Feb 122018
 

Häufig haben wir noch nicht am HBV-Pokalwettbewerb teilgenommen. Letztes Jahr sind wir in einer Vorrunde am späteren Pokalsieger in der Verlängerung gescheitert. Dieses Jahr haben wir mit der Auslosung zugegebenermaßen mehr Glück gehabt. Die stark ersatzgeschwächten Regionalligafrauen aus Ahrensburg boten in dieser Aufstellung nur im ersten Viertel Paroli und ergaben sich dann in ihr Schicksal. Bei dem Ergebnis von 90:40 soll man nicht meckern, zumal alle SCAL-Frauen gleichermaßen Spielzeit erhielten und die Punkteverteilung mit 6x zweistellig Freude macht. Allerdings haben wir wiederum viel zu viele 100%ige liegen gelassen. Gestern machte dieses nichts aus; gegen anders aufgestellte Gegner werden wir hierfür bestraft.

Unser Teilziel, an dem immer toll organisierten Turnier der letzten Vier (Frauen und Männer) in der Wandsbeker Halle teilzunehmen, haben wir erreicht. Jetzt wollen wir im Halbfinale am 28. April, vermutlich gegen die 1. Frauen des SC Rist, unsere ganze Qualität zeigen, um dann auch am nächsten Tag das Finale bestreiten zu dürfen. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, die in der Vergangenheit oft müden Frauenspiele des Final Four spannender und attraktiver zu gestalten. Schauen wir mal, ob es gelingt; ich bin zuversichtlich.

Das Teilziel gegen ATSV erreichten gemeinsam: Lewke, Krissi, Janine, Benita, Mona (unsere Jüngste war gestern Topscorerin), Lilly, Vera, Ilka, Astrid und Frauke.

Feb 042018
 

Das war wiederum keine üppige Ausbeute, besonders das zweite Viertel gestalteten wir schwach und verloren dieses auch (11:14). Bis zur Halbzeit war es insbesondere Astrid, die uns im Spiel hielt und 14 ihrer 18 Punkte bis Ende der 20. Minute erzielte. Nach der Halbzeit legten nun aber insbesondere Benita, Ilka und Krissi zu, sodass Astrid sich etwas zurücklehnen konnte. Die Mädels aus HaHi präsentierten sich allerdings nicht in gewohnter Form und waren wenig erfolgreich aus dem Set-play. Nur Sabrina Ochs punktete zweistellig, i.d.R. durch Fast-breaks nach unseren Ballverlusten oder Fehlwürfen. Vielleicht waren die 41 Punkte des Gegners aber auch Resultat unserer guten Defense, denn über weite Strecken haben wir gut zusammengearbeitet. Es kommen immer mehrere Faktoren zusammen.

Trotz der zu geringen Ausbeute war ich mit dem Spiel deutlich zufriedener, als mit dem des vergangenen Wochenendes. Auch die Freiwurfausbeute lag mit 80% wieder im gewohnt guten Bereich. Schade, dass wir nicht regelmäßig ein spielbegleitendes Scouting haben (das hatte Wedel letztes Wochenende geliefert). Viele Spielgeschehen, die nicht im Spielbericht erfasst werden, bekommt man als Coach nur “gefühlt” mit. So bleibt mir nur die Überzeugung, dass wir wieder zu viele Turnover produziert haben und auch noch zu viele Pässe und Entscheidungen nicht gut waren, ohne dieses “schwarz auf weiß” belegen zu können.

Jule und Mona waren angeschlagen und konnten etwas geschont werden. Neben diesen beiden und Astrid, Benita, Ilka und Krissi spielten Sandra, Vera, Frauke und Carola.

Nächstes Wochenende steht am Samstag, um 13:30 Uhr in der Halle Höhnkoppelort (BSV-Halle), das Pokalspiel gegen ATSV auf dem Terminplan.

