Winsen/Luhe an, die DISTRICT BOYS müssen am 2. Advent bei den noch ungeschlagenen Harburgern antreten.

Punkte: Julian 15 (1 Dreier), Tamim 12, BJ 12 (2/2 FW), Götz 9 (1 Dreier), Todde 8, Volker 5 (1 Dreier), Michi 5 (1/2 FW), Tobi 3 (1 Dreier, 0/1 FW), Papi.

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 10:12 / 21:10 / 20:10 / 18:22

Freiwürfe: 3/5 = 60%

 

Was war noch so?

Oben angesprochene Herbstmeisterschaft war jedoch nur möglich, weil zwei Wochen zuvor das Spitzenspiel gegen den Bramfelder SV gewonnen wurde. Der ärgste Konkurrent der Vorjahre hat sich in diesem Jahr mit einigen Spielern vom letztjährigen Oberligisten Billstedt verstärkt, was sich insbesondere unter dem Korb bemerkbar machte. Es war wirklich ein sehr intensives Spiel, das den Zuschauern geboten wurde – mit dem besseren Ende für die OLD BOYS, die das Spiel mit 69:56 für sich entschieden. Hier zeigte sich einmal mehr, was möglich ist, wenn alle Vollgas geben, was in diesem Spiel auch eindeutig notwendig war.

Eine Woche später konnte HTS bezwungen werden (68:58). Gemessen an den körperlichen und sonstigen Voraussetzungen hätte man hier sicher einen deutlicheren Sieg erwartet, aber erstens spielte der Gegner nicht unclever, zweitens steckte fast allen OLD BOYS bereits ein Spiel unmittelbar davor in den Knochen, in dem man als DISTRICT BOYS die Sharks aus Hittfeld zu Stockfischen machte, dann aber gegen HTS selbst teilweise wie ein Karpfen nach Luft schnappte oder aber auch nicht mehr ganz so konzentriert und aufmerksam war, weshalb das Spiel sich etwas schleppend gestaltete.

Macht aber nichts, denn der Leser, der bis hierhin durchgehalten hat, wird bemerken, dass es a) eine lange Informationspause der OLD aka DISTRICT aka CIRCLE BOYS gegeben hat und b) gerade längere und kürzere Schilderungen von vier Spielen gegeben hat, die alle gewonnen wurden. Und da sind die Erfolge der CIRCLE BOYS gegen AMTV und BCH noch gar nicht erwähnt.

Die DISTRICT BOYS liegen mit 4:2 Siegen auf Platz drei in der HBC, die CIRCLE BOYS auf Platz 5, übrigens gleichauf mit den Towers. Es ist also noch Luft nach oben, aber insgesamt kann man zufrieden sein.

Punkte BSV:

Götz 15 ( 1 Dreier, 0/2 FW), Jan 12 (2 Dreier, 4/4 FW), Michi 11 (1/1 FW), Sascha 10 (2 Dreier), Daniel 10 (4/6 FW), Todde 4, BJ 3 (1/2 FW), Dirk 2 (2/2 FW), Hubi 1 (1/2 FW), Sven 1 (1/2 FW).

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 23:14 / 21:19 / 9:15 / 16:8

Freiwürfe: 14/21 = 67%

Punkte HTS:

Götz 14 (2/3 FW), Sascha 9 (3/3 FW), Michi 9 (1/2 FW), Todde 8, Dirk 7 (1 Dreier, 2/4 FW), Daniel 6, Volker 5 (1 Dreier, 2/2 FW), BJ 4 (2/4 FW), Robert 4 (0/2 FW), Papi 2.

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 18:8 / 15:18 / 25:11 / 10:21

Freiwürfe: 14/21 = 12/20 = 60%

Punkte HAHI:

Robert 20 (1 Dreier, 3/6 FW), Sascha 12 (2 Dreier), Michi 12 (1 Dreier, 1/1 FW), BJ 10 (4/9 FW), Götz 9, Daniel 5 (2/3 FW), Todde 4, Max 3 (1 Dreier), Dirk 2

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 15:18 / 18:17 / 23:18 / 21:9

Freiwürfe: 14/21 = 10/19 = 53%

 

Nov 162017
 

Die DISTRICT BOYS haben gegen Schlusslicht BCH3 einen hart erkämpften 63:49-Sieg eingefahren. Dass dabei die erste Hälfte teilweise an Eiskunstlaufen erinnerte, war aber nicht Ausschlag gebend.

