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1. Frauen: Es hat gereicht, aber schön war anders – Basketball im Norden Hamburgs
Dez 062015
 

Dabei war der Start noch ganz passabel. Astrid haute ihren ersten und einzigen Dreier rein, und im Minutentakt fielen die weiteren Punkte verteilt auf 5 Spielerinnen zum 19:11 Endstand nach den ersten 10 Minuten. Die Verteidigung war ebenfalls in Ordnung. „Passabel“ und „in Ordnung“ – das beschreibt die Leistung des 1. Viertels ziemlich genau. Was dann in den nächsten 10 Minuten folgte war, war allerdings schlimm. 5:21 ging diese Periode verloren. Auch die beiden jetzt genommenen Auszeiten brachten keine Wende. Von der in den beiden letzten Spielen noch bejubelten Trefferquote war nicht viel zu sehen und auch die zuletzt noch beschriebene Spielkultur war vergessen. Alleine 3 Dreier kassierten wir in der MMV. Konsequenz: Rückstand zur HZ 24:32 und ein von uns aufgebauter Gegner.

Von Leichtigkeit und Spielfreude waren wir nun weit entfernt, gefragt war Arbeit. Die beiden letzten Viertel gingen dann wieder an uns, aber es blieb eng. Die Bremerinnen witterten ihre Chance, ein Team „von oben“ zu schlagen, und setzten alles daran, die Punkte einzuspielen. 1 Punkt lagen wir vor dem letzten Viertel vorne und die knappe Führung gaben wir bis zum Schlusspfiff auch nicht mehr ab; Endstand 59:54.

Was bleibt als Erkenntnis? Wir haben ein von uns schwach geführtes Spiel trotzdem gewonnen. Die Defense im Rückfeld war zeitweise stark und besonders im letzten, entscheidenden Viertel auf dem Posten (wir ließen nur 9 Punkte zu). Wir waren bereit, uns reinzuhängen und zu arbeiten. Es spielt sich mit 8-9 Spielerinnen manchmal leichter, als mit 11-12. – Luisa, die das erste Mal mit uns auf dem Parkett stand, hat ihre Sache sehr gut gemacht und zusammen mit Jule maßgeblichen Anteil an dem Druck der Defense gehabt. Unsere Freiwurfquote entsprach mit 57% dem Gesamteindruck.

Und hier kommt die Statistik: Jojo B. (8, 3:0), Luisa (5, 2:1), Franzi, Sandra, Benita (7, 4:3), Jojo S. (2, 4:2), Emily (5, 3:1), Vera (7, 2:2, 1 x 3er), Ilka (2, 3:2), Jule (4) und Astrid (19, 9:6, 1 x 3er).

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