Jan 292018
 

Dieses galt allerdings für beide Teams. Ein 50:60 aus unserer Sicht gegen das junge und schnelle Team aus Wedel, das sich im Laufe der Saison mit Rückkehrerin – aus der Bundesliga – Laura Rahn verstärkt hat, spricht auf beiden Seiten nicht für ein gute Verwertung. Beide Teams lagen unter 40% bei den 2-Punkt-Würfen. Auch im Hinblick auf die Reboundstatistik, die Fouls und Assists waren keine signifikanten Unterschiede auszumachen. Und so gestaltete sich das Spiel von Anfang an eng. Mal legten wir einen kleinen Lauf hin (z.B. gleich zu Anfang mit 8:0), mal der Gegner. Es ging bis zur 32. Minute um 1-2 Punkte. In der entscheidenden Phase waren die Wedeler Mädels aggressiver, wollten es mehr und holten verdientermaßen 2 Siegpunkte. Dass es am Ende 10 in der Differenz waren, lag daran, dass wir Zeit von der Uhr nehmen mussten und Laura alle 4 Freiwürfe versenkte.

Entscheidend waren neben der etwas geringeren Ausbeute an Steals (12 zu 18) und der dafür höheren an Turnovers (26! zu 22)) vor allen Dingen die Fast Breaks, die der Gegner erfolgreich gegen uns gelaufen ist. Das haben wir definitiv verpennt. Hinzu kommt eine für uns völlig untypische grottenschlechte Freiwurfquote (35%), die bei engen Spielen dann eben auch mit spielentscheidend ist.

Ein paar Lichtblicke gab es auch: Jule (18 Punkte) machte ein insgesamt sehr gutes Spiel. Leider war sie in der Endphase die Einzige, die sich ganz offensichtlich nicht dem Schicksal ergeben wollte. Und Astrid (13 Punkte) verteidigte Laura gut, die bis zu den finalen 4 Freiwürfen nur 3 Punkte bis dahin erzielen konnte.

Es spielten: Krissi, Janine, Laima, Benita, Mona, Vera, Ilka, Jule, Astrid und Frauke.

Jan 222018
 

Ein 76:48 in eigener Halle gegen den Tabellenletzten Rostock mag mancher als ein MUSS ansehen (ich auch), aber selbst das Schlusslicht der Liga hat schon den Tabellendritten geschlagen. Diese Saison schlägt jeder jeden, was die Liga viel spannender macht als in den vergangenen Jahren. Start-Ziel-Siege hatten wir schon lange nicht mehr, obwohl es gestern Abend hätte gelingen können. 14:4 nach den ersten 10 Minuten; das war zwar noch kein Punkterausch, hätte sich aber im folgenden Viertel in diese Richtung entwickeln können. Pusteblume … Jezt liefen die Rostocker Mädels gegen uns Fast Break und wir verloren auch im Angriff die Übersicht, wollten zwingen statt zusammen zu spielen. Ergebnis: 11:15. Der Vorsprung mit 6 Punkten zur Halbzeit war keineswegs komfortabel und 25 Punkte zeigen die schwache Quote im Abschluss. Wir mussten uns wieder an unser Potential erinnern und es abrufen.

Und so sah ich nach der Pause mein Team mit deutlich verbessertem Angriff. 25:18 und 26:11 ließen den Vorsprung stetig wachsen. Besonders gefreut hat mich das jetzt immer häufigere schnelle Passspiel bis zur freien Spielerin. Es gab viele richtige und schnelle Entscheidungen. Am Ende lagen wir dann 28 Punkte vorne. Das gute Zusammenspiel zeigt sich auch in der Punkteverteilung mit 17, 10, 9, 2 x 8, 2 x 6 und 3 x 4.

Viel Entwicklungspotential gibt es im Hinblick auf den Offensivrebound und in der Verteidigung beim Helfen. In der Defense ist einmal mehr Astrid zu loben, die zum wiederholten Mal die Topscorerin des Gegners quasi ausgeschaltet hat. Ihre Gegnerin machte 2 Punkte (durch Freiwürfe).

Es spielten: Lewke, Krissi, Janine, Laima, Sandra (das erste Mal wieder nach der Babypause dabei!), Benita, Mona, Vera, Ilka, Jule, Astrid und Frauke.

