Ann-Kristin Rathjen

Oct 082017
 

Wir wussten um die Bedeutung dieses Spiels und vielleicht war es deshalb ganz gut, dass wir nicht wie geplant in die Halle kamen und unser Programm abspulen konnten. So war die Halle in nicht mal 10 Minuten aufgebaut und es ging direkt ins Warmup – Nervosität konnte bei dem Stress gar nicht erst aufkommen.

Wir wussten auch, was uns bei unseren Gästen von der SG Harburg Baskets erwartet: Zonenverteidigung! Bisher war der Angriff gegen diese Verteidigungsform nicht gerade unser Steckenpferd, daher hatten wir uns in der Trainingswoche intensiv darauf vorbereitet. Den Spielrythmus zu finden gelang uns von Beginn an und so entwickelte sich über die ersten 20 Minuten ein enges Match. Zur Halbzeit lagen wir mit 3 Punkten zurück. Mit der Intensivierung unsere Verteidigung nach der Halbzeit, bei der Emily und Kristina ihre Sonderaufgabe im Wechsel gut erledigten, gelangen uns zwei wirklich souveräne Viertel, die wir mit 19 zu 7 und 21 zu 10 gewannen. Am Ende siegten wir mit 20 Punkten Differenz (65 zu 45), was in Anbetracht der Tatsache, dass beide Mannschaften Aufsteiger sind und die Spiele in der zurückliegenden Saison in der Stadtliga jeweils von Harburg gewonnen wurden, nicht zu erwarten war.

Es spielten: Emily (1. Punkte im Damenbereich), Tomke, Kristina, Marina, Mona, Toni, Gaby (dnp, damit wir den Aushilfseinsatz nicht vergeuden), Lilly, Katha, Jasmin und Kathrin

 

Oct 032017
 

Nicht nur das Ergebnis war fast identisch (Niederlage mit 30 zu 62), auch unser Offensivspiel war leider genau so wie im Saisoneröffnungsspiel: Wenn man es nett ausdrücken will, passt wohl der Begriff “ausbaufähig”. Dass wir das besser können und auch umsetzen werden, zeigen wir im nächsten Spiel gegen Harburg am kommenden Samstag! Vielleicht liegt es aber auch einfach am Gegner; denn der hieß in beiden Spielen BG West ;). In der Defense erlaubten wir uns lediglich eine Schwächephase, die war dann allerdings so lang, dass der Weg zu einem engeren Spielergebnis verbaut wurde. Das Thema haben wir ja am Montag Abend bereits im Training bearbeitet, so dass es am Wochenende nicht wieder vorkommen sollte.

Es spielten: Emily, Tomke, Kristina, Marina, Mona, Toni, Lilly, Katha, Jasmin und Kathrin

Sep 242017
 

Offensiv war das im Vergleich zur Vorwoche eine wirkliche Steigerung. Wir schafften es nicht nur unsere Center in Szene zu setzen, sondern auch struktiert zu spielen, verbunden mit guten Ausstiegen, bei denen alle weiter mitspielten. Zwei Schwächephasen – jeweils zu Beginn des 2. und 3. Viertels – erlaubten wir uns allerdings doch, die dann von den routinierten Elmshornerinnen gekonnt genutzt wurden. Wir wussten um die Spielanlage unserer Gäste, die im Wesentlichen daraus besteht, nach etlichen Handoffs den Korb zu attackieren oder den Kick für den 3-Punkt-Wurf zu spielen – entsprechend sah die To-Do-Liste für das Spiel aus, die wir bei den defensiven Aspekten leider nur zum Teil erfolgreich umsetzten. Während die Transition-Defense funktionierte, bleibt beim Closeout und der Verteidigung des Handoffs (danach Mitte zu!) noch Luft nach oben. Somit haben wir das erste Spiel aus der Kategorie orange in dieser Saison abgegeben. Endstand 60:71.

Es spielten: Emily (1. Damenspiel, Jgh. 2003), Tomke, Kristina, Marina, Mona, Toni (ersten Oberligapunkte, Jgh 2003), Momo (letztes Spiel für uns, Studium in Vechta), Lilly, Katha, Jasmin und Kathrin.

Sep 202017
 

von Katha Freimuth:

Die letzte Szene des Spiels spiegelt den Verlauf des Spiels am besten wider: Mona zieht zum Korb, setzt zum einfachen Korbleger an, der Ball tippt gegen das Brett, landet auf dem Ring und dreht sich in letzter Sekunde wieder raus.

