Dirk Panten

Nov 062022
 

Die 1. Herren sind auch im vierten Spiel hintereinander unbesiegt geblieben – bei SVNA gab es ein knappes, aber verdientes 55:53.

Der etwas verträumte Basketball-Laie mag sich zur Halbzeit des Spieles SVNA vs. SCAL gewundert haben. Da sah er eine zugegeben recht lange erste Halbzeit, aber ein durchaus knappes Spiel, in dem sich kein Team absetzen konnte. Auch, das wusste der verträumte Basketball-Laie immerhin, waren doch eine ganze Menge Punkte gefallen. 53 für die Gastgeber, 55 für die Gäste, also so viele Punkte fielen zur Halbzeit ja oft nicht mal in der Bundesliga. Auch 11 Dreier insgesamt, für Bezirksliga sicher nicht schlecht – da konnte er doch mal kurz vor die Tür gehen, zehn Minuten frische Luft schnappen und sich dann die zweite Halbzeit ansehen.

Aber, was war das? Beide Mannschaften gar nicht mehr auf dem Feld, Schiedsrichter auch schon weg, lediglich ein paar aufräumende Menschen und zu hören war maximal das Geräusch der Duschen – hatte er hier was verpasst?

Nein, verpasst nichts, aber ein Ergebnis von 53:55 kann eben auch mal ein Endergebnis sein und die alte OLD BOYS Weisheit „Wer zuerst 60 hat, gewinnt!“ quasi wegen beidseitiger Nichterreichung widerlegen… Festzuhalten ist einfach, dass die 1. Herren sich bei SVNA mit 55:53 durchgesetzt haben. In einem stets engen Spiel hatte das Team von Coach Rober das nötige Quäntchen mehr Glück, zusätzlich aber auch die längere Bank. Dreier fielen übrigens gemessen an den bisherigen Spielen wirklich überproportional, dafür, das zumindest legt mathematische Logik nach, wenn bei 55 Punkten 21 durch Dreier erzielt worden sind, dann ist die Anzahl der Zweier überschaubar. Außerdem eine weitere Weisheit, in engen Spielen mit wenig Punkten zählt jeder Korb und jedes etwas höher gewonnene Viertel kann schon die halbe Miete sein.

Was war also passiert?  Einige Protagonisten von SVNA waren bereits aus der letzten Saison bekannt und diese bereiteten auch die größten Probleme. Doch die Probleme waren erstmal auf Seiten von SVNA, die 1. Herren legten gut los und konnten durch gute Würfe von außen aka Dreier schnell den Vorsprung auf 14:6 hochschrauben. Wer jedoch hier eine leichte Aufgabe sah, wurde schnell mit der Realität konfrontiert. SVNA dachte nicht im Traum daran, hier klein beizugeben und scorte primär um nicht zu sagen fast ausschließlich über ihr starkes Forward/Center Duo #31 und #77. Der Vorsprung konnte jedoch zur Viertelpause bei 18:10 gehalten werden – letztlich die Basis für den späteren Sieg…

Viertel 2 gehörte jedoch zunächst den Gastgebern, die binnen fünf Minuten auf 22:22 ausgleichen konnten. Dann folgte jedoch der nächste Dreierreigen von SCAL, drei Dreier in Folge ohne Gegenpunkt – es hieß wieder 22:31, zur Halbzeit schmolz der Vorsprung jedoch wieder auf 30:35 zusammen – es blieb spannend.

Auch nach der Halbzeit blieb das Spiel eng – von der Dreipunktelinie wurde nicht mehr so hochprozentig getroffen, dennoch blieb der Vorsprung bei 39:33 konstant – dann drehte SVNA jedoch noch einmal auf, kam bis auf 38:39 ran – das Spiel war nun völlig offen. Dann sorgte Christian mit einem persönlichen 6:0 Run für SCAL dafür, dass die Führung stets bei den Gästen blieb – und es 45:42 nach dem dritten Viertel hieß.

Das letzte Viertel brachte nicht mehr viele Punkte, aber um so mehr Spannung. Nachdem zwei Minuten gar nichts auf dem Spielbogen passierte, schraubte SCAL die Führung in Minute 32 auf 52:42 hoch – die Entscheidung? Mitnichten! Der Spielfluss ging leider etwas flöten, ausgerechnet da kam ein Dreier von SVNA, die in der letzten Minute auch noch auf einen Punkt verkürzen konnten (51:52). Lars erhöhte auf 54:51, SVNA verwarf einen offenen Dreier, bekam jedoch den Rebound – 53:54. Bei noch 11 Sekunden zu spielen hatte SVNA es glücklicherweise versäumt, genug Mannschaftsfouls zu sammeln. Das musste erstmal erledigt werden und nahm wertvolle Sekunden von der Uhr. Indrius wurde an die Linie geschickt, verwandelte einen, SVNA konnte jedoch nur noch einen Notdreier aus dem eigenen Feld ablassen – weit vorbei, Spiel gewonnen!