Jan 152018
 

Es war kein großartiges Spiel, aber ein gutes zum Start der Rückrunde. 20:18 nach 10 Minuten; das zweite Viertel war punktemäßig etwas dünn mit 10:12. Bis zur Halbzeit lief also alles auf Augenhöhe. Dann legte unsere Besetzung nach der Pause bis zur 26. Minute einen 18:3-Lauf hin, und das war dann quasi schon die Vorentscheidung. Zwar kamen die Harburger Mädels dann noch einmal auf 8 Punkte heran, aber ein konsequenter Konter zu Anfang des letzten Viertels mit wieder einem 11:0-Lauf machte alles klar.

Nach oben ist noch Luft; denn trotz zeitweise guten Tempospiels mit prächtigen Passkombinationen gab es dazwischen auch viele schlechte Pässe, unkonzentrierte und zu schnelle bzw. ungeduldige Abschlüsse. Ich freue mich auf die nächsten Spiele und bin gespannt, ob wir lernen und die Erkenntnisse verarbeiten und in erfolgreiche Aktionen umsetzen werden.

Es spielten: Lewke, Krissi, Laima, Benita, Mona, Lilly, Vera, Ilka, Jule, Astrid und Frauke.

Dec 112017
 

Die erfreuliche Erkenntnis war, dass Benita zurück ist. Nach 3 Spielen Durststrecke zeigte sich Benita glänzend aufgelegt und erzielte 30 Treffer; davon allein 20 bis zur Halbzeit. Spätestens jetzt hätte sie mehr Unterstützung vom Team gebraucht. Die kam gestern aber nur von Ilka und Jule, die sich mit 15 und 11 Treffern zweistellig eintragen konnten. Beim Gegner in Ahrensburg standen Merle mit Louisa Moritz, Fabienne und Muska gleich drei Mitspielerinnen zur Seite, die ordentlich scoren wollten (2 x 14 und 10 Punkte).

Vielleicht machte das den kleinen Unterschied zum 78:83 aus. Es waren aber auch wieder viele liegen gelassene 100%ige (z.B. gleich die beiden ersten Versuche) und diverse Fehlpässe, mit denen wir uns selbst immer wieder Steine in den Weg legten.

25:20 stand es nach dem ersten Viertel; viel Tempo und hohe Intensität. Bis zur 13. Minute war alles gut. Dann gab es bei uns den wohl spielentscheidenden Knick: Bis zur 20. Minute punktete nur Benita und der Gegner konnte sich mit 11 Punkten absetzen. Zwar verringerten wir den Rückstand noch um 4 Punkte auf den HZ-Stand von 47:54, doch die Führung konnten wir uns danach nicht wiederholen. 22:34 im zweiten Viertel waren zu viele Punkte beim Gegner. In diesem Viertel stimmte die Defense gar nicht.

Das junge Ahrensburger Team, ohnehin im Lauf mit 4 Siegen in den letzten Spielen, war nun richtig heiß und wollte nicht nur ein gutes Spiel, sondern auch die Punkte. Die Mädels aus dem Nordosten zeigten mehr Ge- und Entschlossenheit und immer, wenn wir dran waren, legten sie wieder 1-2 Körbe nach. So reichte es auch mit dem gewonnenen letzten Viertel (19:16) nicht für den Sieg.

Ein bisschen spiegelt sich in unseren Spielen die derzeitige Trainingssituation wieder. Trotz vollen Kaders reisten wir auch nur mit 9 an und finden immer nur phasenweise zum erfolgreichen Zusammenspiel.

Für Benita kommt die Spielpause über Weihnachten zur Unzeit, dem Rest des Teams und mir tut sie möglicherweise ganz gut. Und noch ein Satz zum Schiedsrichtergespann. Hier waren wir Trainer uns einig: Es waren mit Abstand die schlechtesten Akteure auf dem Feld, die keine Linie fanden und diverse krasse Fehlentscheidungen trafen. Schade für ein ansonsten spannendes Spiel auf gutem Level.