Topmotiviert und mit zehn Spielerinnen begannen wir das Spiel. In den ersten 5 Minuten zogen wir bei jedem Angriff ein Foul, die Freiwürfe konnten aber leider nicht in Zählbares umgesetzt werden. Das erste Viertel endete mit 16:9 für die Damen von BG West 3. Was passiert wäre, wenn wir ansatzweise die Freiwürfe getroffen hätten, darüber wollen wir nicht nachdenken. Leider musste Jasmin schon im ersten Viertel verletzt auf der Bank sitzen bleiben. Gute Besserung und werde schnell wieder fit! Unsere jungen Aufbauspielerinnen Toni und Tomke mussten sich nun gegen die Halbfeldzonenpresse der routinierten Spielerinnen von BG West beweisen. Dass sich da ab und an ein Fehler einschlich ist absolut verständlich. Insgesamt kann man aber sagen, dass wir unseren Job in der Offense und Defense viel besser machten als in den letzten zwei Wochen. Die Center wurden konsequent ins Spiel gebracht und freie Würfe von außen wurden erspielt. Der einzige Haken: Die Bälle wollten einfach nicht in den Korb. Mit 30 zugelassenen Punkten für die Gegner zur Halbzeit und nur 18 Punkten für uns ging es in die Kabine. Zunächst hingen die Köpfe. Nach einer motivierenden Ansprache von Trainerin Anni ging es zurück aufs Feld. Weiter wenig Punkte zulassen und vorne endlich die Belohnung für gute Offense abholen, so war die Ansage. Am Ende des dritten Viertels gingen 14 Punkte aufs Konto der Damen von BG West und leider wieder nur magere 10 Pünktchen auf unser Konto. Zu viele einfache Punkte wurden liegen gelassen, weil wir entweder nicht konsequent genug zum Korb gingen oder aber die Bälle nicht in den Korb wollten. Es war wie verhext, trotz gut gespielter Systeme und motivierter Defense sollte es an diesem Tag einfach nicht sein. Mit 16 Punkten Rückstand ging es in die letzten zehn Minuten.
Das Ergebnis auf einen einstelligen Rückstand korrigieren war das Ziel. Leider zeigte sich aber in diesem Viertel die Erfahrung und Routine der 3. Damen von BG West. Im Gegensatz zu uns fanden die Bälle hier sehr hochprozentig das Ziel. Schnell wuchs der Rückstand von 16 Punkten auf über 20 Punkte an. Ab diesem Zeitpunkt sollten alle nochmal ausreichend Spielzeit bekommen und das Endergebnis war eher Nebensache.
Als Fazit bleibt zu sagen, wir haben es endlich geschafft, unsere Offense besser zu organisieren, unsere Center besser ins Spiel zu bringen und Freiwürfe zu erspielen. Die Defense hat bis auf ein paar kleine Ausnahmen gut kommuniziert und rotiert. Wenn die Bälle im nächsten Spiel auch endlich im Korb landen, sieht es sicher besser für uns aus.
Es spielten für die 2. Damen: Kathrin (9), Kristina (7), Mona (6), Katha (5), Lilly (4), Jasmin (2), Tomke (2), Gabi (1), Momo und Toni.
Das erste Heimspiel steht kommenden Samstag den 23.09.2017 um 17:30 Uhr im Timmerloh gegen die Damen aus Elmshorn an. Wir freuen uns über Zuschauer und hoffen auf den ersten Sieg in der Saison.
Sep 152017
 

von Katha Freimuth:

Die Saisonvorbereitung der 2. Damen ist seit letztem Sonntag offiziell abgeschlossen. Mit der Teilnahme an zwei Turnieren im westfälischen Soest und in Berlin bekamen alle Spielerinnen die Chance, das Erlernte aufs Spielfeld zu bringen.

Beide Turniere wurden mit einem relativ kleinen Kader von 8 bzw. 9 Spielerinnen bestritten, so dass jeder genügend Spielzeit erhalten konnte. Vor allem in Soest merkte man der jüngeren Garde noch den Respekt gegenüber den älteren Gegenspielerinnen an. Eine Steigerung von Spiel zu Spiel war aber erkennbar, so dass im letzten Spiel gegen den UBC Münster einige schöne Spielzüge zu Stande kamen. Gegen starke Teams aus der Oberliga und Regionalliga aus NRW hatten die 2. Damen vom SC Alstertal-Langenhorn jedoch keine Chance und alle Spiele gingen verloren.

