Mar 302017
 

Fast alle spielenden SCALA-Teams sind am Wochenende in Auswärtshallen auf Punktejagd. Lediglich unsere 2. Herren (HBB) können am Montag im heimischen Eschenweg unterstützt werden.

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
M12O 97 SA, 01.04.17 13:30 HBV-PASS NTSV 2 SCAL 2 :
M10A 122 SA, 01.04.17 14:00 HBV-PINS RIST 1 SCAL 1 :
M12O 98 SA, 01.04.17 14:40 HBV-PASS SCAL 2 BSV 2 :
M10A 123 SA, 01.04.17 15:10 HBV-PINS SCAL 1 BBCR 1 :
HSEN 77 SA, 01.04.17 16:00 HBV-FELD HAPI 1 SCAL 1 :
W15L 39 SO, 02.04.17 10:00 HBV-BÖTT BGW 1 SCAL 1 :
M09A 122 SO, 02.04.17 11:00 HBV-AST RIST 1 SCAL 1 :
M16A 83 SO, 02.04.17 11:00 HBV-PEPE1 HAHI 2 SCAL 1 :
M09A 123 SO, 02.04.17 12:10 HBV-AST SCAL 1 NTSV 1 :
HBB 65 MO, 03.04.17 19:30 HBV-ESCH SCAL 2 HAPI 3 :

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Mar 272017
 

Die DISTRICT BOYS haben in Ottensen zurück in die Erfolgsspur gefunden. Nachdem der Trend zuletzt nicht immer der beste Friend gewesen war (nur ein Sieg aus den letzten vier Spielen), konnte gegen Ottensen ein schöner Sieg herausgespielt werden, bei dem man sich auch von Rückschlägen nicht beeindrucken ließ.

Es mag etwas langweilig klingen, aber immer wiederkehrende Elemente gehören zu jedem guten Plot dazu und wären die DISTRICT BOYS eine Serie, dann könnte man sicher sein, dass eines davon wäre, dass der Doodle vor dem Spiel mal wieder äußerst leer war. Während aber für gewöhnlich am Ende dann doch immer eine ganze Reihe an Akteuren auf dem Parkett stehen, waren es hier dann tatsächlich mal nur acht einsatzfähige Spieler.

Das Durchschnittsalter der anwesenden Spielern hätte jeder Ü45 Mannschaft zur Ehre gereicht, denn es betrug: 45.

Okay, auch die Ottenser hatten – im Gegensatz zu den Youngstern von TURA letzte Woche – ein paar Spieler dabei, die auch schon Ü35 hätten spielen dürfen, dennoch sahen einige Spieler zumindest so aus, als wäre die Geburt erst in den 90ern gewesen…

Bei den DISTRICT BOYS scorten aber auch erstmal die Youngster Robert und Malte: 12 der 16 Punkten im ersten Viertel gingen nämlich auf ihr Konto. Die DISTRICT BOYS starteten sehr gut ins Spiel. Es wurden wenig zugelassen, vorne fielen die Würfe und der Ball lief gut – 12:2 nach 5 Minuten. Doch dann kam Ottensen besser ins Spiel, konnte auch von außen mal treffen und verkürzte wie oben erwähnt zum Viertelende auf 12:16.

In den kommenden Minuten blieb das Spiel ausgeglichen: Die DISTRICT BOYS ließen erneut nicht viel zu, scorten aber auch selber nicht viel – das hieß 20:18 Führung nach 16 Minuten, dann aber wurde nochmal aufgedreht und die Führung bis zur Halbzeit auf 10 Punkte ausgebaut – 31:21. Hier nutzten die DISTRICT BOYS ihre Größenvorteile mit Robert und BJ, die von den Ottensern kaum gestoppt werden konnten.

Die zweite Halbzeit begann vielversprechend für die DISTRICT BOYS. Nachdem die Führung zunächst verteidigt wurde und auch zwei Dreier von Ottensen nichts ausrichten konnten, wurde sogar noch nachgelegt – 47:31 nach 29 Minuten ließen die Tür Richtung Siegerstraße schon ganz weit aufgehen. Dass eine solche Führung aber nicht unbedingt auch schon den Sieg bedeuten muss, hatten am Vortag ja schon die OLD BOYS gegen Bramfeld erfahren. Und auch in diesem Spiel kam Ottensen nochmal zurück und zwar ordentlich. In den verbleibenden zwei Minuten bis zum Ende des dritten Viertels wurde auf 38:47 verkürzt und in Minute 32 stand das Spiel bei 45:49 sogar auf Messers Schneide.

