Patrick Kähler

Dec 112017
 

Die erfreuliche Erkenntnis war, dass Benita zurück ist. Nach 3 Spielen Durststrecke zeigte sich Benita glänzend aufgelegt und erzielte 30 Treffer; davon allein 20 bis zur Halbzeit. Spätestens jetzt hätte sie mehr Unterstützung vom Team gebraucht. Die kam gestern aber nur von Ilka und Jule, die sich mit 15 und 11 Treffern zweistellig eintragen konnten. Beim Gegner in Ahrensburg standen Merle mit Louisa Moritz, Fabienne und Muska gleich drei Mitspielerinnen zur Seite, die ordentlich scoren wollten (2 x 14 und 10 Punkte).

Vielleicht machte das den kleinen Unterschied zum 78:83 aus. Es waren aber auch wieder viele liegen gelassene 100%ige (z.B. gleich die beiden ersten Versuche) und diverse Fehlpässe, mit denen wir uns selbst immer wieder Steine in den Weg legten.

25:20 stand es nach dem ersten Viertel; viel Tempo und hohe Intensität. Bis zur 13. Minute war alles gut. Dann gab es bei uns den wohl spielentscheidenden Knick: Bis zur 20. Minute punktete nur Benita und der Gegner konnte sich mit 11 Punkten absetzen. Zwar verringerten wir den Rückstand noch um 4 Punkte auf den HZ-Stand von 47:54, doch die Führung konnten wir uns danach nicht wiederholen. 22:34 im zweiten Viertel waren zu viele Punkte beim Gegner. In diesem Viertel stimmte die Defense gar nicht.

Das junge Ahrensburger Team, ohnehin im Lauf mit 4 Siegen in den letzten Spielen, war nun richtig heiß und wollte nicht nur ein gutes Spiel, sondern auch die Punkte. Die Mädels aus dem Nordosten zeigten mehr Ge- und Entschlossenheit und immer, wenn wir dran waren, legten sie wieder 1-2 Körbe nach. So reichte es auch mit dem gewonnenen letzten Viertel (19:16) nicht für den Sieg.

Ein bisschen spiegelt sich in unseren Spielen die derzeitige Trainingssituation wieder. Trotz vollen Kaders reisten wir auch nur mit 9 an und finden immer nur phasenweise zum erfolgreichen Zusammenspiel.

Für Benita kommt die Spielpause über Weihnachten zur Unzeit, dem Rest des Teams und mir tut sie möglicherweise ganz gut. Und noch ein Satz zum Schiedsrichtergespann. Hier waren wir Trainer uns einig: Es waren mit Abstand die schlechtesten Akteure auf dem Feld, die keine Linie fanden und diverse krasse Fehlentscheidungen trafen. Schade für ein ansonsten spannendes Spiel auf gutem Level.

Es spielten: Krissi, Laima, Benita, Vera, Ilka, Jule, Astrid, Frauke und Carola.

Dec 042017
 

Wenn es danach ginge, hätten wir große Chancen auf den Sieg gehabt. Leider geht es aber um die Gesamtheit aller Spielaufgaben, und diese meisterten die Frauen der BG West – zumindest im letzten Viertel – besser als wir. 17:14, 12:19 und 14:13, so sahen die ersten 3 Spielphasen aus unserer Sicht aus. Wir waren 3 Punkte tief und alles war möglich. Leider trafen wir nun nicht mehr, am Brett haben wir ohnehin wenig verwandelt, dafür schickten wir den Gegner allein im Schlussviertel 7x für einen Doppelpack an die Linie. Und auch wenn die Quote nicht überzeugend war, 23 verwandelte Freiwürfe im Vergleich zu den 8 auf unserer Seite machten schon mehr als die Differenz des Ergebnisses aus. 52:62 stand es zum Schluss. Es war trotzdem eines unserer besseren Spiele. Die bisherigen Topscorerinnen der BG West hatten wir ganz gut im Griff, dafür sprang dieses Mal Rike Noll mit 18 Punkten in die Bresche (bisher im Schnitt 4,5 Punkte pro Spiel). Etwas zu viele Fouls gab es auf unserer Seite und mit mageren 52 Punkten wird es gegen einen sehr erfahrenen und schlau agierenden Gegner dann eben schwer. Die Punkte gingen insoweit verdientermaßen in den Westen Hamburgs, und bis zum Rückspiel haben wir unsere Hausaufgaben zu machen. Der zweite Platz wurde trotzdem gehalten, da momentan jeder jeden schlägt. Es bleibt spannend im Feld, in der Spitze wird sich BG West m.E. durchsetzen und am Tabellenende wird es für Rostock schwer werden.