Dass der Tessenowweg schon seit jeher nicht gerade der Kunstrasen unter Hamburgs Sporthallen ist, ist sicher den meisten bekannt – so auch dem Großteil der DISTRICT BOYS (weniger bekannt war indes, dass der Weg zur Halle im Gegensatz zu früher wesentlich weitläufiger war – wem das zu lang war oder wer das nicht wusste, musste über Zäune klettern). Allen Hindernissen zum Trotz versammelten sich letzten Endes aber 10 DISTRICT BOYS (inkl. Coach Kuhlmann), um die Partie gegen das bis dahin noch sieglose Schlusslicht BCH3 zu bestreiten.

Bereits beim Aufwärmen konnte rasch festgestellt werden, dass die Standfestigkeit auf dem Untergrund nicht so ganz gegeben war. Es glich einem leichten Rutschen, so dass Tendenzen Richtung Eiskunstlauf gar nicht so falsch waren. Im Spiel gingen sie dann auch schnell los – „der doppelte Nieder“ zum Beispiel gleich zu Beginn eingestreut – es lief jedenfalls erstmal alles wie am Schnürchen für die DISTRICT BOYS. Schnell wurde eine 17:6 Führung herausgespielt – deutete sich hier ein hoher Sieg an.
Doch BCH zeigte, dass sie sich hier nicht so leicht geschlagen geben würden – auf einmal kamen sie besser ins Spiel und verkürzten bis zum Viertelende auf 17:19.

Coach Kuhlmann – oder um im Eiskunstlaufjargon zu bleiben: Jutta Müller – verordnete dem schönsten Gesicht der Bezirksliga C eine neue Verteidigungschoreographie zum Start des zweiten Viertels – leider nicht von Erfolg gekrönt, so dass dieses Element (das eigentlich gar nicht so wirklich neu ist) schnell wieder eingestampft wurde. Man behalf sich mit den bewährten Elementen und konnte die Führung zur Halbzeit auf 41:33 ausbauen. Allerdings nicht gerade ein beruhigendes Polster.

Zur Halbzeit hatte der Gastgeber bzw. der Trainer des nachfolgenden Spiels jedenfalls ein Einsehen und wischte einmal die Halle durch (danke dafür ;-) ).

Jedenfalls war die Halle nun deutlich weniger rutschig. Das führte bei beiden Teams dazu, dass entweder die Defensive weitaus besser wurde oder aber die Offensive weitaus schlechter (Spötter wissen schon, was wohl zutreffender ist…).

Das Scoring ging nun eher Richtung Handball, aber zugunsten der DISTRICT BOYS. 11:9 und 11:7 lauteten die weiteren Viertelergebnisse, was am Ende ein 63:49 der Marke Arbeitssieg ergab. Nach der Kür auf rutschigem Untergrund, folgte die Pflicht in der zweiten Halbzeit – aber mit positivem Ausgang für die DISTRCT BOYS, die sich mit 3 Siegen und zwei Niederlagen nun im gesicherten Mittelfeld befinden. Hervorzuheben auf jeden Fall das sehr ausgeglichene Scoring, das zeigt, dass es sich um eine geschlossene Mannschaftsleistung handelte.

Im nächsten Heimspiel hat man es dann mit HAHI2 zu tun.

Punkte: BJ 12 (2/4 FW), Sascha 9 (1 Dreier), Daniel 9 (1/3 FW), Dirk 9 (1/3 FW), Götz 7 (1 Dreier), Stephan 6 (2 Dreier), Jan 5 (1 Dreier), Michael 4 (2/6 FW), Julian 2.

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 19:17 / 22:16 / 11:9 / 11:7

Freiwürfe: 6/16 = 38%

Nov 092017
 

Die OLD BOYS haben einen weiteren Sieg bei GFL eingefahren. Nach Startschwierigkeiten im ersten Viertel (14:7 Führung für GFL und 19:20 am Ende aus Sicht der OLD BOYS), wurde danach der Schalter umgelegt und mündeten in einen ungefährdeten 80:49-Sieg. Forciert durch aggressive Verteidigung, viele Fastbreaks und auch die bemerkenswerte Dreierquote von Volker „Curry“ Kuhlmann ;-)

Punkte: Thorsten M. 16, Volker 13 (3 Dreier), Götz 11 (1 Dreier), Sascha 9 (3/6 FW), Daniel 9 (1/1 FW), Julian 6, Dirk 5 (1 Dreier), BJ 4 (0/2 FW), Sven 2 (0/1 FW).

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 19:20 / 25:11 / 14:8 / 21:10

Freiwürfe: 5/11 = 45%

 

Auch gegen Ottensen gab es bei den DISTRICT BOYS Startschwierigkeiten. Diese nur leider in erheblich größerem Maße und auch noch im zweiten Viertel anhaltend. Die Konsequenz: 20:47 zur Halbzeit.

Augenzeugen berichten von einer der schwächsten Halbzeiten in der DISTRICT BOYS und OLD BOYS Geschichte, die ja schon einige Spiele umfasst. In der zweiten Halbzeit wurde es besser, aber es reichte nicht mehr, um das Spiel noch zu drehen. Am Ende hieß es daher 50:67.