Doch die DISTRICT BOYS behielten kühlen Kopf, es gab keine Panikaktionen oder Schuldzuweisungen, vielleicht war es hier sogar ein Vorteil, dass der Kader so klein war, da musste man einfach zusammenstehen, zudem gab es auch keinen Spieler mit Foulproblemen, so dass in der Verteidigung einfach konsequent weitergemacht werden konnte, während vorne der Ball wieder verstärkt auf die großen Leute gebracht wurde, die von Ottensen dann endgültig nicht mehr gestoppt werden konnten, so dass das Spiel dann am Ende souverän noch mit 68:53 gewonnen wurde.

Ein Sieg, der sich schön anfühlte, weil jeder seinen Beitrag leistete, und wenn es dazu diente, den Topscorern Verschnaufpausen zu gönnen. Im Nachhinein sind solche Siege dann immer die schönsten, wenn danach beim Bier noch ausgiebig die Lage erörtert werden kann. Und die DISTRICT BOYS saßen relativ lange noch in der Kabine…

Besten Dank auch an BJ für das Aushelfen in der alten Hood und natürlich auch an die beiden Schiedsrichter, die das Spiel jederzeit im Griff hatten und einfach souverän leiteten. Und auch an Ottensen für ein umkämpftes, aber immer faires Spiel. Wir drücken im Abstiegskampf einfach mal die Daumen, wir haben einen anderen Favoriten für Platz 8. Das nächste Spiel ist übrigens gegen die Hoppers.

Punkte: Robert 21 (1/5 FW), Malte 14 (0/2 FW), Dirk 14 (4/4 FW), BJ 10 (2/4 FW), Götz 5 (1 Dreier, 2/3 FW), Daniel 3 (1/3 FW), Volker 1 (1/2 FW), Papi.

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 16:12 / 15:9 / 16:17 / 21:15

Freiwürfe: 11/23 = 48%

Mar 262017
 

Die OLD BOYS haben es geschafft: Erneut wurde die Meisterschaft in der Ü35 gesichert – zum 8. Mal in Folge. Dass das Eightpeat aber nicht so überschwänglich gefeiert wurde wie sonst üblich, hatte jedoch weniger damit zu tun, dass am nächsten Tag schon wieder ein Spiel der DISTRICT BOYS anstand oder noch zwei reguläre Meisterschaftsspiele in der Ü35 zu absolvieren sind, für die der Fokus hochgehalten werden muss, sondern damit, dass das Spiel gegen den Tabellennachbarn aus Bramfeld mit 58:64 verloren ging.

Dabei ging eigentlich alles wunderbar los. Zwei starke erste Viertel sorgten für eine ordentliche 38:23 Führung zur Halbzeit, auch im Anschluss wurde dieser Vorsprung gehalten (55:40 nach dem 3. Viertel), ehe im letzten Viertel ein kompletter Einbruch erfolgte, ein negativer Run, der sich auf keine Weise mehr stoppen ließ, so dass Bramfeld den Spieß komplett umdrehen konnte und am Ende – damit hätten sie wahrscheinlich selbst nicht mehr gerechnet – mit 64:58 gewannen. Selten hat es in der OLD BOYS Geschichte wohl ein so deutliches Viertel gegen einen selbst gegeben – Ironie der Geschichte, dass damit dann aber trotzdem die Meisterschaft gesichert wurde…

Da die Differenz jedoch nur sechs Punkten betrug (Bramfeld hätte aufgrund des direkten Vergleichs mindestens mit 24 gewinnen müssen – und selbst das hätte nicht gereicht, da unter der Woche gegen Halstenbek verloren wurde), war sie zwar ärgerlich, aber in Bezug auf die Meisterschaft nicht weiter schlimm. Man muss halt auch mal geben können, obwohl nein, das war hier sicher nicht die Intention.

Es wurde daher schon gefragt, ob sich die OLD BOYS in ihrer Geschichte jemals eine Meisterschaft per Niederlage gesichert haben. Die Antwort lautet: NEIN! Das hat aber zum Beispiel 1984 im Fußball der VfB Stuttgart geschafft, der gegen den Tabellenzweiten HSV mit 0:1 am letzten Spieltag unterlag, aber trotzdem Meister wurde – der HSV hätte mindestens 5:0 gewinnen müssen (falls hier auch U35-Leser mitlesen: 1. Ja, viele von den OLD BOYS können zumindest in etwa sagen, an was sie sich aus dem Jahr 1984 erinnern! 2. Ja, es gab Zeiten, da hat der HSV um die Deutsche Meisterschaft mitgespielt. Und 3. Nein, es gab noch nie einen anderen Ü35 Sieger als die SCALA OLD BOYS…)

Die OLD BOYS haben aber noch zweimal die Chance, den Ausrutscher vergessen zu machen, auswärts bei den Hoppers und zuhause zum Abschluss gegen Großflottbek.