Ein wichtiger Sieg, der dafür sorgt, dass man oben dran bleibt. Schön auch zu sehen, dass fast jeder auf dem Scoreboard erschien und die Punktebasis auf wesentlich mehr Schultern verteilt war, was letztlich die mannschaftliche Geschlossenheit dokumentierte, auch wenn es natürlich immer noch einiges zu verbessern gibt (running gag Freiwurfquote (5/11) ist nur eines davon). Natürlich nicht vergessen werden darf bei einem knappen Sieg, die taktische Finesse von Coach Rober, der durch Umstellungen den Rhythmus des Gegners an den entscheidenden Stellen entscheidend störte.

Jetzt kann das Team einmal etwas durchschnaufen und bis zum nächsten Spiel in Lüneburg die taktischen Systeme noch etwas verfeinern 😊

Punkte: Christian 12 (1 Dreier, 1/2 FW), Lars 11 (1 Dreier, 2/3 FW), Kian 8 (2 Dreier), Jan 6 (2 Dreier), Tom 5 (1 Dreier, 0/2 FW), Hinrich 4, Daniel 4, Indrius 3 (1/2 FW), Dirk 2, Johann.

Hier steht es noch 0:0. So viel Punkte mehr waren es am Ende auch nicht!

Okt 302022
 

Die 1. Herren haben den bisherigen Tabellenführer mit 71:51 geschlagen. Der verdiente Sieg war an keiner Stelle gefährdet – das Team von Coach Rober bleibt damit im Kreis der Aufstiegsaspiranten.

Nachdem die letzte Aufgabe gegen den Aufsteiger aus Ahrensburg souverän absolviert wurde, so war nun Obacht geboten, denn mit AMTV2 war der Tabellenführer zu Gast, der unter anderem mit einem 50-Punkte Kantersieg gegen HTS aufwarten konnte und Ahrensburg ähnlich deutlich besiegt hatte. Es wartete ein sehr junges und damit mutmaßlich schnelles Team auf die 1. Herren.

Den besseren Start mit (schnellen) 4 Punkten legten aber die 1. Herren hin – dann zeigte AMTV, warum sie derzeit vorne stehen. Fehler wurden ausgenutzt und auf einmal stand es 8:4 für die Gäste – Spoiler: Es war die einzige Führung, sie wurde im Nu wieder umgedreht in ein 11:8, dann stand es noch einmal 11:10 – später 17:14 und zum Viertelende 21:16.

Dann jedoch kam das zweite Viertel und hier wurde wieder aufgedreht – die Führung wurde, unterstützt durch einige Freiwürfe, wovon auch noch etliche ungenutzt blieben, auf 34:16 ausgebaut. Schon kamen Erinnerungen an das sagenumwobene zweite Viertel gegen Ahrensburg hoch, ehe AMTV mit zwei Freiwürfen die ersten Punkte einsammelte.

Doch was war der Grund für den Lauf? Zunächst einmal eine gute Verteidigungsarbeit, in der die Gäste konsequent gestoppt und mit einigen Fastbreaks bestraft wurden. Dann durch doch zahlreiche technische Fehler der Gegner, die auch zu Ballgewinnen beitrugen und nicht zuletzt das von Coach Rober implementierte Angriffssystem, welches in Ansätzen zu sehen war, aber auch noch Luft nach oben hat. Zudem wurden wechselnde Verteidigungsformen erprobt, welche zumeist den Gegner und nur selten die eigene Mannschaft irritierte 😊

Zur Halbzeit stand auf jeden Fall eine solide 41:24 Führung. Coach Rober appellierte an die Aufmerksamkeit seiner Spieler, um den Vorsprung nicht einzubüßen und idealerweise noch weiter auszubauen. Hatte kürzlich Lukas Meisner seinen Towers noch nach einer ähnlichen Halbzeitführung und dem Ausgleich binnen fünf Minuten noch fehlende Reife unterstellt, so konnte bei den 1. Herren hiervon keine Rede sein. Der Ball lief weiter gut, es wurde solide gepunktet und die Führung noch leicht ausgebaut (Minute 28: 51:32). Was nicht mehr ganz so astrein lief, war das Spielsystem, die Angriffe wurden etwas weniger flüssig, die Gäste wussten daraus aber kein Kapital zu schlagen.