Die Möglichkeit zur Rehabilitation gibt es bereits am kommenden Sonntag bei BCH 3. Die OLD BOYS treten einen Tag später im Heimspiel gegen HAPI zum „El Clásico“ an.

Punkte: Robert 11 (3/3 FW), Nommi 9 (2 Dreier, 3/5 FW), BJ 6 (4/14 FW), Götz 6, Michael 5 (1/2 FW), Julian 5 (1 Dreier), Sascha 2, Thorsten M. 2, Daniel 2 (0/1 FW), Helge 2.

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 7:25 / 13:22 / 17:9 / 13:11

Freiwürfe: 11/25 = 44%

Sep 262017
 

Die DISTRICT BOYS haben im Heimspiel gegen RIST 5 die erste Saisonniederlage hinnehmen müssen. Gegen das extrem junge Wedler Team hieß es am Ende 57:93. Mit den Ausschlag gebend war sicherlich die extrem hohe Anzahl an Dreiern, die den DISTRICT BOYS durch die Reusen gejagt wurden.

Wenn der Gegner schon ca. eine Stunde vorher in der Halle ist und mit 12 Mann aufläuft – dann kann man sicher sein, es muss sich um ein Heimspiel der DISTRICT BOYS handeln. Doch das schien diesmal nicht der Fall gewesen zu sein. Lediglich ein – extrem langer – Spieler war da, dazu mindestens 11 Jungs, die wohl ihre Väter mal spielen sehen wollten, schließlich stand auf ihrem Shirt zum Beispiel Knillmann? Aber halt, die Väter spielten ja gar nicht, sondern tatsächlich waren es 11 Spieler der U18 nebst dem bereits erwähnten ca. 2,12 großen Spielertrainer, die sich anschickten, die Partie zu bestreiten.

Dass da im Try-out vor der Saison ein paar sehr talentierte Spieler rekrutiert wurden, konnten die DISTRICT BOYS schneller erleben als ihnen lieb war. Es ging mit viel Tempo los und beim 1-1 sowie beim Rebound war Schwerstarbeit zu verrichten. Bitter, dass Michael nach ca. zwei Minuten verletzt raus musste und auch nicht weiterspielen konnte. Dadurch war die Arbeit für BJ noch schwerer, der vorne wie hinten nahezu über die komplette Distanz rackerte und am Ende folgerichtig zum Topscorer avancierte. Doch konnten die DISTRICT BOYS das Spiel zu Beginn noch offenhalten (5:4 Führung in Minute 4 – war dann aber leider die einzige – und 12:16 in Minute 8), brachte ein 12:5-Run in den letzten knapp 3 Minuten den Gästen eine 28:16-Führung.

Die DISTRICT BOYS änderten daraufhin die Verteidigung, was dann auch gleich besser klappte. Aktionen der Wedler zum Korb konnten besser unterbunden werden, die Würfe der Wedler fielen nicht mehr so wie zuvor, so dass das Spiel nun ausgeglichen verlief. 13:13 im zweiten Viertel bedeutete einen Halbzeitstand von 30:41. Also kein Ergebnis, das nicht aufzuholen wäre.

Mit diesem Vorhaben gingen die DISTRICT BOYS dann auch ins dritte Viertel. Nach anfänglichen 4 Zählern der Wedler folgten zwei Dreier der DISTRICT BOYS, so dass Hoffnung aufkeimte, hier noch einmal ernsthaft heranzukommen. Doch in der Folge war gegen die Wedler Offensive kein Kraut mehr gewachsen. Die Jungs spielten sich in einen wahren Rausch, eventuell gemischt mit Erstaunen über freie Würfe und trafen von außerhalb der Dreipunktelinie fast nach Belieben, ohne dass von den DISTRCT BOYS da Einhalt geboten werden konnte. Sage und schreibe 12 (!) Dreier fing man sich in der zweiten Halbzeit ein. Dadurch ging dann unter, dass offensiv auch ein paar sehenswerte Aktionen dabei waren, insgesamt jedoch war man an diesem Tage dem Tempo und wie beschrieben der Treffsicherheit des Wedler Teams unterlegen.

Bei den Wedlern dürfte es sich aber sicherlich um eines der stärksten, wenn nicht das stärkste Team der Liga handeln. Von daher ist die Niederlage schmerzhaft (aber das sind ja eigentlich alle), aber auch nicht hochdramatisch.