Punkte: Antonios 11 (3/4 FW), Axel 9 (1/2 FW), BJ 9 (1/3 FW), Hubi 8, Jan 6 (2/2 FW), Timo 6, Helge 4, Jonny 2, Thorsten M. 2, Papi 1 (1/2 FW), Volker, Björn.

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 17:15 / 21:8 / 17:17 / 3:24

Freiwürfe: 8/13 = 62%

Mar 232017
 

Das Wochenende bietet diverse SCALA-Heimspiele: … in der TALA (W11L), in der Lüttkoppel-Arena (3. Damen [DBO], 1. Herren [HSW] und Ü35-Old-Boys [HSEN]), im Timmerloh (M09), im Ohkamp (M10) und ausnahmsweise im Tessenowweg (M12L).

Alle anderen spielenden SCALA-Teams reisen zu Auswärtsbegegnungen (M14, M16, M18 und 2. Herren [HBB]).

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
W11L 110 SA, 25.03.17 10:00 HBV-TALA HWBA 1 SCAL 1 20:25
W11L 112 SA, 25.03.17 11:10 HBV-TALA SCAL 1 BGW 1 34:35
W11L 113 SA, 25.03.17 12:20 HBV-TALA RIST 1 SCAL 1 46:17
HSEN 73 SA, 25.03.17 14:00 HBV-LÜTT SCAL 1 BSV 1 58:64
M09A 113 SA, 25.03.17 14:30 HBV-TIMM SCAL 1 ATSV 1 14:39
HSW 62 SA, 25.03.17 16:00 HBV-LÜTT SCAL 1 SVB 1 57:93
M09A 115 SA, 25.03.17 16:50 HBV-TIMM SCAL 1 HWBA 1 9:30
DBO 46 SA, 25.03.17 18:00 HBV-LÜTT SCAL 3 CONO 2 58:45
M14W 50 SA, 25.03.17 18:30 HBV-SEM UET 1 SCAL 2 76:70
M12L 78 SO, 26.03.17 09:30 HBV-TES SCAL 1 HAHI 1 44:26
M10A 125 SO, 26.03.17 11:00 HBV-OHK SCAL 1 HTS 1 20:19
M12L 79 SO, 26.03.17 11:30 HBV-TES HWBA 1 SCAL 1 57:59
M10A 127 SO, 26.03.17 13:20 HBV-OHK SCAL 1 RIST 1 25:30
HBB 61 SO, 26.03.17 15:30 HBV-THEDE OTT 3 SCAL 2 53:68
M18A 76 SO, 26.03.17 15:30 HBV-TES BCH 2 SCAL 1 61:60
M16A 80 SO, 26.03.17 17:30 HBV-TES BSV 2 SCAL 1 48:34

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Mar 222017
 

An Wochenenden wie diesen ist es fast unmöglich, mit der Berichterstattung über die OLD BOYS und angeschlossene Produktlinien hinterherzukommen.

So sah der Spielplan für den Samstag eine Doppelansetzung vor: Am frühen Nachmittag eine OLD BOYS Performance gegen den Mitfavoriten aus Lüneburg und am Abend eine Art erweitertes Spitzenspiel in der Bezirksliga mit den DISTRICT BOYS bei TURA Harksheide.

So wurde im Vorfeld versucht, eine der beiden Partien zu verlegen, allein, beide Gegner lehnten dies ab, so dass es bei zwei Spielen an einem Tag blieb, flankiert vom Spiel der CIRCLE BOYS am Montag Abend gegen GFL.

Die Vorzeichen hatten sich allerdings auch etwas gewandelt, denn hatte es lange Zeit so ausgesehen, dass das Spiel gegen Lüneburg in der Ü35 Liga tatsächlich das entscheidende um Platz 1 werden könnte, so hatte Lüneburg der Doppelbelastung Ü35/Stadtliga Tribut zollen müssen, einige Niederlagen in den letzten Spielen hinnehmen müssen und somit den Anschluss an die OLD BOYS verloren. Diese sind den Tanz auf zwei bzw. nunmehr drei Hochzeiten aber seit Jahren gewohnt und so konnten auch hier im Vorfeld wieder gewohnt die Spielerallokation betrieben werden.

Gegen Lüneburg standen somit 9 Spieler auf dem Parkett, wobei Jonny gar nicht spielen konnte und Björn nur kurz spielen konnte, so dass im Prinzip die Spielzeit auf sieben OLD BOYS verteilt war. Nicht nur die Gäste aus Lüneburg waren somit ersatzgeschwächt (siehe Spielbericht der Lüneburger), sondern auch der Abonnentsmeister aus Alstertal.