Es spielten: Lewke, Janine, Laima, Benita, Mona, Lilly, Vera, Ilka, Jule, Astrid und Carola.

Nov 272017
 

Ich warte immer noch auf ein Spiel, das nicht nur erfolgreich beendet, sondern auch richtig gut gestaltet und gespielt wird. Auch beim ETV gelang das nicht. Müde Viertel mit aus unserer Sicht 17:13 und 7(!):13 Ergebnissen konnten weder Zuschauer noch uns zufrieden stellen. Erst nach der Pause gelang es, in der Defense viel mehr Druck aufzubauen, welches auch den Push für die Offense brachte: 19:3. Damit stand es vor den letzten 10 Minuten 43:29, was leider dazu führte, dass wir es im letzten Durchgang dann wieder etwas schleifen ließen. Schade – einem Spiel, dem wir nach dem guten 3. Viertel hätten unsere Duftmarke aufdrücken können, verpassten wir nur einen mauen Ausklang (11:14) zum 54:43. Das Pferd, das nur so hoch springt wie es muss, begeistert mich im Moment nicht.

Schön und tatsächlich hilfreich war Lillys (spielt mit Priorität im zweiten Team) erster Einsatz in dieser Saison bei uns.

Es spielten: Janine, Benita, Mona, Emily, Lilly, Vera, Ilka, Jule, Astrid und Frauke.

Nov 272017
 

Bericht von Daniel Heitmann:

Das Team, das mittlerweile einen Kader von 13 Spielern hat, ist dieses mal mit 11 Spielern angetreten und konnten so das Spiel gegen das Team aus Poppenbüttel durchgehend dominieren. Insbesondere der starken Defensive ist es zu verdanken, dass Poppenbüttel kaum bis zum Korb vordringen konnte. Besonders hervorgetan hat sich hier Lars Hansen, der nicht nur eine starke Defensive spielte, sondern von der Aufbauposition den Angriff leitete. In seinem Auftaktspiel dieser Saison erzielte der Aufbauspieler 20 Punkte. Wir drücken ihm die Daumen, dass er diese gute Leistung in den kommenden Spielen noch steigern kann.

Auch der Team-Kapitän konnte in diesem Spiel durch eine starke Leistung überzeugen. Zwar erzielte Röwi (Jan Röwer) in diesem Spiel selbst nur 2 Punkte, half allerdings dabei viele Punkte vorzubereiten und zeigte mal wieder sein Talent im richtigen Augenblick am richtigen Platz zu sein.

Punkteverteilung:
Erstes Viertel: 21 zu 6
Zweites Viertel: 26 zu 9
Drittes Viertel: 19 zu 9
Viertes Viertel: 24 zu 11
Endergebnis: 90 zu 35

Auch Coach Bashayani war mit der Leistung des Teams zufrieden und schaut nun aufs nächste Spiel am 10.12.

