Bericht von Gitta :

Zugegeben, es gab in den vergangenen Jahren schon engere Spiele. Und auch dieses Mal haben wir wieder viele Punkte liegen lassen, kontrollierten allerdings das Spiel ab Mitte des zweiten Viertels bis zum Endstand von 66:37. Die Eidelstedterinnen trafen zu selten, zudem fehlt ihnen Vera, das ist eindeutig. Es war nicht unser bestes Spiel, das musste es dieses Mal auch nicht sein, aber ein passables. Erwähnenswert sind dieses Mal Lilly und Tanya, die in unterschiedlicher Manier dem Spiel ihren Stempel aufgedrückt haben. Und zu nennen ist auch Jojo, die dieses Mal einen hervorragenden Start hinlegte und uns zu Anfang im Spiel hielt, sowie unsere Freiwurfquote mit guten 72,2%.

 

Es spielten: Tanya (7, 1 x 3er, 2:4), Anni (2), Jessi (2), Ilka (2), Marina (4, 2:2), Jojo (8, 2:4), Emily (4), Lilly (24, 6:7), Nora (4) und Bianca (9, 1:1).

 

 

48:80 war das Ergebnis vom letzten Aufeinandertreffen gegen Ahrensburg. Wir hatten also ein Ziel: mindestens 2 Punkte mehr als im Hinspiel. Wir haben sogar 8 Punkte mehr geworfen- und uns doch so sehr geärgert! Denn wir ließen nur 57 Punkte zu. Das Endergebnis lautete 56:57- ein denkbar schlechter Ausgang.

Das Spiel war über die gesamte Spielzeit eng, keine Mannschaft konnte mal  mehr wie mit 7 Punkten davonziehen. Ahrensburg versuchte es zunächst mit einer Zonenpresse mit anschließenden Zonendefence- im Hinspiel fanden von uns nämlich so gut wie keine Distanzwürfe das anvisierte Ziel. Diesmal war das aber durchaus anders. Ein ums andere Mal trafen wir aus der Distanz. Lediglich die Presse ließ uns mit einigen Steals und Fehlpässen schlecht aussehen. Aber die Ahrensburger stellten um und versuchten ihr Glück mit einer Manndeckung. Wenn man das Ergebnis betrachtet, hat diese Umstellung immerhin erreicht, mit einem Punkt zu gewinnen- schade, wir hätten es auch verdient, die Punkte mit zu nehmen.

Gespielt haben: Wibke (2), Kathrin (8), Anja (6), Steffi (3;1/1), Sophie (10), Gaby (6), Janine (8; 2/4), Patrizia (2), Nina (11; 3/6)

Bericht von Kathrin Dehning

 

Ein Bericht von Gitta:

Ohne Marina, ansonsten aber komplett, haben wir uns gestern Abend nicht mit Ruhm bekleckert. Das mäßige Ergebnis von 59 : 48 sagt alles; die Freiwurfquote von 35,3% ergänzt die schwache Statistik. Einzig positiv bleiben die 2 Punkte, die wir mitnehmen, Ilkas Freiwurfausbeute, der gute Eindruck, den Nora und auch Anni hinterlassen haben, sowie die wiederum ausgeglichene Punkteverteilung im Team – wenn auch bei fast jeder Spielerin wohl um die 10 Punkte fehlen. Die Fehlwurfquote war – auch angesichts der seltenen Pfiffe der Schiris am Brett – dieses Mal viel zu hoch. Am nächsten Samstag müssen wir gegen die BG West 2 etwas mehr investieren, um erneut erfolgreich zu sein.

 

Es spielten: Tanya (5, 1 x 3er, 0:2), Anni (7, 1 x 3er, 0:2), Jessi (2), Ilka (7, 1 x 3er, 4:4), Jojo (6, 0:3), Emily (4), Lilly (12), Nora (5, 1:4) und Bianca (11, 1:2).

 

 

Bitte den blauen Text anklicken, dahinter verbirgt sich  der Link zur Landeszeitung:

Ein Artikel aus der Schleswig-Holst. Landeszeitung

Info von Ann-Kristin

 

Ein Spielbericht von Gitta:

Nach der desolaten Leistung im Hinspiel gegen das zweite Team des SC Rist Wedel hatten wir uns so Einiges für die zweite Begegnung vorgenommen. Es galt nicht nur, den ersten Tabellenplatz zu behaupten, wir wollten uns dieses Mal auch wie ein Tabellenführer präsentieren. Das ist voll und ganz gelungen. Das von einigen erfahrenen Spielerinnen wie Nele Schmidt, Roesi Bittner oder Sandra Körner geführte, ansonsten aber junge Team von Gundula Laabs, konnte mit 88:54 geschlagen werden. Sicher fehlte mit Kati Körner, die mit dem 1. Team in Quakenbrück auf dem Feld stand, den Wedeler Mädchen eine weitere erfahrene Spielerin. Ganz sicher schmälert dieses aber nicht die Leistung unserer 2. Frauen, die das Tempo über die gesamte Distanz mitgehen konnten und dieses zeitweise sogar im 3. Viertel bestimmen konnten. Das war auch die Phase, in der wir uns dann endgültig absetzten. War das Spiel bis zur Halbzeit (41:33) noch völlig offen, zogen wir nun unaufhörlich zu einem 22-Punkte-Vorsprung zum Ende des 3. Viertels davon, woran Ilka mit ihrem 8-Punkte-Lauf erheblichen Anteil hatte. Aber schön für das Team und den Coach ist es, wenn nicht nur wenige Spielerinnen das Spiel entscheiden. An diesem Erfolg hatten alle ihren Anteil. Jede Spielerin punktete zudem, vier gleich zweistellig. Wenn Bianca es jetzt noch schafft, auch in der zweiten Hälfte so zu scoren, wie sie es zu Beginn tat, und Jojo im Gegenzug schon gleich in der ersten Hälfte des Spiel  zum Korb geht, weiß ich nicht, wer diese beiden zusammen mit Lilly am Brett stoppen soll. Darüber wollen wir aber nicht unsere „Kleinen“ vergessen, die auf ihren Positionen ebenso wertvoll sind und immer erheblichen Anteil an unserer Defenseleistung haben.

Zur Freude der Trainerin spielen – leider dieses Mal ohne die kranke Marina: Tanya (7, 1 x 3er), Anni (3, 1 x 3er), Jessi (4, 2:2), Ilka (10, 2:2), Jojo (19, 3:4), Emily (8), Lilly (16, 0:2), Nora (4) und Bianca (17, 1:1).

 

Das Hinspiel in Elmshorn hatten wir nach gutem Spiel mit ca. 15 Punkten verloren – wir machten uns also für dieses Spiel in eigener Halle berechtigte Hoffnungen auf ein enges Spiel. Leider schlug dann aber bereits Ende letzten Jahres die Verletzungs-, Krankheits- und Urlaubsmisere voll zu, sodass wir bis zuletzt Sorge hatten, überhaupt eine vollständige Mannschaft aufbieten zu können. Dank der Bereitschaft von Uli aus der 4. Damen, bei uns auszuhelfen und der kurzfristigen Meldung von Clara waren wir dann am Ende doch noch zu Neunt.

Wibke, die insgesamt ein gutes Spiel machte, eröffnete das Spiel mit einem Treffer von außen zum 2:0, unserer einzigen Führung in diesem Spiel. Leider war insbesondere im ersten Viertel zu wenig Biss zu erkennen – es wurde nicht bedingungslos um jeden Ball gekämpft und die Härte des Spiel angenommen. So lagen wir bereits nach 10min mit 10:23 zurück. Zu diesen 13 Punkten Rückstand aus der Anfangsphase kamen in den weiteren drei Vierteln noch einmal 12 hinzu. Dies zeigt aber auch, dass es nun gelang, das Spiel gegen den Mitaufsteiger deutlich offener zu gestalten. Besonders Kathrin zeichnete sich durch einige schöne Aktion in der Offense aus, die u.a. dazu führten, dass zumindest das letzte Viertel mit 14:13 an uns ging.

Hauptsächlich zu bemängeln bleibt neben der eigenen Trefferquote das oft desaströse Reboundverhalten. Wenn wir auch weiterhin dem Gegner 2 bis 3 Nachwürfe gestatten, bevor wir den Ball kontrollieren, wird es schwierig, dies durch eigene Punkterfolge auszugleichen. Auch die nach wie vor hohe Fehlpassquote im Spielaufbau gilt es allmählich verbessern.

Wenn es uns gelingt, in den wirklich wichtigen Spielen der Rückrunde endlich auch einmal das komplette Team an Bord zu haben, sehe ich bezüglich Klassenerhalt noch eine berechtigte Chance. Jede von Euch müsste sich dafür aber voll in den Dienst der Mannschaft stellen und auch die leidige Diskussion um die Einsatzzeiten endlich einmal beenden.