Nach Problemen im ersten Viertel, sorgte ein ganz starkes zweites Viertel dafür, dass die OLD BOYS den Weg auf die Siegerstraße einschlugen.

Im dritten Viertel ging es ausgeglichen zu, aber im letzten Abschnitt wurde defensiv fast nichts mehr zugelassen, so dass letztlich ein verdienter 64:54 Arbeitssieg heraussprang. Am kommenden Wochenende kann gegen Bramfeld der Deckel auf die achte Meisterschaft in Folge draufgesetzt werden. Nur Bramfeld kann dem ganz theoretisch noch Einhalt gebieten, der HBV wird daher sowohl das Original als auch die Kopie der OLD BOYS Meisterschale in die Lüttkoppel schicken. Um 14 Uhr geht es los.

Punkte OLD BOYS: Jan 16 (2 Dreier, 2/3 FW), Tobi D. 13 (1 Dreier, 2/4 FW), Thorsten M. 12, Helge 12 (2/7 FW), Antonios 6 (2/2 FW), Volker 5 (1/4 FW), Axel, Björn.

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 13:17 / 23:11 / 22:20 / 12:6

Freiwürfe: 9/20 = 45%

 

Die DISTRICT BOYS traten gegen TURA dagegen mit der letzten Chance an, doch noch ein Wörtchen um die Aufstiegsplätze mitzureden. Voraussetzung war jedoch auf jeden Fall ein Sieg.

Wie schon im Hinspiel, so war auch in dieser Partie zunächst einmal ein eklatanter Altersunterschied festzustellen. Das Durchschnittsalter der DISTRICT BOYS war mehr als doppelt so hoch wie das der Youngster aus Harksheide. Also nahezu jeder DISTRICT BOY hätte zu einem Gegenspieler, frei nach Star Wars op Platt, sagen können: Ick bin dien Vadder!

Was schon daran gescheitert wäre, dass die meisten DISTRICT BOYS a) auf dem Feld selten Platt schnacken und b) die Eltern der meisten TURA-Spieler ja am Spielfeldrand saßen! Wie auch immer, die Reaktion auf so einen Spruch wäre wohl am ehesten was gewesen à la „Ey Digger, ernsthaft jetzt?“.

Jedenfalls sahen sich die DISTRICT BOYS von Beginn an einer fulminanten Ganzfeldpresse ausgesetzt, die einen geordneten Ballvortrag nicht zuließ. Trotz aller Erklärungen, Auszeiten, Bemühungen gab es etliche Ballverluste. Dazu kam eine ordentliche Wurfquote der Harksheider, das erste Viertel war jedenfalls ganz und gar nicht geglückt – 5:21 lagen die DISTRICT BOYS hinten, das sah erstmal finster aus.

Wurde aber besser, vielleicht, weil Harksheide die Presse nicht mehr so intensiv spielte und durchwechselte, aber auch, weil die DISTRICT BOYS ihre großen Leute besser ins Spiel bringen konnte. In den nächsten beiden Vierteln wurden jedenfalls nur noch 24 Punkte zugelassen, während man selber 33 erzielte – folgerichtig wurde der Rückstand auf sieben Punkte verkürzt (38:45).

Das letzte Viertel war dann jedoch wieder ein Spiegelbild des ersten – die DISTRICT BOYS wurden förmlich „erpresst“ und unterlagen am Ende 48:69.

Damit sind Liebäugeleien mit dem Aufstieg ad acta gelegt, dies und weiteres konnte während des obligatorischen Banketts beim Griechen diskutiert werden (zum Beispiel, dass die Zahl der Fouls insgesamt wohl etwas höher war als auf dem Spielbogen notiert – ernsthaft, Digger! Daran anknüpfend, ist es eigentlich auch verboten, über Rookie-Schiedsrichter was zu schreiben? Geht ganz allgemein darum, dass es einfach schwierig ist – sowohl für die beteiligten Team als auch für den ersten Schiedsrichter, wenn der Rookie-Schiri nicht mal Ausbälle pfeift und die Einwurfrichtung eher von den Spielern als vom Schiri vorgegeben wird… Mal abgesehen davon, dass wie erwähnt einige Fouls nicht geahndet wurden, aber insgesamt blieb das Spiel im Rahmen und Spielfluss war auf jeden Fall vorhanden.)

Für die DISTRICT BOYS geht es auch schon am Sonntag gegen Ottensen weiter.