Eine Woche später ging es nach Berlin. Hier standen am Samstag drei fast-Vollspiele (4x 8 Minuten gestoppte Zeit) an. Nach einer dreistündigen Anreise starteten die 2. Damen mit voller Motivation. Eine kleine Führung wurde schnell gegen die Damen aus der Berlin Oberliga aus Spandau herausgespielt. In diesem Spiel wechselten sich gute und weniger gute Phase ab, so dass glücklicherweise am Ende der Spielzeit ein Sieg herausgespielt werden konnte.

Der zweite Gegner des Tages hieß VfB Hermsdorf. Wieder ein ähnliches Bild, nach einem soliden Start brach das Spiel der Alstertaler Damen auseinander, Hermsdorf konnte viel zu viele Schnellangriffe laufen und der Rückstand wuchs auf fast 25 Punkte. Nach einer Halbzeitansprache ging es mit mehr Konzentration zurück aufs Spielfeld, nach und nach wieder rankämpfen war das Ziel. Bis zum Spielende gelang dies, aber das Spiel ging dennoch mit 15 Punkten verloren.

Nach ca. 1,5 h Pause und mit schweren Beinen ging es gegen die BG 2000 Berlin aus der Regionalliga. Guter Beginn und dann wieder unkonzentrierte Phasen in denen dem Gegner zu viele einfach Punkte ermöglicht wurden. Ein paar strittige Schiedsrichterentscheidungen und ein fehlendes Einstellen auf den Gegner waren dann letztlich ein Genickbruch für dieses Spiel. Mit fast 30 Punkten Unterschied ging das Spiel verloren.

Nach einer Dusche ging es in die Jugendherberge, wo die Zimmer bezogen und Pizza bestellt wurde. Die Stimmung im Team war trotz der beiden Niederlagen gut, aber die Müdigkeit vom Tag machte sich schnell bemerkbar. Am Sonntag ging es nach einem gemeinsamen Frühstück zurück in die Halle. Das vierte Spiel des Turniers ging gegen Neukölln. Die Damen hatten bisher jedes ihrer drei Spiele gewonnen. Auch für uns war nicht viel zu holen. Leider belohnten die Schiedsrichter saubere Verteidigung meist mit einem Foul und dementsprechend waren nach dem dritten Viertel nur noch fünf Spielerinnen mit weniger als vier Fouls übrig. Auch dieses Spiel ging verloren und wir zogen als vierter der Gruppe B ins Spiel um Platz 7 ein. Gegner hier waren die Damen vom Ahrensburger TSV. Vor Spielbeginn einigten sich alle Beteiligten darauf, die Zeit nicht zu stoppen, da beide Teams mit einem recht kleinen Kader angereist waren und die Spiele vorher sich bemerkbar machten. Das letzte Spiel plätscherte somit nur noch so dahin. Auch dieses Spiel ging leider verloren.

Insgesamt lässt sich sagen, dass die zwei Turniere definitiv dazu beigetragen haben, dass der Start in die Saison leichter fallen wird. Die spezifische Ausdauer, die Systeme und auch das Teamgefühl wurde sowohl auf dem Feld als auch abseits des Feldes verbessert. Das gesamte Team fiebert dem Saisonstart am Samstag gegen die 3. Damen der BG West entgegen und alle Beteiligten sind gespannt, ob sich die harte Arbeit in der Vorbereitung auszahlt.

Zuschauer werden am Samstag gerne gesehen. Tip Off ist um 19:30Uhr in der Halle des Gymnasium Dörpsweg im Steinwiesenweg.

 

Aug 222017
 

Bericht von Katha Freimuth:

Nach einigem Hin und Her stand Anfang Juni endlich fest, dass die 2. Damen als 3. der Stadtliga aufsteigen, und somit konnten die Vorbereitungen auf die Oberliga beginnen. In den letzten zwei Jahren quasi ohne große Vorbereitung in die Sasion gestartet, war die Motivation aller Spielerinnen riesengroß, aber auch der Respekt an die Erwartungen der neuen Trainerin Ann-Kristin – regelmäßige Teilnahme am Training, Vollgas im Training und vor allem persönlicher Einsatz wurden gefordert.

Bis Mitte Juli wurde vor allem an den Basics gearbeitet. Auch wenn man es nicht glauben mag, ab und an ging es wie in der Basketball-Grundschule zu, aber mittlerweile sind die Basics wieder fest in den Köpfen verankert und wir können zu spezifischen Inhalten übergehen.