Gegen den EMTV spielten: Wibke W. (12), Patrizia S. (4), Clara M., Anja Matzen (2, 2/2), Kathrin D. (10, 2/4), Sophie B. (2, 0/4), Nina F. (5, 1/2) und Uli S. (5, 1/4)

Ralf Thänert

 

Ein Spielbericht von Gitta:

Aufbaugegner nach der Weihnachtspause

Nach unserer 3-wöchigen Weihnachtspause kam die dritte Mannschaft der BG West gerade recht, um uns wieder auf den Punktspielbetrieb einzustellen. Die jungen Mädels aus Niendorf kämpften trotz Chancenlosigkeit (Endstand 95 : 32) bis zum Ende engagiert und ließen nie die Köpfe hängen. Respekt! Für unsere beiden neuen Jungen – auch für Nora war es aufgrund der langen Verletzungspause erst das zweite Spiel in der DO – war dieser Gegner der ideale Einstieg. Beide machten ihre Sache richtig gut. Hervorzuheben ist auch wieder Jessi, was ihre Verteidigungsarbeit und ihren Einsatz anbelangt. Immer besser ins Spiel und vor allen Dingen ins Zusammenspiel kommt Bianca, die dieses Mal Topscorerin war. Bei ihr fiel fast alles rein, was bei Ilka dieses Mal nicht gelang. Für Ilka war der Korb wie vernagelt. Eine solide Leistung zeigten Emily, Lilly und Jojo. Und dann war Marina nach 4 Wochen auch krankheitsbedingter Pause wieder mit von der Partie und was soll ich sagen: 14 Punkte, und Marina traf die Korbleger! Fantastisch!!! Bis auf Tanya, die krank im Bett lag, waren wir dieses Mal komplett. Nächstes Wochenende kommt mit der zweiten Mannschaft des SC Rist Wedel ein anderes Kaliber zu uns in die LÜTT . Hier haben wir noch eine Rechnung offen und wollen uns für das desolate Hinspiel – die einzigen Punkte, die wir bisher abgeben mussten, – revangieren.

Es spielten: Anni (8 Punkte, 2 x 3er, 0:2 FW), Jessi (2, 0:1), Ilka (1, 1:2), Marina (14, 2 x 3er), Jojo (10, 2:3), Emily (10, 1 x 3er, 1:2), Lilly (19, 3:6), Nora (4) und Bianca (27, 3:3). Die Freiwurfausbeute war mit 52,6% allerdings wieder dürftig.

 

Mit 22:87 verloren die 3.Damen am heutigen Nachmittag gegen Tabellenführer Halstenbek-Pinneberg. 22 Punkte waren dabei immerhin 4 mehr als im Hinspiel in Gegners Halle. Während HaPi fast nach Belieben durch unsere Zone marschierte und nahezu alles traf, sprangen bei uns fast alle Distanzwürfe wieder aus dem Korb. In der Zone war gegen die großen Leute ohnehin kaum ein Kraut gewachsen. Erst gegen Ende gelangen noch 3 schöne Distanzwürfe von Anja, Wibke und Katharina. HaPi hat – auch in dieser Höhe – verdient gewonnen. Mehr ist zu diesem Spiel aber auch nicht zu sagen.

Es spielten:Wibke W. (4, 0/2), Patrizia S. (4, 2/2), Clara M., Anja Matzen (3, 1x3er), Sophie B. (4, 2/6), Kathrin D. (5, 1/2), Mareike S. und Katharina F. (2)

 

Es gibt Spiele, da ist von Beginn an klar, dass es keinen Blumentopf zu gewinnen gibt. Und es gibt die Spiele, die sind von Anfang bis Ende hart umkämpft und es gibt am Ende einen glücklichen Gewinner und einen traurigen Verlierer.

Mit ersterem hatten wir bei unserer Partie in Harburg gerechnet und fühlten uns nach dem ersten Viertel (13:4 gegen uns) in unseren Erwartungen bestätigt. Zu groß war die bekannte Abschlussschwäche, zu langsam das eigene Spiel und zu hoch die Anfälligkeit für gegnerische Fastbreaks.

Doch erstaunlicherweise wandelte sich die Partie im weiteren Verlauf eher zu einer solchen der Kategorie 2, denn dank deutlich verbesserter Verteidigungsarbeit und einer wiederum engagiert kämpfenden Wibke Wolff, die allein fast für die Hälfte unsere Punkte verantwortlich zeichnete, führten wir zur Halbzeit überraschend mit 1 Punkt (15:16). Wir hatten in diesem Viertel ganze 2 Punkte zugelassen.

Der Gegner hatte an diesem Tage zwei seiner etatmäßigen Center nicht dabei und wir erkannten im Verlauf des weiteren Spiels die Chance, unserer jüngsten Siegesserie einen weiteren hinzu zu fügen. Ende des 3.Viertels (28:30) lagen wir dafür noch voll im Plan.