Nov 192017
 

… das ist mit lieber und tut vor allen Dingen nach dem verkackten letzten Viertel in Rendsburg gut. Wir können es also noch. Aber es war ein hartes Stück Arbeit. Die Lüneburger Mädels spielen super schnell, das haben sie immer schon, aber sie lassen nicht mehr so viel liegen. Überhaupt sind die Teams der Liga sehr viel dichter zusammen gerückt. Gab es in den letzten Jahren eine deutliche Zwei- oder sogar Dreiteilung, kann man in dieser Saison guten Gewissens sagen, dass (fast) alles möglich ist. Zwar glaube ich, dass zum Ende der Spielzeit die drei Verdächtigen an der Tabellenspitze stehen werden – doch, wer weiß?

Zurück zum Spiel in Lüneburg in der tollen Sportanlage am Kreideberg: Die ersten Punkte erzielte wieder der Gegner. Dann entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Kein Team führte bis zur 37. Minute mit mehr als 5 Punkten; wir Anfang des 3. Viertels, Lüneburg gegen Ende dieses Viertels. 4 Minuten vor Schluss lagen wir erstmals mit 8 vorne, in der 39. Minute dann noch einmal; beim Schlusspfiff waren es 5 Punkte vor zum 64:59. Etwas Irritationen gab es bzgl. eines auf der falschen Seite eingetragenen Dreiers von Annika Schröder. Die beiden sehr guten Schiedsrichter Holzmann und Kottek klärten dieses in der Halbzeitpause und korrigierten zum 30:30 Halbzeitstand (3 Punkte bei uns abgezogen und 3 Punkte für Lüneburg hinzugerechnet). Aber wir ließen uns von diesem Malheur weniger irritieren als der Gegner und konzentrierten uns auf unseren Job. – Well done!

Es spielten: Lewke, Laima, Benita, Mona, Emily, Vera, Ilka, Jule, Astrid, Frauke und Carola.

Nov 132017
 

Beim Auswärtsspiel gegen die erste Mannschaft des HTB (Hamburger Turnverbund) unterlag unsere erste Herren knapp mit 72 zu 65 Punkten.

Auch wenn unsere Spieler im einzelnen dem Gegner durchaus gewachsen waren, war es ersichtlich, dass die Mannschaft des HTB schon länger zusammenspielt. Dieses kann auch darauf zurückzuführen sein, dass unsere beiden Spielmacher Lars Hansen und Dennis Tanjol leider nicht am Spiel teilnehmen konnten, während das Team des HTB mit 12 Spielern antreten konnte.

Wichtigster Spieler des SCAL war dieses Mal Tamim Schamim. Der Pointgard, der normalerweise auf der 2 spielt, machte einen guten Job als Aufbauspieler und konnte neben seinen 21 Punkten und 2 Rebounts großartige 7 Steals verzeichnen.

Bester Spieler unterm Korb wurde Hoerlis (Jan Jeziorkowski), der insgesamt 11 Rebounds für unser Team holen konnte.

Insgesamt ist das noch wachsende Team mit dem Spiel allerdings zufrieden und freut sich auf das Rückspiel gegen den bislang ungeschlagenen HTB, dann hoffentlich mit voller Besetzung.

Nun allerdings steht erst mal das nächste Heimspiel am 25.11. um 17:45 Uhr in der Lüttkoppel-Halle auf dem Programm. Hier begrüßen wir den ATSV (Altonaer Turn- und Sportverein).

vorne, von links nach rechts: Ferastraeru, Stefan / Verdi, Samir / Schamim, Tamim

hinten von links nach rechts: Rohwer, Jan / Heitmann, Daniel / Jung, Thomas / Jeziorkowski, Jan / Bashayani, Rober (Coach)

Nov 122017
 

Bevor ich über das letzte Spiel in Rendsburg berichte, wollte ich lieber eine Nacht darüber schlafen. Der wollte aber nicht kommen. Was mir den Schlaf raubte, waren nicht die in Rendsburg gelassenen Punkte. Die Suns haben ein gut besetztes Team, sie standen schon in der vergangenen Saison nicht ohne Grund ganz oben mit in der Tabelle. Es ist keine Schande zu verlieren und sicher gar nicht, gegen einen mit Herz kämpfenden Gegner. Was mir zu schaffen macht, war das letzte Viertel, in dem wir uns haben verfrühstücken lassen.