Punkte DISTRICT BOYS: Götz 20 (2/2 FW), Malte 16 (0/2 FW), Dirk 6 (2/4 FW), Thorsten H. 6 (0/2 FW), Sascha, Daniel, Papi, Stephan.

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 5:21 / 18:14 / 15:10 / 10:24

Freiwürfe: 4/10 = 40%

 

Abgerundet wurde das Wochenende vom Sieg der CIRCLE BOYS gegen GFL, in einem relativ unterscorigem Spiel wurden die Youngster in einem lange ausgeglichenen Spiel letztlich mit 49:43 niedergerungen.

Punkte CIRCLE BOYS: Stephan 11 (1 Dreier), Tobi D. 11 (3/4 FW), Helge 10, Antonios 8 (2 Dreier), Holger 2, Oleksandr 2, Jonny 2, Björn 2, Patrick 1 (1/2 FW)

Viertel aus Sicht der CIRCLE BOYS: 14:10 / 12:16 / 14:11 / 9:6

Freiwürfe: 4/6 = 67%

 

 

 

 

Mar 172017
 

Die CIRCLE BOYS haben das Heimspiel gegen BCH3 mit 47:61 verloren. Zwar wurde durchweg gekämpft, nachdem man im ersten Viertel schnell ins Hintertreffen geraten war, um wieder ins Spiel zu kommen (nach dem Motto „It ain’t over til it’s over“).

Allerdings hatte insbesondere der Spieler #14 auf Seiten von BCH etwas dagegen, der am Ende auf 35 Punkte (davon 3 Dreier und 19 Freiwürfe) kam und damit ohnehin nur einer von drei Spielern war, die überhaupt bei BCH punkteten.  So dass das obige Motto hier leider etwas abgewandelt werden muss „It ain’t over til (Till made that) it’s over“.

Bis auf 44:46 in der 32. Minute kamen die CIRCLE BOYS nochmal ran, im Anschluss gelang aber nur noch ein Dreipunktewurf, während BCH nun vornehmlich über Spieler #42 zu Punkten kam und das Spiel am Ende dann doch relativ sicher nach Hause brachte, was nicht unbedingt zu erwarten war. Zumal der dritte Scorer #51 sich schon im ersten Viertel verletzte (gute Besserung) und nicht mehr spielen konnte.

Die CIRCLE BOYS scorten zwar relativ gut verteilt, aber insgesamt besonders in Viertel 1 und 4 zu wenig, und offenbarten in diesem Spiel erhebliche Freiwurfschwächen – im Gegensatz zum Gegner (4/14 vs. 21/26), so dass man nun im nächsten Heimspiel gegen Großflottbek nachlegen muss, das bereits am 20. März stattfindet.

Vorher spielen jedoch im OLD BOYS Lineup die OLD BOYS am Samstag Nachmittag gegen Lüneburg, während abends die DISTRICT BOYS in Harksheide antreten.

Punkte: Jonny 13 (1 Dreier), Tobi D. 10 (2/4 FW), Stephan 8 (0/2 FW), Antonios 7 (1 Dreier, 2/6 FW), Volker 5 (1 Dreier), Holger 2 (0/2 FW), Axel 2, Oleksandr, Patrick.

Viertel aus Sicht der CIRCLE BOYS: 7:15 / 17:18 / 15:13 / 8:15

Freiwürfe: 4/14 = 28%

Mar 162017
 

Logo ETVWer unsere Regionalliga-Damen in dieser Saison nochmal “live” in der Lüttkoppel-Arena erleben und anfeuern möchte, hat am Samstag die letzte Gelegenheit dazu. Unsere 1. Frauen (RN2D) bestreiten am Abend ihr letztes Saisonspiel und haben dazu die 1. Damen des Eimsbütteler Turnverbandes zu Gast.

In der Lüttkoppel-Arena laufen zuvor bereits unsere Ü35-Old-Boys (HSEN) und unsere 2. Damen (DS) auf. Die 2. Herren (HBB) reisen zum Tabellenführer nach Harksheide, und unsere 3. Herren (HKB) laden erneut zum Montagsspiel in den Eschenweg ein.

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
HSEN 71 SA, 18.03.17 14:30 HBV-LÜTT SCAL 1 MTVL 1 64:54
DS 73 SA, 18.03.17 16:30 HBV-LÜTT SCAL 2 ALTS 1 63:45
RN2D 4090 SA, 18.03.17 19:00 HBV-LÜTT SCAL 1 ETV 1 73:61
HBB 57 SA, 18.03.17 19:30 HBV-HARK TURA 2 SCAL 2 69:48
HKB 75 MO, 20.03.17 19:30 HBV-ESCH SCAL 3 GFL 2 49:43

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Mar 092017
 

Nur zwei SCALA-Teams laufen am Wochenende auf. Am Samstag freuen sich unsere Stadtliga-Damen (DS) in der Tala auf viel Unterstützung, während unsere 3. Herren (HKB) zum Montagsspiel in den Eschenweg einladen.