Nach einer Auszeit in besagter Minute 28 schnalzten jedoch auch die Spieler der 1. Herren mit der Zunge über den am schönsten herausgespielten Korb der Gegner. Mit einer aberwitzigen Taktik wurde der Ball ins Feld gebracht, der Werfer in Szene gesetzt und mit einem schulmäßigen Wurf aus der Mitteldistanz abgeschlossen. Kleiner Makel an der Geschichte war, dass der ganze Spielzug auf den eigenen Korb gespielt wurde, aber hier hatten alle fünf auf dem Feld stehenden ordentlich dran mitgearbeitet. Doch nicht einmal diese Slapstickvariante (die im übrigen in der Nach-WhatsApp-Berichterstattung noch zu Diskussionen führte, ob der Korb hätte zählen dürfen, weil Absicht oder Zufall einfach nicht deutlich waren 😉 – ggf. wird man über einen Protest nachdenken müssen!) führte dazu, dass der Gegner noch einmal irgendwie ins Spiel kam. Auch die Gefahr, dass der Schlendrian einkehrt, konnte elegant vermieden werden, denn auf der Bank wurde jeglicher Ansatz von Fahrlässigkeit etwas nervös zur Kenntnis genommen – mit Ausnahme von Coach Rober („Ich habe heute keine Sekunde daran gezweifelt, dass wir gewinnen“), der wie immer die Ruhe selbst blieb. So konnte AMTV ganz am Ende noch einmal ein wenig Ergebniskosmetik betreiben – spannend wurde es nicht mehr und es bleibt ein deutlicher, um nicht zu sagen Statement-Sieg gegen den Spitzenreiter, der nun nur noch auf Platz 3 steht.

Schön, dass sich fast alle auf der Scorerliste eintragen konnten und im Spiel eigentlich keine großen Brüche stattfanden. Die Freiwurfquote von unter 50% ist jedoch noch ausbaufähig.

Das nächste Spiel ist bereits am kommenden Wochenende bei SVNA und nicht weniger wichtig, will man oben dabei bleiben. Mit der Einstellung und der Performance aus diesem Spiel sollte jedoch alles drin sein.

Punkte: Malte 16 (2/10 FW), Lars 10 (4/5 FW), Indrius 9 (1/4 FW), Kian 8, Dennis 7 (3/4 FW), Stephan 6 (2/4 FW), Christian 6, Dirk 5 (1/1 FW), Daniel 2 (2/4 FW), Tom 2, Jan.

Hier holen die Herren die Bälle noch selber aus dem Netz – später fast nur noch der Gegner!

Okt 032022
 

Den ersten Herren ist gegen den ATSV ein weiterer Sieg gelungen. Am Ende hieß es 61:39 – den Ausschlag dafür gab ein famoses zweites Viertel.

Coach Rober, zum ersten Mal an der Seitenlinie stehend, konnte auf zehn Spieler zurückgreifen. Den besseren Auftakt in die Partie hatte jedoch der Aufsteiger aus Ahrensburg, der gleich per Dreier in Führung ging. Zwar konnte das seitens der ersten Herren mit zwei Körben gekontert werden, dann allerdings ging nicht viel und Ahrensburg setzte sich mit 12:4 ab und versäumte es durch zahlreiche verworfene Freiwürfe noch höher in Führung zu gehen. So stand es schließlich zum Ende des ersten Viertels 7:12 aus Sicht der ersten Herren.

Coach Rober ersann nun eine neue Taktik, die angelehnt an einen früheren holländischen Fußballtrainer lauten könnte „In diesem Viertel muss die NULL stehen!“. Er konnte nicht ahnen, dass das Team ihn beim Wort oder besser bei der Silbe oder sogar bei jedem einzelnen Buchstaben nahm. Denn was nun folgte, mag in U10-Spielen ab und an mal vorkommen, im Herrenbereich ist es jedoch äußerst selten anzusehen: Das Viertel wurde ohne jeglichen Gegenpunkt gewonnen – in anderen Worten: NULL Punkte wurden zugelassen! Und da selbst 23 erzielt wurden, war die Führung zur Pause mit 30:12 auf einmal recht akzeptabel. Coach Rober sah dabei unter anderem eine starke Vorstellung von Neuzugang Indrius, der dem Gegner diverse Körbe einkre(de)nzte, aber ganz klar: Null Gegenpunkte bedeutet einfach mannschaftlich geschlossenes Verteidigen und das gefällt jedem Trainer.

Wie aber auch jeder Trainer weiß: Irgendwann reißt auch die schönste Serie – obwohl, erstmal tat sie es nicht, auch die nächsten sechs Zähler gingen auf’s Konto der ersten Herren – erst dann meldete sich Ahrensburg mit Punkten zurück in Minute 23 – nach sage und schreibe 16(!) Minuten und einem viertelübergreifenden 0:36!

Aber nach solchen Serien und einem großen Vorsprung (24 Punkte) ist dann manchmal auch die Anspannung und Konzentration hin, was auch Teams passieren kann, die (etwas) über dem Niveau der ersten Herren performen (man denke nur ans EM-Achtelfinale Deutschland – Montenegro…). Jedenfalls war das Spiel ab dann relativ ausgeglichen, was natürlich im Umkehrschluss einen nach wie vor deutlichen Sieg bedeutete – 61:39 stand es am Ende.