Von Anfang an war es nicht das niveauvolle Spitzenspiel, das es hätte sein können, wenn die beiden oben Platzierten gegeneinander antreten. Den ersten Korb machten die Suns, bevor wir in der 5. Minute dann auch erstmals trafen. Rendsburgs zweiter Treffer ging in der 8. Minute durch die Reuse und so plätscherte das Spiel bis zum 10:8 Viertelstand. Das zweite Viertel war unser bestes, wir gewannen dieses mit 16:9. In dieser Phase hatte Benita ihren Lauf und erzielte 8 ihrer 13 Punkte. Führung in der 16. Minute 24:10. Und statt nun weiter auszubauen, ließen wir die Suns bis zur Halbzeit auf 9 Punkte herankommen (26:17). Eine maue Zwischenbilanz, und so ging es auch im 3. Viertel weiter (12:12). Auf beiden Seiten fiel nicht viel.

Und dann ging es in die Entscheidung. Wir waren nur 9 Punkte vor, und da weiß der Gegner, dass noch alles drin ist. Marlene Boll zündete den Turbo und führte ihr Team zu einem 30:13-Lauf und damit zum Sieg. Sie machte alleine 20 ihrer 26 Punkte in den letzten 10 Minuten. Von Verteidigung konnte man nicht sprechen, es war eher Geleitschutz (ich glaube, das hatten wir schon einmal). Auf unserer Seite bot in dieser Phase nur Vera ansatzweise Paroli, die nun 9 ihrer 13 Punkte erzielte. Es war nicht nur die schwache Defense und die miserable Verwertung, die uns den Sieg gekostet hat, wir haben uns wie die Anfänger überlaufen lassen, ein ums andere Mal.

Ich hoffe, dass uns dieses letzte Viertel wieder in die Spur zurück bringt. Vielleicht sind wir zu lange ohne Spielverlust vom Platz gegangen in der Überzeugung, es wird schon irgendwie wieder klappen, irgendwer wird schon seinen guten Tag erwischen. So war es in der Vergangenheit ja auch immer. Gestern hatte niemand seinen guten Tag, ausgenommen phasenweise Benita und Mona und Vera in der Schlussphase. Das war dieses Mal nicht genug.

Nov 062017
 

… weil einfach nichts reinfiel. Dann kann sich der Gegner bequem zurückziehen und auf den Defensivrebound warten. Heute hat es lange gedauert, bis wir uns taktisch auf unsere heute schlechte Quote eingestellt hatten. Fast zu lange. Im dritten Viertel klappte es dann häufig und zum Ende des vierten Viertels fielen dann auch die Distanzwürfe endlich in die Reuse. Gut war hingegen die Verteidigung der Harburger Centerin. Viel ist darüber hinaus nicht zu diesem Spiel zu sagen; außer vielleicht zu Krissi, die beginnend mit der 27. Minute dann noch 17 Punkte erzielte. Was hätte sein können, hätten Krissi und alle Mitspielerinnen bereits früher schneller, wacher und konsequenter gespielt.

Hätte, hätte, Fahrradkette. So nehmen wir die 2 Punkte mit nach Hause (59:44) und wissen, dass wir am nächsten Wochenende in Rendsburg mehr anbieten müssen. Ich freu mich drauf.

Es spielten: Lewke (2, 2:2), Krissi (17, 2x3er, 3:3), Laima (2, 2:3), Benita (11, 3:4), Mona, Vera (5, 1x3er), Ilka (7, 1x3er), Jule (4), Astrid (9, 3:3), Frauke (2) und Carola.