BBC Rendsburg - SunsLetzten Sonntag stand das zweite Tagescamp im Rahmen der Saisonvorbereitung an. Geplant waren 2,5 h Training im Team und anschließend ein Testspiel gegen den letztjährigen Vierten der 2. Regionalliga BBC Rendsburg (Vielen Dank nochmal an die Mädels aus Rendsburg, die sich an einem Sonntag Nachmittag extra zu uns auf den Weg gemacht haben sowie Nicole, Alex und Saskia fürs Pfeifen und KG).

Nun zum Spiel: Mit schweren Beinen verlief das Warm-Up eher kurz. Es war klar, dass eine richtig gute Leistung hermusste, um den schnellen Mädels aus Rendsburg etwas entgegen zu setzen. Die Ansprache auf der Bank lief dementsprechend: Es ging nicht ums Ergebnis, sondern vor allem das Erlernte umzusetzen – als Team zu spielen, Einsatz zu zeigen und um jeden Ball zu kämpfen. Wie sagte Anni immer so schön: Zuschauen kannst du sonntagnachmittags auf dem Sofa vorm Fernseher, auf dem Feld wird gerannt und mitgespielt. Genau das wurde im ersten Viertel umgesetzt. Der erste Korb ging zwar an Rendsburg, doch auch die 2. Damen aus dem Alstertal wollten zeigen, dass sich die letzten 2 Monate Training ausgezahlt haben. Es wurde sauber verteidigt und die meisten Punkten entstanden im ersten Viertel vor allem am Brett. Mit einem Stand von 20:18 für die 2. Damen ging es in die Viertelpause. Überrascht, wie gut wir mithalten konnten, lautete die Ansage noch weniger einfache Punkte für die Damen aus Rendsburg und weiterhin konzentriert bleiben. Gesagt getan, im zweiten Viertel wurde konsequent weiter am Brett gescort und wer in der 13. Minute auf die Anzeigetafel schaute, konnte eine Führung von 27:20 bestaunen. Die Führung war allerdings nicht von langer Dauer, Rendsburg kämpfte sich Stück für Stück wieder ran und bis zur Halbzeit entwickelte sich ein offene Schlagabtausch mit einem Stand von 44:44 nach 20 Minuten Spielzeit.

Das dritte Viertel verlief ähnlich wie die beiden Viertel davor; es wurde munter gescort. Gegen Ende des Viertels stellt Rendsburg auf eine Zone um, und die 2. Damen mussten sich zunächst neu sortieren. Der Zug zum Korb war nun schwerer und die Würfe von außen fielen noch nicht wie geplant. Mit einem Rückstand von 6 Punkt (59:64) ging es ins letzte Viertel. „Wir lassen uns jetzt nicht mehr die Butter vom Brot nehmen“ war die Ansage vom Coach. Konzentriert zu Ende spielen und vor allem wieder mit mehr Köpfchen und als Team agieren war die Devise. Bis auf ein paar unkonzentrierte Minuten und dann doch müden Beinen zum Ende des Spiels hat das sehr gut geklappt. Mit einem Endstand von 70:74 für die Regionalliga-Damen aus dem hohen Norden kann man mehr als zufrieden sein.

Als Fazit bleibt, dass das Training langsam fruchtet, aber es ist allen Beteiligten klar, dass es für die 2. Damen eine anstrengende Saison mit harten Spielen und auch der ein oder anderen Niederlage werden wird, an dessen Ende der Klassenerhalt stehen soll. Letztlich hat eine Schwächephase im dritten Viertel den Sieg gekostet. Daran wird aber sicherlich in der nächsten Zeit noch gearbeitet. In den nächsten drei Wochen geht es in die heiße Phase der Vorbereitung: Auf dem Plan stehen noch sieben Trainingseinheiten und zwei Turniere in Soest und Berlin bis das erste Saisonspiel ansteht.

Da der Kader der Damen immer noch recht klein ist, freuen wir uns immer über Verstärkung! Interessierte Spielerinnen, die Lust auf ein tolles motiviertes Team haben, können sich gerne bei Ann-Kristin melden (ann-kristin.rathjen@web.de).

Jan 302017
 

Am vergangenen Wochenende fand in Osnabrück die Sichtungsveranstaltung “Talente mit Perspektive” statt, wo sich bei den Mädchen der Jahrgang 2003 erstmalig den Bundestrainern präsentierte.