Was bleibt als Fazit? Die alte Regel „Wer zuerst 60 hat, gewinnt“ ist wieder eingetroffen, nur 39 Gegenpunkte sind sehr ordentlich, eine Serie von 36:0 ist sensationell und wird vermutlich so schnell nicht eingestellt werden – man muss aber auch realistisch sein und sagen, dass man wohl so schnell nicht wieder auf einen Gegner treffen wird, der an der Freiwurflinie unter dem Motto „Shaq meets WoBo meets Prince Ibeh“ antritt und von 27 Versuchen an der Linie insgesamt 21 (!) liegen lässt.

Doch wichtig ist am Ende der Sieg – in der nun spielfreien Zeit bis 29.10. können im Training noch einige Feinheiten erprobt werden, die noch nicht ganz geklappt haben.

Punkte: Indrius 17 (1/5 FW), Lars 16 (2/4 FW), Christian 8 (4/4 FW), Malte 7 (3/4 FW), Stephan 4 (4/6 FW), Daniel 4 (2/3 FW), Tom 4, Hinrich 1 (1/2 FW), Jan, Dennis.

Das erfolgreiche Team gegen ATSV

Sep 242022
 

Im ersten Heimspiel der Saison haben die ersten Herren eine Niederlage einkassieren müssen. Gegen HTB hieß es am Ende 54:66.

Nachdem der Kader zunächst recht klein aussah, vergrößerte sich die Rotation bis zum Spielbeginn doch noch sehr. Klein sah der Kader trotzdem aus; denn ausgerechnet die beiden größten mussten gesundheits- oder berufsbedingt passen.

Da aber auch der Gegner keine riesige „Kante“ im Team dabei hatte, entwickelte sich zunächst ein offener Schlagabtausch. Geprägt war das Spiel von ziemlicher Hektik auf beiden Seiten, es ging permanent hin und her, ebenso wie die Führungen auf beiden Seiten. Zum Ende des ersten Viertels führten die Gäste mit 15:14. Auch das zweite Viertel blieb ähnlich eng, keine Mannschaft konnte sich absetzen.  Die Waage hielten sich dabei Dreier und Freiwürfe, in der kein Team abfiel oder wesentlich auffälliger war – wobei die Tendenz schon ein bisschen dahinging, dass HTB mehr leichte Zweier in Korbnähe abschließen konnte, die Punkte der ersten Herren waren dagegen hart erarbeitet. Zum Ende des zweiten Viertels konnte HTB dann erstmals die Führung etwas höher ausbauen und auch in die Halbzeit retten – 28:35 aus Sicht der ersten Herren.

Wer den modernen Basketball kennt weiß natürlich, dass sieben Punkte gar nichts sind. Er weiß aber auch, dass Treffer und (am besten hohe) Trefferquoten entscheidend sind, um Spiele zu entscheiden. Leider gingen eben diese in der zweiten Halbzeit bei den ersten Herren runter, ohne dass HTB daraus jedoch vorentscheidendes Potenzial ziehen konnte.

Es fiel wenig von außen, man belohnte sich zu selten einmal vorne – und hinten wurde solide verteidigt, allerdings kassierte man immer mal wieder einen Korb innerhalb der Zone oder doch wieder einen Dreier von außen, der wehtat.

Die Folge: HTB konnte seinen Vorsprung sukzessive ausbauen, bei den ersten Herren fehlte irgendwann die Energie noch einmal ins Spiel zurückzukommen. Folgerichtig war das Spiel entschieden, konnte jedoch noch durch Dreipunktewürfe, die am Ende dann wieder fielen, kosmetisch etwas aufgehübscht werden.

So konnte die Mannschaft ihrem heute abwesenden Trainer Rober (vielen Dank an Volker für die Vertretung!!!!) nicht das wohl schönste Geburtstagsgeschenk machen und einen Sieg einfahren. Es wäre kein Ding der Unmöglichkeit gewesen, allerdings waren die Trefferquoten dafür insgesamt zu niedrig.

Was lässt sich also konstatieren, wenn die Anzahl der Dreier  (6) und auch die Anzahl der Freiwürfe (19) bei beiden Teams gleich ist und mit ähnlichen Quoten verwandelt? Es gewinnt dann halt die Mannschaft, die mehr Zweier schafft und das war heute HTB (20 vs. 13).  Wie beschrieben eben (zu) häufig in der Zone.

Richtig in Scorerlaune war heute nur Lars (25), der Rest beim Scoring eigentlich gar nicht schlecht verteilt, allerdings auf letztlich dann zu niedrigem Niveau (nächste Spieler mit 5 Punkten). Schön, dass Kian und Jan ihre ersten Punkte auf Herrenebene eingebucht haben.

Bereits am 1.10. geht es gegen ATSV weiter. Da es sich um einen Aufsteiger handelt, wurde das Spiel wegen des zu erwartenden niedrigeren Zuschauerzuspruchs (wenngleich ohne Topzuschlag!) in die Halle Timmerloh verlegt!