Liga Spiel Datum Zeit Halle Heim Gast Ergebnis
DS 71 SA, 11.03.17 13:00 HBV-TALA BSV 1 SCAL 2 48:61
HKB 72 MO, 13.03.17 19:30 HBV-ESCH SCAL 3 BCH 3 47:61

(Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.)

Mar 062017
 

Im Kampf um die Aufstiegsplätze in der HBB haben die DISTRICT BOYS einen Rückschlag hinnehmen müssen. Gegen ETV6 unterlag man mit 63:74. Insgesamt drei schwächere Minuten trugen maßgeblich zur Niederlage bei. Da dazu auch noch Harvestehude gegen Spitzenreiter TURA gewann, sind die Chancen auf einen der ersten beiden Plätze deutlich gesunken.

Wenn der zweite gegen den vierten in der Bezirksliga antritt und beide nur einen Sieg auseinander liegen, dann kann man durchaus schon mal von einem Spitzenspiel sprechen. Die Devise heißt dann natürlich: Cool bleiben!

Die Voraussetzungen waren schon mal nicht schlecht: Erstens ist die Halle an der Lottestraße eigentlich immer so cool, dass man auch nach 30 Minuten Aufwärmen noch leicht kalte Finger hat (und angesichts des fortgeschrittenen Alters der DISTRICT BOYS 30 Minuten Aufwärmen eigentlich auch völlig utopisch, um nicht zu sagen, einfach kontraproduktiv sind). Zweitens hat ja schon der Coach der DISTRICT BOYS das Cool im Namen drin. Und drittens ist eigentlich immer gesichert oder wird energisch angemahnt, dass zur dritten Halbzeit coole Getränke zur Verfügung stehen. Also eigentlich die besten Voraussetzungen.

Los ging es zu einem heiß umkämpften Basketballspiel, in dem Robert sogleich die Führung der DISTRICT BOYS markiert – um es vorwegzunehmen, es sollten nicht seine letzten Punkte gewesen sein.

ETV konterte jedoch mit drei aufeinanderfolgenden Körben, ehe das Spiel im Anschluss hin und her wog und sich kein Team entscheidend absetzen konnte. ETV zeigte wie schon im Hinspiel, wo ihre Stärken lagen: Unter dem Korb und beim Rebound, weniger (wenigstens in dieser Phase) von außen. Die DISTRICT BOYS arbeiteten sich jedoch gut ins Spiel rein und gingen mit einer knappen 15:14 Führung in die Viertelpause. Im zweiten Viertel begannen die DISTRICT BOYS gut und konnten sich sogar mit sieben Punkten absetzen: 23:16 und 25:18. Bis eine Minute vor Schluss betrug die Führung immerhin noch vier Punkte (29:25), ehe ein kurzer 6:0 Run der Gastgeber doch noch deren knappe Halbzeitführung brachte.

In der zweiten Halbzeit ging es ebenso knapp weiter, dann gewann ETV etwas die Oberhand und setzte sich mit 48:39 ab. Dann jedoch begann die Zeit von Robert: Schon in der ersten Hälfte auffälligster und am häufigsten gesuchter Spieler, setzte er nun noch mal einen drauf. Egal ob von vorn angespielt oder durch die Hintertür, durch den Gegner gedreht oder vorher eine Finte, es gab einfach kein Halten mehr. 17 Punkte in Folge von Minute 27 bis 35, die allein dazu beitrugen, den Rückstand in eine Führung umzuwandeln (56:55 für die DISTRICT BOYS). Was ETV auch dagegen unternahm, es gelang nicht. Abwechslung brachte nur hin und wieder das Kampfgericht, das um derzeitig häufig zitierte Schlagworte aufzugreifen ab und zu auch mal mit alternativen Fakten aufwartete…