Zuletzt war mit dem Jahrgang 1999 im Jahr 2012 eine Spielerin vom SCAL bei dieser Veranstaltung dabei, so dass Antonia und Emily nach fünf Jahren Pause unseren Verein wieder bei diesem Event vertraten. Mit ihrem Team trafen die beiden in der Gruppenphase auf Hessen und Niedersachsen. Leider war im ersten Spiel gegen Hessen die Nervosität und Anspannung in der Mannschaft so groß, dass das gewohnte Leistungsvermögen nicht abgerufen werden konnte und man sich mit vier Punkten geschlagen geben musste (Endergebnis 26:30). Im abschließenden Gruppenspiel gegen die Nachbarn aus Niedersachsen konnte man bis zur Halbzeit mitspielen, musste sich dann doch der Überlegenheit des Gegners beugen (12:35). Das Überkreuzspiel gegen Schleswig-Holstein (ebenfalls Gruppendritter) wurde erwartungsgemäß souverän gewonnen (51:16). Auf Wunsch der Bundestrainer wurde der Spielplan umgestellt, so dass es zu einem erneuten Aufeinandertreffen mit der Hessischen Auswahl kam. Die Möglichkeit zur Revanche wurde dabei gut genutzt und das Spiel gewonnen (33:26). Am Ende wurden mit Louisa und Laura vom Ahrensburger TSV und Karlotta vom SC Rist Wedel drei Hamburgerinnen für das Talentteam nominiert. Für die drei geht es Mitte April zum Finalturnier nach Heidelberg. Herzlichen Glückwunsch zur Nominierung und wir drücken für das Finale natürlich die Daumen!

Für Emily und Antonia war diese Sichtungsveranstaltung der zweite überregionale Auftritt mit der Hamburger Auswahl und die Akklimatisation an das deutlich höhere Tempo und die notwendige Intensität, um auf dem Feld gegen andere Auswahlspielerinnen zu bestehen, war erfreulicherweise bereits sichtbar. Nun heißt es weiter trainieren und sich verbessern, um bei den weiteren Zwischenstationen und der Endmaßnahme (Bundesjugendlager im Herbst 2018) dabei sein zu können.

(Bildquelle: BBC Osnabrück)

 

May 012016
 

DSC_9375Ein Spiel bei dem es tabellarisch um nichts mehr geht ist immer schwer und somit fehlte in den ersten 20 Minuten ganz einfach die Spannung und Konzentration in unserem Spiel. Schnell stellten wir auf MMV Vollfeld um, um Zugriff auf das Spiel zu bekommen, da die Zonenverteidigung so gar nicht funktionierte. Erst gegen Ende der 2. Viertels gelang es uns dann erstmalig in Führung zu gehen (HZ 26 – 24).

Der in der Halbzeit eingeforderte 15-0-Run wurde dann gleich in die Tat umgesetzt; die Damen von St. Georg blieben 7 Minuten ohne Korberfolg! Zwei deutlich gewonnene Viertel mit 22 – 6 und 25 -10 zusammen mit schönem Offensivespiel und druckvoller Defense sorgten für entspannte Gesichter auf der Bank. Über die ca. 5 nicht geahndeten Offensivefouls sehen wir da großzügig hinweg.

Für zwei von uns war es sicherlich ein besonderes Spiel: für Ruth, die letztmalig im SCAL-Trikot auflief und nach der Ü50-EM im Juni endgültig in Basketballrente geht und auch für mich, die nach zwei Jahren diese Mannschaft abgibt.

Es spielen: Anja Mas., Momo (2), Patrizia (4), Anja Mat., Almut (2), Gaby (8, 0/2), Marina (12), Ruth (6, 0/4), Kathrin (21, 1/2), Nina (7, 1/2), Denise (11, 3/4), Angela

Apr 112016
 

… denn auch in dieser Saison gelang uns gegen die jungen Damen vom BSV ein Sieg. Der direkte Vergleich – und damit der Sprung auf Platz 2 der Tabelle und Teilnahme an der Relegation – war kurz vor Spielende sogar auch noch im Bereich des Möglichen; am Ende reichte es “nur” zu einem Sieg  mit 14 Punkten Vorsprung (59 – 45). 

Im Vergleich zum Hinspiel hatten wir die gegnerischen Dreierschützinnen gut im Griff (CLOSE OUT), der Defensive-Rebound landete auch ziemlich häufig bei uns (BOX OUT), sodass die besonders eingeforderten Verteidigungsaufgaben gut erledigt wurden. Die Chancenverwertung, insbesondere direkt am Brett und aus den Freiwürfen (heute 5 von 21), bleibt zu steigern. Hierfür haben wir im abschließenden Spiel in zwei Wochen ja noch eine Möglichkeit in dieser Saison.

Es spielten: Anja Mas., Patrizia, Anja Mat., Gaby, Marina, Ruth, Alex, Kathrin, Nina, Denise und Angela