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1. Damen: Das war zu wenig – Basketball im Norden Hamburgs
Nov 152015
 

Besonders wichtig sind immer die ersten Punkte und die letzten, wenn es eng ist. Die ersten Abschlüsse fanden frei am Korb nicht in den Ring, und so kamen wir nur mühselig ins Spiel: 15:22 nach dem 1. Viertel. Die Statistik lässt ebenfalls auf keine gute Defense schließen. Das 2. Viertel gelang deutlich besser mit 19:12, wobei Vera erheblichen Anteil hatte. Zur Halbzeit stand es dann zumindest ausgeglichen (34:34).

Leider kam der Gegner besser aus der Halbzeitpause und konnte das 3. Viertel mit 18:12 wiederum für sich entscheiden. Vera hatte ihr Pulver offensichtlich in der 1. HZ verschossen, dafür fand Ilka endlich ins Spiel. Emily zeigte trotz Jetlag eine passable Partie und Jojo Schmiedecke war nach gerade überstandener Krankheit zumindest hinten eine Hilfe.

Vor dem letzten Viertel waren wir 6 Punkte tief, und nun hatte auch der Gegner nichts mehr im Köcher. Jana Brandes, die uns mit bis dahin 20 Punkten erheblich zugesetzt hatte, traf nun auch nicht mehr. 7 Punkte erzielte Kiel noch in den letzten 10 Minuten. Und da sind wir wieder am Anfang unseres Berichtes: jetzt hätte eine durchschnittliche Offenseleistung gereicht, um doch noch die Punkte einzufahren. Das gelang dieses Mal nicht, auch wir erzielten nur 9 Punkte. Die Abschlüsse waren nicht erspielt, statt Spielintelligenz wurde die Brechstange eingesetzt und damit waren wir nicht erfolgreich; Endstand leider 55:59. Und wir müssen auch zugeben: Mit 55 Punkten gewinnt man selten ein Basketballspiel. Es folgt die Statistik, die leider wie immer nichts über engagierte Defense, gute Reboundarbeit und Ballgewinne sagt.

Jojo Becker (4), Franzi (2, 2:2), Sandra, Benita (4), Jojo Schmiedecke (2), Emily (12, 4:6), Lilly, Vera (13, 6:6, 1x3er), Ilka (8, 4:4), Jule (4) und Astrid (6, 2:2).

Um mit etwas Erfreulichem abzuschließen: Die Freiwurfquote war mit 90% toll!

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