5 Minuten vor dem Ende war das Spiel beim Stande von 57:57 völlig offen. Leider erwischten die DISTRICT BOYS hier schon eine kleine Schwächeperiode, als nur einer von insgesamt sechs zugesprochenen Freiwürfen den Weg ins Ziel fand. Dennoch war der Spielstand auch in Minute 38 noch ausgeglichen (59:59). Dann folgte jedoch – leider zum ungünstigsten Zeitpunkt – die schwächste Phase der DISTRICT BOYS – ein 0:10 Run, der in der verbleibenden Zeit nicht mehr aufgeholt werden konnte, so dass das Spiel – trotz eines überragenden Roberts (33 Punkte!) und einer über weite Strecken ordentlichen Verteidigung am Ende mit 63:74 verloren ging. Die DISTRICT BOYS haderten in dieser Phase – wie auch in der kurzen Schwächeperiode kurz vor der Halbzeit – am stärksten mit den Schiedsrichtern. Wahrscheinlich auch nicht ganz zu Unrecht, dennoch muss man konstatieren, dass natürlich auch noch ein paar unforced errors zuviel und die deutlich bessere Freiwurfquote von ETV (13/17 = 76% vs. 10/20=50% bei den DISTRICT BOYS – da war dann nicht immer nervliche Coolness gegeben…) ihren Teil beitrugen. Und natürlich auch, weil der Gegner – trotz ebenfalls zahlreicher Ballverluste – eben auch nie aufsteckte und immer wieder zurückkam.

Trotz aller Ambitionen war es aber ein insgesamt doch faires Spiel, nach dem ETV es nun noch in eigener Hand hat, einen der beiden Aufstiegsplätze zu belegen. Die DISTRICT BOYS müssen dafür nun alle verbleibenden vier Spiele gewinnen und dazu noch auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen – mal sehen, was das noch gibt.

Vielen Dank einmal mehr an Volker fürs Coaching und an Jonny, Axel und Stephan fürs Aushelfen, danke auch an Hubi fürs Erscheinen trotz gerade auskurierter Zerrung!

Weiter geht es für die DISTRICT BOYS am 18. März mit dem Spiel beim Tabellenführer TURA Harksheide. Davor treten aus dem Imperium der OLD BOYS jedoch die CIRCLE BOYS am 13. März wieder an.

Punkte: Robert 33 (3/5 FW), Daniel 10 (2/4 FW), Sascha 5 (1 Dreier), Thorsten M. 4 (2/3 FW), Dirk 4 (0/2 FW), Thorsten H. 4 (2/4 FW), Axel 2, Stephan 1 (1/2 FW), Jonny, Hubi.

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 15:14 / 14:17 / 19:19 / 15:24

Freiwürfe: 10/20 = 50%

Mar 042017
 

Die OLD BOYS sind erfolgreich in die bereits angekündigte March Madness gestartet und haben das Auswärtsspiel beim SC Condor erfolgreich bestreiten können. Am Ende hieß es 83:59.

Ein Auswärtsspiel beim SC Condor (formerly known as POST) ist schon etwas ganz Besonderes. Die Anreise führt durch einen durch weite Wälder und entlegene Landschaften. Man könnte fast meinen, man sei im Auenland; dann erhebt sich hinter den Hügeln die Spielstätte. Von dieser geht eine ganz besondere Magie aus: Vor dem großen Eingangstor stehen peruanische Panflötenspieler, die immer wieder dieselbe, sehr schöne Melodie spielen. Hat man das Tor dann passiert, so werden die Panflötentöne leiser und wenn man ganz genau hinhört, vernimmt man – leise, aber doch gerade noch hörbar – einen Gesang der ganz stark nach Simon & Garfunkel klingt und kann sogar den Text verstehen, der da lautet: „I’d rather be a condor than a snail…“. Und wenn man dann…

STOP! Bevor die Redaktion von scal-basket.de wieder irritierte Briefe/Mails erreichen, gar von Fake News die Rede ist oder Gegendarstellungen verlangt werden:

Die March Madness hat begonnen – das beginnt schon bei der Berichterstattung! Natürlich ist die Heimhalle des SC Condor eine ganz normale, wenngleich sehr schicke Einfeldhalle (ohne rutschigen Boden, was in Hamburg heutzutage auch nicht oft vorkommt!). Coach Martin durfte in derselben statt – wie zwei Tage vorher laut Doodle 5 – nun doch 10 wackere OLD BOYS begrüßen, welche heiß darauf waren, die makellose Saisonbilanz der OLD BOYS fortzusetzen und sich auch freuten, überhaupt ein zweites Saisonspiel gegen Condor bestreiten zu dürfen; denn in den letzten beiden Jahren war dies immer vom Gegner abgesagt worden aufgrund zu wenig Spielern. Das war diesmal anders, denn Condor konnte sogar noch einen Mann mehr als die OLD BOYS aufbieten.

Mithilfe einer früh beginnenden Mannverteidigung wurde schnell die Betriebstemperatur hergestellt und es ließ sich auch ganz erfolgreich an. Erfolgreiche Würfe von außen, einige Ballgewinne und daraus resultierende Fastbreaks – der Viertelstand von 21:9 war nach dem Geschmack der OLD BOYS.