Oct 302017
 

Ich wiederhole mich: Das Ergebnis spiegelt nicht den Spielverlauf wider. Bis zur 32. Minute war es ein Spiel auf Augenhöhe. Der Endstand deutet schon auf viel Tempo hin und so war es: schnell, anstrengend und für die Zuschauer eines der besseren Darbietungen. Hieran hatten unsere jungen Gäste aus Wedel erheblichen Anteil. Mit dem Zugang von weiteren jungen Spielerinnen zeigten sich die Rister im Vergleich zum letzten Jahr deutlich verbessert und verlangten uns alles ab.

Der bessere Start ins Spiel gelang den Gästen, die bis zur 6. Minute führten. Dann aber legten wir einen 11:0-Lauf hin und führten zur ersten Viertelzeit mit 8. So ging es zu Anfang des 2. Viertels weiter bis zum 30:18. Aber die Wedelerinnen kämpften weiter, ließen nie den Kopf hängen; Halbzeitstand 46:33. Das dritte Viertel konnten sie mit 20:20 sogar ausgeglichen gestalten. Bis zur 32. Minute blieben sie auf Tuchfühlung, bis wir uns dann deutlich zum 92:62 absetzen konnten.

Auch die Wedeler haben ein ausgeglichenes Team, das zeigt die Punkteverteilung auf beiden Seiten, und schaffen es, durchgehend 5 flinke Mädels auf das Feld zu stellen. Das schafft durchaus Probleme in der Defense. Und darüber hinaus machen sie 40 Minuten Druck auf den Angriff, was nicht jede Spielerin mag. Aber auch wir lieben das schnelle Spiel, auch wenn unser Altersschnitt weiter über dem des Gegners liegt. Und wir können natürlich viel Erfahrung und Spielkompetenz einbringen, was uns im Moment noch vorne sein lässt. Und gerade unsere Jungen – Krissi, Benita und Mona – haben sich ebenfalls prächtig präsentiert. Die Mischung mit den Älteren ist grundsätzlich nicht immer leicht; bei uns klappt es aus meiner Sicht sehr gut.

Ein toller Kampf mit dem verdienten Sieg, wenn vielleicht auch nicht in dieser Höhe.

Es spielten: Lewke, Krissi (16, 2:2), Janine (4), Mona (15, 3:4), Benita (18, 4:6), Kristina (4), Vera (4, 2:2), Ilka (9, 1:1), Jule (4), Astrid auch wieder eine “Bank” (18, 1x3er, 3:3) und Frauke.

Oct 152017
 

Das Ergebnis spiegelt nicht den Spielverlauf wider. Wir haben uns zu Anfang richtig schwer getan. Es ging nichts, aber auch wirklich kein Wurf in den Korb. Egal von welcher Position, egal wer warf – alles war daneben. Offensiv-Rebound war woanders. Der Gegner machte 17 Punkte, gut verteilt auf 5 Spielerinnen. Spielstand 10:17 nach dem ersten Viertel. Es gab nichts zu beschönigen, weder vorne noch hinten lief es.

Das zweite Viertel wurde immerhin gewonnen zum Halbzeitstand von 27:31; wir waren immer noch tief. Aber dann lief es nach dem Seiten- und Korbwechsel besser: 20:12 und 25:3. Das Ergebnis von 72:46 war schmeichelhaft. Ich muss meinen Frauen aber zugute halten, dass sie sich in ein solches Spiel hineinarbeiten können, schlau spielen, wenn es drauf ankommt, und in den letzten 20 Minuten wirklich schöne Passkombinationen gezeigt haben. Und die Bälle fielen dann auch durch die Reuse! Ohne geht’s nicht.

Heute waren wir nur zu acht, weil 4 wg. Krankheit, Urlaub und Dienstreise fehlten. Unsere Zweite spielte zeitgleich in Hamburg.

Hier die Statistik: Lewke (2), Krissi (9, 1:2), Janine (5, 1:4) mit tollen Assists, Benita (15, 1:4) mit späterem hübschen Zusammenspiel mit Astrid (25, 1x3er, 2:2), Vera (7, 1:3), Ilka (2, 2:2) und Frauke (7, 1:2).