Es spielten: Krissi, Laima, Benita, Vera, Ilka, Jule, Astrid, Frauke und Carola.

Dec 042017
 

Wenn es danach ginge, hätten wir große Chancen auf den Sieg gehabt. Leider geht es aber um die Gesamtheit aller Spielaufgaben, und diese meisterten die Frauen der BG West – zumindest im letzten Viertel – besser als wir. 17:14, 12:19 und 14:13, so sahen die ersten 3 Spielphasen aus unserer Sicht aus. Wir waren 3 Punkte tief und alles war möglich. Leider trafen wir nun nicht mehr, am Brett haben wir ohnehin wenig verwandelt, dafür schickten wir den Gegner allein im Schlussviertel 7x für einen Doppelpack an die Linie. Und auch wenn die Quote nicht überzeugend war, 23 verwandelte Freiwürfe im Vergleich zu den 8 auf unserer Seite machten schon mehr als die Differenz des Ergebnisses aus. 52:62 stand es zum Schluss. Es war trotzdem eines unserer besseren Spiele. Die bisherigen Topscorerinnen der BG West hatten wir ganz gut im Griff, dafür sprang dieses Mal Rike Noll mit 18 Punkten in die Bresche (bisher im Schnitt 4,5 Punkte pro Spiel). Etwas zu viele Fouls gab es auf unserer Seite und mit mageren 52 Punkten wird es gegen einen sehr erfahrenen und schlau agierenden Gegner dann eben schwer. Die Punkte gingen insoweit verdientermaßen in den Westen Hamburgs, und bis zum Rückspiel haben wir unsere Hausaufgaben zu machen. Der zweite Platz wurde trotzdem gehalten, da momentan jeder jeden schlägt. Es bleibt spannend im Feld, in der Spitze wird sich BG West m.E. durchsetzen und am Tabellenende wird es für Rostock schwer werden.

Es spielten: Lewke, Janine, Laima, Benita, Mona, Lilly, Vera, Ilka, Jule, Astrid und Carola.

Nov 272017
 

Ich warte immer noch auf ein Spiel, das nicht nur erfolgreich beendet, sondern auch richtig gut gestaltet und gespielt wird. Auch beim ETV gelang das nicht. Müde Viertel mit aus unserer Sicht 17:13 und 7(!):13 Ergebnissen konnten weder Zuschauer noch uns zufrieden stellen. Erst nach der Pause gelang es, in der Defense viel mehr Druck aufzubauen, welches auch den Push für die Offense brachte: 19:3. Damit stand es vor den letzten 10 Minuten 43:29, was leider dazu führte, dass wir es im letzten Durchgang dann wieder etwas schleifen ließen. Schade – einem Spiel, dem wir nach dem guten 3. Viertel hätten unsere Duftmarke aufdrücken können, verpassten wir nur einen mauen Ausklang (11:14) zum 54:43. Das Pferd, das nur so hoch springt wie es muss, begeistert mich im Moment nicht.

Schön und tatsächlich hilfreich war Lillys (spielt mit Priorität im zweiten Team) erster Einsatz in dieser Saison bei uns.

Es spielten: Janine, Benita, Mona, Emily, Lilly, Vera, Ilka, Jule, Astrid und Frauke.

Nov 192017
 

… das ist mit lieber und tut vor allen Dingen nach dem verkackten letzten Viertel in Rendsburg gut. Wir können es also noch. Aber es war ein hartes Stück Arbeit. Die Lüneburger Mädels spielen super schnell, das haben sie immer schon, aber sie lassen nicht mehr so viel liegen. Überhaupt sind die Teams der Liga sehr viel dichter zusammen gerückt. Gab es in den letzten Jahren eine deutliche Zwei- oder sogar Dreiteilung, kann man in dieser Saison guten Gewissens sagen, dass (fast) alles möglich ist. Zwar glaube ich, dass zum Ende der Spielzeit die drei Verdächtigen an der Tabellenspitze stehen werden – doch, wer weiß?

