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1. Frauen: Spannung bis zum Spielende – Basketball im Norden Hamburgs
Nov 132016
 

Es hätte auch anders kommen können, kam es aber nicht. Das auf gutem Regionalliga-Niveau gestaltete Spiel war bis auf die Anfangsphase eng und spannend bis zum Abpfiff. Und endlich haben wir ein knappes Spiel gewonnen, waren doch unsere knappen Begegnungen gegen Kiel der vergangenen Jahre (bis auf ein deutlich gewonnenes Spiel) ein kleines Trauma.

Nach deutlicher Führung mit 12 Punkten im ersten Viertel beendeten wir die erste Phase mit 19:13; alles war noch in Ordnung. Dann verschliefen wir das 2. Viertel und brachten den Gegner wieder zurück. Die Lüneburger Mädels waren mit Beinen, Händen und Kopf schneller und schon hatten wir das 2. Viertel mit 15:22 abgegeben; wir waren zur HZ 1 Punkt tief.

Die an diesem Tag bestens aufgelegte Bente Lademacher erzielte in dieser Phase 8 ihrer 14 Treffer und zeigt, wie schwer Tempo zu verteidigen ist. Auch die Lüneburger Top-Punktelieferantin Annika Schröder zeigte ein variables Angriffsspiel, am Ende standen wieder 19 Punkte hinter der Trikotnummer 13. Aber insgesamt trugen sich nur sechs Lüneburgerinnen in die Scorerliste ein, was vielleicht zum Schluss den ganz kleinen Unterschied ausmachte. Bei uns waren alle 10 Spielerinnen punktemäßig beteiligt. Und besonders in der Endphase waren Maraike und Benita, die in der ersten Phase noch wenig Präsenz zeigte, wach und durchschlagskräftig. Krissi kommt immer besser ins Spiel und Astrid bestätigte ihre tolle Leistung vom vorigen Wochenende nun gegen einen deutlich stärkeren Gegner.

Drittes Viertel 12:13, letztes 16:12. Erst in den beiden letzten Minuten hatten wir wieder eine kleine Führung herausgespielt bis zum – natürlich auch etwas glücklichen – 62:60.

Meine Nerven sind arg strapaziert, und auch wenn der knappe Sieg dem Team sicher gut tut – ich muss das nicht so häufig haben. Zum Glück ist heute Sonntag und ich kann mich erholen.

Für SCAL spielten: Maraike (8, 6:11), Krissi (8, 2:2), Laima (4), Sandra (2), Benita (11, 3:4), Jojo (6, 2:2), Jasmin (1, 1:2), Ilka (2), Jule (4) und Astrid (16, 2:2).

Besonders über diese Offensestatistik freue ich mich, da nicht alle gleiche Spielzeiten erhielten.

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