Punkte: Lars 25 (2 Dreier, 3/3 FW), Stephan 5 (1 Dreier, 2/2 FW), Christian 5 (1 Dreier), Jan 5 (1 Dreier), Dennis 5 (1/2 FW), Kian 4 (1 Dreier, 1/2 FW), Hinrich 2 (2/6 FW), Daniel 2, Dirk 1 (1/4 FW), Tom, Johann.

Sep 122022
 

Die 1. Herren haben ihr erstes Saisonspiel gewonnen und sich beim SC Condor durchgesetzt. Was manchmal durchaus ein Halbzeitstand sein kann, war hier das Endergebnis – am Ende hieß es 56:50.

Nach der mehrwöchigen intensiven Vorbereitungszeit mit teilweise bis zu sechs Trainingseinheiten pro Woche plus Arbeit im Kraftraum, einhergehend mit umfangreicher Taktikschulung und Videostudium der Gegner war nun endlich der Zeitpunkt gekommen, sich wieder auf Punktspielebene zu messen.

Die Erfahrung der 1. Herren lehrt natürlich: Saisonauftakt bei einem – sehr motivierten – Aufsteiger ist immer schwierig. Zumal wenn dieser auch gleich den ersten Dreier mit Brett trifft (ohne Ansage). Doch ließ man sich davon nicht beeindrucken, sondern konnte selbst mit vielen Ballgewinnen eine 13:5 Führung nach acht Minuten herausspielen, ehe der Motor zum Abschluss etwas stotterte – nichtsdestotrotz war die Führung bei SCAL mit 13:8.

Zwar war der Gegner deutlich jünger, jedoch kontrollierten die 1. Herren die Bretter deutlich. Rebounds wurden konsequent eingesammelt und Körbe einfach schwer gemacht. Vorne belohnte man sich indes nicht immer dafür, es ging noch einiges daneben, ansonsten wäre die Führung deutlich komfortabler gewesen.

Das zweite Viertel war dann deutlich offensivlastiger bei beiden Teams (Spoiler bzw. für Rechenkünstler schon vermutbar: es fielen hier deutlich die meisten Punkte). Die Defensive ließ ein wenig nach bzw. Condor zog besser zum Korb – und vorne wurden zwar viele gute Würfe herausgespielt, allein es fiel nicht so viel. So ging Condor sogar mit 26:20 in Führung, doch ein 8:0 Run in den letzten 1:30 Minuten sorgte für die knappe 28:26 Halbzeitführung.

Der Run ging ging erst einmal auch nach der Pause weiter (33:26), doch CONO glich aus, SCAL zog wieder fort, aber die Gastgeber ließen sich nicht abschütteln, so dass der Vorsprung nie komfortabel war (43:35 nach dem 3. Viertel). Dennoch konnte der Abstand auch über das vierte Viertel gehalten werden, Hinrichs 54:45 in der letzten Minute schien endgültig „den Deckel drauf gemacht zu haben“, aber Condor gab sich nicht geschlagen, konnte nochmal auf vier Punkte verkürzen, zog dann aber letztlich doch mit 50:56 den Kürzeren.

Es bleibt ein erfolgreicher Saisonstart, was immer wichtig ist – wie gesagt, beim euphorisierten Aufsteiger im ersten Saisonspiel. Zu sehen waren auch einige schöne Kombinationen und gut herausgearbeitete Würfe, die insbesondere Stephan gut verwerten konnte. Lohn ist die Tabellenführung, auch wenn die Tabelle zu diesem Zeitpunkt der Saison natürlich noch nicht viel aussagt. :-)

Ein besonderer Dank geht an Volker, der Rober beim Coaching vertrat!

Es spielten: Stephan 20 (2 Dreier, 6/8 FW), Hörlis 12 (1 Dreier, 1/2 FW), Malte 7 (3/4 FW), Lars 5 (1 Dreier), Hinrich 4 (0/2 FW), Daniel 4, Dirk 4, Tom.

Sep 102022
 

Wenn heute von Nachwuchsleistungszentren oder -akademien gesprochen wird, können viele alteingesessene SCALA (bzw. ob ihres Alters eher TUSA) Spieler nur müde lächeln.

Denn natürlich sind sie bereits vor Jahrzehnten in den Genuss einer vielseitigen Basketballausbildung gekommen. Dabei ist nicht nur eine fundierte Ausbildung in Sachen Basketballtechnik und -taktik vermittelt worden, auch auf die sozialen Fähigkeiten wurde ein breiter Fokus gelegt, die es erlaubte, auch Neuankömmlinge zu integrieren, um später zum Beispiel unter dem Motto „Oberliga mit Spaß“ in die Saison ziehen zu können.