Chance zur Rehabilitierung haben alle Spieler im Gewand der OLD BOYS am kommenden Samstag in Harburg. Dazu werden am Sonntag die CIRCLE BOYS ihr zweites Saisonspiel bei TH Eilbeck bestreiten. Die DISTRCT BOYS dagen haben nun eine längere Pause und werden erst im November wieder auf dem Parkett stehen. Bis dahin sind hoffentlich auch alle Verletzungen ab- und ausgeheilt (gute Besserung besonders an Michael!)

Punkte: BJ 18 (2/10 FW), Julian 12 (2 Dreier), Sascha 8 (4/4 FW), Götz 7 (1 Dreier), Tobi D. 5 (1 Dreier), Dirk 5 (1 Dreier), Stephan 2 (2/4 FW), Olli (0/2 FW), Volker, Michael.

Freiwürfe: 8/20 = 40%

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 16:28 / 13:13 / 12:30 / 15:22

Sep 172017
 

Die DISTRICT BOYS haben auch ihr nächstes Saisonspiel gewonnen. Gegen die zweite Vertretung der Hoppers hieß es am Ende 71:52. Den Ausschlag gab eine ganz starke erste Halbzeit bzw. ein unglaubliches zweites Viertel.

Die Spielklasseneinteilung sah für diese Saison zwar erneut ein Aufeinandertreffen mit den Hoppers vor, allerdings nicht das etatmäßige „El Clásico“ der letzten Jahre. Das Team von HAPI2 war dann doch einige Jahr(zehnt)e jünger… Die DISTRICT BOYS traten dagegen – und sogar ohne Aufrufe – mit 12 Mann an, einer davon Robert, der sich quasi ‚live‘ und direkt aus der Sommerpause zurückmeldete, das Spielen jedoch den anderen überließ.

Die Hoppers starteten extrem bissig in der Defensive und lagen auch die ersten Minuten in Front. Dreh- und Angelpunkt war die Nummer 8 Dierfeld, der seine Mitspieler gut in Szene zu setzen wusste, jedoch von Daniel und Stephan insgesamt gut in Schach gehalten werden konnte.

Die DISTRICT BOYS kamen dann jedoch besser in Fahrt. Unter dem Korb wurden dem Gegner einige Punkte eingeschenkt, zudem bekam man den Gegner in der Defensive besser in Griff. Aus einem 5:8 wurde somit erst ein 15:8 und am Ende des Viertels ein 19:12.

Doch es sollte noch besser kommen. Das zweite Viertel war sowohl offensiv als auch defensiv herausragend. Der Ball lief und die Körbe fielen – es war fast egal, wer warf, der Ball war meist drin. Und dazu kam, dass dem Gastgeber lediglich zwei (!) Feldkörbe gestattet wurden, dagegen erzielten die DISTRICT BOYS 22 Zähler. Dies bedeutete eine stattliche Führung von 41:16 zur Halbzeit. Nach diesem Feuerwerk blieb den DISTRICT BOYS nur noch übrig, daran zu erinnern, die Spannung zu halten und nicht nachzulassen. Das war bei der Wurfquote natürlich nicht einfach, aber die DISTRICT BOYS blieben konzentriert, wenngleich die Hoppers nun besser im Spiel waren. Spätestens Maltes Dreier aus ca. 9 Metern mit Brett mit Ablauf der 24-Sekunden-Uhr war jedoch der Neckbreaker für die Hoppers bzw. das Signal, dass die Punkte heute an die DISTRICT BOYS gehen würden – komme was wolle! Das dritte Viertel ging dennoch mit einem Punkt an die Hoppers (Spielstand nach drei Abschnitten: 58:34). Der letzte Abschnitt war dann nicht mehr ganz so überzeugend, ohne dass großartig was passierte, so dass die DISTRICT BOYS sich am Ende ungefährdet mit 71:52 durchsetzten.

Ein ganz starkes zweites Viertel legte natürlich die Grundlage, aber jeder weiß ja, dass ein Basketballspiel in Phasen entschieden wird. Schön auch, dass das Scoring gut verteilt war, was die Hoppers vor große Probleme stellte. Nun steht noch ein Heimspiel am 25. September gegen Wedel 5 an, der Oktober ist dann erstmal spielfrei, ehe es im November hoch hergeht.

In der Zwischenzeit hat jedoch jeder Spieler die Möglichkeit, sich bei den OLD BOYS noch den nötigen Feinschliff für die DISTRICT BOYS Aufgaben zu holen.

Punkte: Dirk 15 (1/2 FW), Malte 13 (1 Dreier), BJ 11 (1/5 FW), Michael 8, Götz 7 (1 Dreier), Sascha 6, Julian 4, Thorsten M. 4, Stephan 3 (1/2 FW), Daniel, Volker, Robert (DNP – Player’s decision ;-) )

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 19:12 / 22:4 / 17:18 / 13:18

Freiwürfe: 3/9 = 33%