Das es am Ende anders kam, lag erneut vornehmlich an der eigenen Abschlussschwäche, die im 4.Viertel besonders auffällig zu Tage trat. Es war wirklich zum Haare raufen: Freistehend direkt unter dem Korb wurde immer wieder verworfen – es sah fast so aus, als wolle man das unerwartet offerierte Weihnachtsgeschenk einfach nicht annehmen. Von der Freiwurflinie war es bei 6 Treffern von 25 Versuchen (=24% !!) nicht wirklich besser aus. Immerhin hatten wir in diesem Spiel dank eines wirklich gut pfeifenden Regionalliga-Schiedsrichters unsere Freiwurfchancen – und damit keine Chance, die Niederlage 45:37 Niederlage auf jemand anders zu schieben.

Der gegnerische Coach brachte es nach dem Spiel auf den Punkt: „Zur Halbzeit hatte ich das Gefühl, wir brechen völlig ein. Doch letztlich habt ihr verloren, weil ihr am Ende deutlich mehr Hundertprozentige verworfen habt als wir.“

Mit dieser Lehre gehen wir nun in die verdiente Weihnachtspause. Bleibt zu hoffen, dass wir sie nutzen, um den Kopf wieder frei zu bekommen und die eine oder andere Verletzung auszukurieren. Wenn das gelingt und die eigene Abschlussschwäche erfolgreich überwunden wird,  haben wir in der Rückrunde noch berechtigte Chancen, die Klasse zu halten – zumindest dies hatte das letzte Spiel gezeigt.

Es spielten für SCAL: Wibke W. (15, 0/2, 1 Dreier), Mareike S. (in ihrem ersten Spiel für uns hat sie ihre Sache sehr gut gemacht !)), Kathrin D. (0/2), Anja Matzen (4), Steffi (9, 3/6), Anja Masuch, Patrizia S. (7, 1/7), Nina F. (2, 2/8) und Katharina F.

Danke an das ganze Team, dass ihr meine Stimmung nach dem Spiel mit Eurem netten Weihnachtspräsent wieder aufgehellt habt.

Ralf Thänert

Dec 152011
 

Denn am Samstag konnten wir gegen den AMTV unseren zweiten Sieg in Folge feiern.

Gegen nur sechs Spielerinnen war die Devise von Beginn an klar, schnell spielen! Leichter gesagt, als getan, denn bisher war das schnelle Spiel alles andere als eine unserer Stärken. Doch dank unser Youngstars Clara und Sophie änderte sich das. Vor allem Sophie trug mit zahlreichen Fastbreaks, einer guten Defense und insgesamt 14 Punkten entscheidend zum Sieg bei.

Obwohl wir mit Fastbreaks zu vielen leichten Punkten kamen und auch die Würfe von außen den Korb wieder besser fanden, blieb das Spiel hart umkämpft und bis zum Ende spannend. Das lag zum einen an der beständig schlechten Reboundarbeit und zum anderen an einigen fragwürdigen Pfiffen der Schiris. Bei einer Foulverteilung zur Halbzeit von 18 zu 3 Pfiffen gegen uns kam spätestens im zweiten Viertel Frust auf. Unser Ärger führte  zu überflüssigem Gemecker und vielen unkonzentrierten Aktionen, sodass unser Vorsprung von 6 Punkten nach dem ersten Viertel (14:8) auf einen mickrigen Punkt zur Halbzeit schrumpfte (31:30).

Erst Ralfs und Gabis Ermahnungen, sich nicht länger über die Schiedsrichter zu ärgern, weckten uns auf und wir fanden zurück zu unserem Spiel. Das dritte und vierte Viertel konnten wir dann wieder für uns entscheiden und demzufolge einen verdienten 59:53 Sieg feiern. Übrigens zeigten auch die Schiris in der zweiten Halbzeit eine bessere Leistung und pfiffen deutlich ausgeglichener.

Es scheint, als kämen wir so langsam in der Stadtliga an. Also weiter so Mädels! Lasst uns die Serie fortsetzen und mit einem Sieg gegen Harburg am kommenden Samstag in die verdienten Weihnachtsferien gehen!

Es spielten für SCAL: Katharina 3 (1/2), Nina F. 5 (1/2), Patrizia 7 (1/2), Anja M. (4), Sophie (14), Clara (2), Anja M. 7 (1/2), Kathrin 6 (2/2), Wibke 10 (2/2)

Spielbericht von Wibke Wolff

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