Eine Vielzahl der Protagonisten inklusive dem Schöpfer der oben genannten Losung, Ulises, traf sich daher zum geselligen Zusammenspiel in der Lüttkoppel, um das einst erlebte zu besprechen und natürlich auch die angesprochenen Skills zu demonstrieren.

So zeigte sich nach der herzlichen Begrüßung, dass die Beteiligten nichts verlernt haben. Der Ball wurde gut bewegt, Laufwege waren quasi instinktiv, das Zusammenspiel klappte blind und die Würfe fielen hochprozentig – dazu eine defensive Intensität, die jedem Basketballfeinschmecker gefallen hätte. So ergab sich eine Serie an hochkarätigen und spannenden Spielen, die für zufriedene Gesichter auf allen Seiten sorgte.

Beim anschließenden Kaltgetränk wurde dann neben Schwelgen in der Vergangenheit auch schon der nächste Termin der „True Ballers“ anvisiert, der um die Weihnachtszeit stattfinden soll.

Schön zu sehen, welche Früchte der Nachwuchsarbeit (heute würde man sicher von der LÜTT Academy sprechen) auch nach Jahrzehnten noch zu sehen sind!

True Ballers nach erledigter Arbeit

Mrz 072020
 

Was wie ein magischer Zaubertrick aussah, gelang den OLD BOYS am Wochenende. Ein Spiel gespielt, und dabei gleich zwei Siege eingefahren? Wie, das fragt sich nun womöglich der ein oder andere Basketballfan. Die Erklärung ist vergleichsweise einfach: Das Dreierturnier wurde kurzfristig von HTB abgesagt, so dass dieses Spiel kampflos für die OLD BOYS gewertet wurde und somit nur noch ein Spiel gegen CONO anstand.

Dieses wurde gänzlich ohne Zaubertricks (abgesehen von der einen oder anderen magischen Kombination auf dem Spielfeld) gewonnen, sondern mit harter Arbeit gegen wacker mitspielende Gäste, die sich zu keinem Zeitpunkt geschlagen gaben und immer dran waren. Die Spielzeit war aufgrund des Ausfalls der weiteren Spiele auf 4 x 10 Minuten erhöht worden, die Zeitregeln wurden jedoch an Kaderstärken und Alter der Beteiligten angepasst, so dass die Zeit (außer bei Freiwürfen und Auszeiten) durchlief.

Durchlaufen sollte auch schnell die Historie unseres Gegners: CONO darf zu Recht als Urgestein der Ü35-Liga bezeichnet werden und ist gefühlt schon immer dabei gewesen (Kenner wissen aber natürlich, dass sie zwischendurch auch mal ausgesetzt haben). Das Team, das meist in gelben Trikots aufläuft, hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich und ist bereits von mehreren Investoren übernommen worden. Startete das Team einst als Post (daher auch die gelben Trikots), so wurde es im Anschluss von der Fluggesellschaft Condor übernommen, die auch gleichzeitig das Namensrecht am Vereinsnamen erwarb. Wie aber bekannt sein dürfte, ist Condor selbst in finanzielle Schwierigkeiten geraten, weshalb die polnische LOT eingestiegen ist. Diese hat die gelben Trikots belassen, jedoch frisches Kapital reingebracht, was dazu geführt hat, dass das Team mit einigen neuen Gesichtern verstärkt werden konnte. Während Investoren in anderen Sportarten durchaus kritisch begutachtet werden, ist dies bei den OLD BOYS natürlich nicht der Fall, im Gegenteil freute man sich auf das Duell zur nachmittäglichen Stunde.

Es entwickelte sich ein munteres Spiel, in dem die OLD BOYS eigentlich immer leicht die Nase vorne hatten, sich jedoch nie deutlich absetzen konnten. Zunächst war Tobi D. kaum zu stoppen und auch Hubi ließ sich nicht lange bitten und netzte den einen oder anderen Ball ein. Schnell entwickelte sich hier ein Duell um die Topscorerschaft – am Ende setzte sich Hubi durch, weil er quasi bei jedem Freiwurf in Tobis Gedanken auftauchte…).

Es war jedoch mitnichten ein Spiel nur von zweien – alle trugen ihren Part bei und konnten sich am Ende auch auf dem Scoreboard eintragen. Defensiv gab es etwas Probleme bei den Rebounds, zudem wies CONO eine durchaus passable Quote von außen auf, auch jenseits der Dreipunktelinien.

Ins erste Viertel gingen die OLD BOYS mit einer knappen 14:12 Führung, die im zweiten Viertel etwas erhöht werden konnte (31:23), zur Halbzeit hieß es 31:25. Das war natürlich alles andere als beruhigend und es blieb knapp. Dann aber schienen sich die OLD BOYS absetzen zu können und erhöhten auf 43:32 in Minute 27. Nur drei Minuten später war dieser Vorsprung aber fast verspielt – auf einmal hieß es nur noch 45:43 – doch ein Dreier kurz vor Schluss erhöhte wieder auf 5 (48:43).