Im Anschluss kam Condor jedoch deutlich besser ins Spiel – zum einen, weil wirklich kein Ball verloren gegeben wurde und man sich einiges vorgenommen hatte, zum anderen, weil den OLD BOYS sowohl in der Defensive als auch in der Offensive der Rhythmus verloren ging. Das sah dann vorne statisch aus und hinten wurden viel zu einfache Punkte zugelassen. Entsprechend gut war die Laune bei den Gastgebern, während die OLD BOYS eher irritiert aussahen. Folgerichtig wuchs der Vorsprung nicht an, ging aber auch nicht verloren – 36:24 zur Halbzeit.

Wäre das dritte Viertel ein Boxkampf gewesen, hätte ein Kommentator womöglich geurteilt nach dem Motto „beide sind offen wie ein Scheunentor“, denn Verteidigung wurde auf beiden Seiten nicht unbedingt groß geschrieben. Das mündete in zahlreichen relativ einfachen Punkten hüben wie drüben, Condor war darüber hinaus auch mit Dreipunktewürfen erfolgreich – dennoch ging das Viertel knapp mit 23:22 an die OLD BOYS, was folgerichtig eine 59:46 nach drei Vierteln bedeutete. Schön, dass Björn immer dahin ging, wo es weh tut, sonst wäre die Führung möglicherweise kleiner gewesen…

Coach Martin ordnete nun eine deutlich kompaktere Verteidigung an, um auf diese Weise die Lücken in der OLD BOYS Defense besser stopfen zu können. Dies erwies sich dann auch als äußerst wirksam, Condor kam deutlich schlechter durch, die OLD BOYS zu mehr Ballgewinnen, konnte mehr Fastbreaks starten und dadurch dann auch einfachere Punkte erzielen, so dass das Ergebnis mit 83:59 am Ende dann doch noch recht deutlich ausfiel, mit dem aber scheinbar beide Mannschaften ganz gut leben konnten.

Weniger jedoch offenbar mit der Spielweise der OLD BOYS, was in einigen kurzen Diskussionen nach dem Spiel endete, ohne dass ein gemeinsamer Nenner gefunden wurde (Gerhard Delling hätte wohl etwas à la „An der Berner Au wurde über das Berner Aua diskutiert“…).

Das Bier nach dem Spiel schmeckte jedenfalls wieder hervorragend und die OLD BOYS können nun auf die Zielgerade der Saison abbiegen. Im nun schon öfter zitierten Mad March hat man am 18. März das Heimspiel gegen den MTV Lüneburg vor der Brust (wäre bis vor kurzem das absolute Spitzenspiel gewesen, aber durch die Doppelbelastung Stadtliga / Ü35 hat Lüneburg ein wenig den Rhythmus verloren und mehrere Spiele verloren), in der Woche darauf hat man – und das ist dann wirklich ein Spitzenspiel – den Tabellenzweiten Bramfeld zu Gast.

Das nächste Spiel im OLD BOYS Imperium haben die DISTRICT BOYS am 5. März bei ETV 6 – auch das durchaus ein Spitzenspiel. Der März ist also nicht nur verrückt, sondern bleibt auch spannend.

Punkte: Dirk 19 (5/7 FW), Björn 13 (5/6 FW), Daniel 11 (1/2 FW), Axel 10 (2/5 FW), Timo 10 (1 Dreier, 1/2 FW), Sascha 10 (2 Dreier), Helge 6 (2/4 FW), Thorsten M. 4, Papi, Gunnar.

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 21:9 / 15:15 / 23:22 / 24:13

Freiwürfe: 16/26 = 62%

 

Das Spiel gegen CONO war im übrigen das 3. Spiel binnen vier Tagen (erzähl das mal Fußballprofis!). Bereits am 26. Februar wurde das Auswärtsspiel der OLD BOYS in Harburg gewonnen. Spielerisch mit 75:59 letztlich ohne Probleme, der Sieg wurde allerdings teuer bezahlt, denn mit BJ, Jan und Hubi verletzten sich drei Spieler, zum Teil sogar schwer. Gute Besserung auch nochmal von dieser Stelle.

Punkte: Thorsten M. 23 (1/2 FW), Helge 11 (1/2 FW), Axel 10, Timo 10 (2 Dreier, 2/2 FW), Jan 7 (1 Dreier, 0/1 FW), Björn 5 (1/2 FW), BJ 4 (0/2 FW), Papi 3 (1/2 FW), Jonny 2, Hubi, Alex R.

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 15:9 / 13:11 / 27:21 / 20:18

Freiwürfe: 6/13 = 46%