Zurück zum Spiel in Lüneburg in der tollen Sportanlage am Kreideberg: Die ersten Punkte erzielte wieder der Gegner. Dann entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Kein Team führte bis zur 37. Minute mit mehr als 5 Punkten; wir Anfang des 3. Viertels, Lüneburg gegen Ende dieses Viertels. 4 Minuten vor Schluss lagen wir erstmals mit 8 vorne, in der 39. Minute dann noch einmal; beim Schlusspfiff waren es 5 Punkte vor zum 64:59. Etwas Irritationen gab es bzgl. eines auf der falschen Seite eingetragenen Dreiers von Annika Schröder. Die beiden sehr guten Schiedsrichter Holzmann und Kottek klärten dieses in der Halbzeitpause und korrigierten zum 30:30 Halbzeitstand (3 Punkte bei uns abgezogen und 3 Punkte für Lüneburg hinzugerechnet). Aber wir ließen uns von diesem Malheur weniger irritieren als der Gegner und konzentrierten uns auf unseren Job. – Well done!

Es spielten: Lewke, Laima, Benita, Mona, Emily, Vera, Ilka, Jule, Astrid, Frauke und Carola.

Nov 122017
 

Bevor ich über das letzte Spiel in Rendsburg berichte, wollte ich lieber eine Nacht darüber schlafen. Der wollte aber nicht kommen. Was mir den Schlaf raubte, waren nicht die in Rendsburg gelassenen Punkte. Die Suns haben ein gut besetztes Team, sie standen schon in der vergangenen Saison nicht ohne Grund ganz oben mit in der Tabelle. Es ist keine Schande zu verlieren und sicher gar nicht, gegen einen mit Herz kämpfenden Gegner. Was mir zu schaffen macht, war das letzte Viertel, in dem wir uns haben verfrühstücken lassen.

Von Anfang an war es nicht das niveauvolle Spitzenspiel, das es hätte sein können, wenn die beiden oben Platzierten gegeneinander antreten. Den ersten Korb machten die Suns, bevor wir in der 5. Minute dann auch erstmals trafen. Rendsburgs zweiter Treffer ging in der 8. Minute durch die Reuse und so plätscherte das Spiel bis zum 10:8 Viertelstand. Das zweite Viertel war unser bestes, wir gewannen dieses mit 16:9. In dieser Phase hatte Benita ihren Lauf und erzielte 8 ihrer 13 Punkte. Führung in der 16. Minute 24:10. Und statt nun weiter auszubauen, ließen wir die Suns bis zur Halbzeit auf 9 Punkte herankommen (26:17). Eine maue Zwischenbilanz, und so ging es auch im 3. Viertel weiter (12:12). Auf beiden Seiten fiel nicht viel.

Und dann ging es in die Entscheidung. Wir waren nur 9 Punkte vor, und da weiß der Gegner, dass noch alles drin ist. Marlene Boll zündete den Turbo und führte ihr Team zu einem 30:13-Lauf und damit zum Sieg. Sie machte alleine 20 ihrer 26 Punkte in den letzten 10 Minuten. Von Verteidigung konnte man nicht sprechen, es war eher Geleitschutz (ich glaube, das hatten wir schon einmal). Auf unserer Seite bot in dieser Phase nur Vera ansatzweise Paroli, die nun 9 ihrer 13 Punkte erzielte. Es war nicht nur die schwache Defense und die miserable Verwertung, die uns den Sieg gekostet hat, wir haben uns wie die Anfänger überlaufen lassen, ein ums andere Mal.

Ich hoffe, dass uns dieses letzte Viertel wieder in die Spur zurück bringt. Vielleicht sind wir zu lange ohne Spielverlust vom Platz gegangen in der Überzeugung, es wird schon irgendwie wieder klappen, irgendwer wird schon seinen guten Tag erwischen. So war es in der Vergangenheit ja auch immer. Gestern hatte niemand seinen guten Tag, ausgenommen phasenweise Benita und Mona und Vera in der Schlussphase. Das war dieses Mal nicht genug.