Im nächsten Viertel konnten sich die OLD BOYS durch gute Quoten von außen wieder absetzen auf 59:48. Doch erneut kam CONO durch einen 7:0 Run wieder auf 4 Punkte ran, so dass die OLD BOYS das Spiel mit Ü35-mäßigem Gepasse zu Ende brachten, ehe Tobi zum Abschluss doch noch mal zum Korb zog und die finalen Punkte machte.

Festzuhalten bleibt ein Spiel, das enger war als vorher vielleicht erwartet, in dem jeder sich auf dem Scoreboard eintragen konnte und seinen Teil zum Sieg beitrug. Spaß hat es auf jeden Fall gemacht. Vielen Dank an die Schiedsrichter, die trotz der Absage des Teams von HTB erschienen sind.

In der nächsten Woche geht es an selber Stätte gegen SCO und BSV zur Sache.

Punkte: Hubi 18 (4/4 FW), Tobi D. 14 (2/6 FW), Dirk 11 (1 Dreier, 2/2 FW), Thomas 8, Dirk A. 6, Tobi S. 3 (1/2 FW), Volker 2.

Viertel aus Sicht der OLD BOYS: 14:12 / 17:13 / 17:18 / 14:12

 

Feb 242020
 

Die OLD BOYS haben nach langer Pause zwei Siege einfahren können. Obwohl nur zu sechst angetreten, konnten sowohl in einer Neuauflage des „El Clásico“ gegen HAPI wie auch gegen SGHB zwei am Ende sogar recht deutliche Siege eingefahren werden.

Stand zwei Tage vor Spielbeginn noch nicht einmal eine konkrete Mannschaft fest, traten immerhin sechs OLD BOYS die Bergfahrt an. Mit „Big T.“ Thorsten H. boten die OLD BOYS nur einen etatmäßigen Big Man auf, aber der zelebrierte die ersten Aktionen derart, dass der Rest der OLD BOYS kurz an Kareem Abdul Jabbar erinnert wurde, so elegant sahen die Hakenwürfe aus. Da das ganze kombiniert wurde mit erfolgreichen Würfen von außen und nur ganz wenigen Turnovern, erspielten sich die OLD BOYS schnell eine Führung, die sie über die ganze Halbzeit beibehielten und letztlich mit 19:11 zur Pause in Führung lagen.

HAPI kam mit deutlich aggressiverer Verteidigung in den zweiten Abschnitt, allerdings nur kurz. Dann waren die OLD BOYS wieder da, zudem haderte HAPI immer mehr mit den Schiedsrichtern und nahm sich dabei selber immer mehr aus dem Spiel. So konnten die OLD BOYS am Ende durchaus etwas überraschend einen souveränen 39:21 Sieg einfahren. Topscorer dabei Thorsten, der von den Gegnern nicht in den Griff zu kriegen war.

Punkte gegen HAPI: Thorsten H. 15 (5/12 FW), Götz 10 (3 Dreier, 1/2 FW), Dirk 9 (5/7 FW), Volker 3 (1 Dreier, 0/2 FW), Marc 2

Halbzeiten aus Sicht der OLD BOYS: 19:11 / 20:10

Gleich darauf ging es gegen SGHB an den Start. Das Team hatte im ersten Spiel gegen HAPI deutlich das Nachsehen. Nachdem der Start etwas unkonzentriert war, kamen die OLD BOYS nach fünf Minuten in die Spur und erspielten sich eine recht komfortable Führung. Da in der Verteidigung kaum etwas zugelassen wurde, die Quote der Harburger aber auch sehr mau war, gingen die OLD BOYS mit 20:6 in die Halbzeit.

Auch nach der Pause wurde konzentriert weiter verteidigt, zudem war nun die Zeit von „Fast break Marc“, der von den Harburgern überhaupt nicht mehr gestoppt werden konnte und 12 seiner insgesamt 16 Punkte in Abschnitt 2 erzielte.

So stehen am Ende zwei schöne Spiele mit sehr ansehnlichen Kombinationen und jeder Menge Spaß für alle Beteiligten.

Punkte gegen SGHB: Marc 16 (4/10 FW), Götz 11 (3 Dreier), Dirk 9 (1 Dreier, 4/6 FW), Thorsten H. 8 (2/2 FW), Volker 2, Dirk A.

Halbzeiten aus Sicht der OLD BOYS: 20:6 / 26:7

 

Feb 242020
 

In der Bezirksliga haben die DISTRICT BOYS gegen Tabellenführer HAPI 59:79 verloren. Nach durchwachsenem Beginn kämpfte man sich besser in die Partie, lag aber zur Halbzeit mit 28:38 zurück. In der zweiten Halbzeit konnte noch einmal auf sechs Punkte verkürzt werden, aber das Momentum war dann wieder auf der Seite der Halstenbeker, deren Spieler Große, Holzhütter und Wardin man nicht wirklich unter Kontrolle bekam. Diese sorgten dann letztlich auch dafür, dass die Halstenbeker das Spiel dann am Ende deutlich mit 79:59 nach Hause brachten.

Für die DISTRICT BOYS steht nun eine längere Pause an, erst am 29. März geht es gegen Bramfeld in der Lüttkoppel wieder um Punkte – durchaus vorentscheidend in Sachen Klassenerhalt.

Punkte: Lars 14 (2 Dreier, 0/2 FW), Dennis 10 (2/2 FW), Daniel 12 (0/1 FW), Götz 8 (3/6 FW), Stephan 7 (2 Dreier), Dirk 4 (2/2 FW), Alex 4, Jan R.

Jan 262020
 

Die DISTRICT BOYS mussten sich knapp 43:44 gegen HTB geschlagen geben.

Ist die Ansage „Setzen Sechs“ normalerweise eher negativ behaftet, war sie diesmal erneut frei übersetzt das, was Coach Rober vor dem Spiel hätte sagen können, wenn er dem anwesenden Team seinen Matchplan vermitteln wollte. Denn: Was einmal funktioniert, geht auch beim nächsten Mal, dachten sich scheinbar die DISTRICT BOYS und liefen auch beim Spiel bei HTB2 wieder mit sechs Leuten auf.

Im Unterschied zur Halle vor zwei Wochen in Ottensen war diese in der Budapester Straße diesmal jedoch sehr groß und hatte einen gut meinenden Hausmeister, der so stark geheizt hatte, dass beim Betreten der Halle bereits leichte Schweißausbrüche einsetzten und bei einigen sogar mutmaßlich Schnappatmung einsetzte.

Aber offenbar hatten beide Mannschaften zu kämpfen; denn das Spiel war die ganze Zeit umkämpft (aber sehr fair), vor allem aber fielen die niedrigen Trefferquoten ins Auge, die beide Mannschaften ablieferten. Zunächst mit deutlich besserem Ergebnis für die DISTRICT BOYS. Zwar fiel der Ball nicht ganz zuverlässig durch die Reuse, aber in der Defense wurde nur sehr wenig zugelassen. Mit 9:8 wurde das Viertel gewonnen, ehe im zweiten Viertel der Korb endgültig vernagelt wurde. HTB gelangen nur zwei Feldkörbe, aber auch die DISTRICT BOYS verbuchten lediglich 11 Zähler, der Halbzeitstand somit 20:12, normalerweise eher ein Viertelergebnis.

Das dritte Viertel schoss dann punktmäßig förmlich durch die Decke – leider war die Steigerung bei HTB mit 425% schon fast exponentiell, während der Kurs der DISTRICT BOYS leicht schwächelte im Vergleich zum Vorviertel – was hieß das übersetzt auf das Geschehen auf dem Spielfeld: HTB gelangen nun mehr einfache Punkte, auch Dreier und das reichte schon, um 17 Zähler zu erzielen. Die DISTRICT BOYS blieben hingegen wieder nur bei 10 – der Vorsprung schmolz damit auf einen Zähler: 30:29.

Auch das Schlussviertel blieb knapp, es gelang HTB jedoch in letzter Minute auf vier Punkte mit 42:38 wegzuziehen – die Entscheidung? Mitnichten: Erst passierte drei Minuten gar nichts, aber dann: Ein Dreipunktespiel, zwei versenkte Freiwürfe und die DISTRICT BOYS lagen wieder mit 43:42 in Front. Noch 20 Sekunden zu spielen – Auszeit HTB und noch ein Foul zu geben. HTB wird gefoult, Auszeit, Einwurf HTB – und Korb direkt am Brett. Auszeit DISTRICT BOYS, noch 7 Sekunden. Pass, Wurf, daneben, aber die DISTRICT BOYS erhalten noch einmal einen Einwurf bei 2 Sekunden. Einwurf, Dribbling, Wurf und – an den Ring…

Somit standen die DISTRICT BOYS am Ende mit leeren Händen da – bei einem Punkt Rückstand fällt vermutlich jedem etwas ein, was er hätte machen können und das Spiel wird gewonnen. Sollte diesmal aber nicht sein. Festzuhalten war eine starke Defense, eine durchgehend engagierte Leistung und eine diesmal etwas schwächere Quote aus dem Feld – es sei aber nochmal klar gesagt, dass das Spiel NICHT bereits zur Halbzeit beendet wurde 😊

In drei Wochen geht es zum Spitzenreiter nach Halstenbek, ob wieder mit sechs Leuten wird noch ausgeknobelt…

Punkte: Malte 16 (4/5 FW), Lars 12 (2 Dreier, 1/6 FW), Götz 7 (3/3 FW), Daniel 4 (0/2 FW), Jan 2, Dirk 2.

Viertel aus Sicht der DISTRICT BOYS: 9:8 / 11:4 / 10:17 / 13:15