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OLD BOYS mit Arbeitssieg – ohne 5 – gegen 7 – Basketball im Norden Hamburgs
Feb 022014
 

Erst zwei Minuten vor Ende der Partie konnten sich die OLD BOYS einigermaßen sicher sein, einen Sieg gegen den HTB in der Hamburger Ü35-Liga aus dem Marienthal mit nach Hause ins Alstertal nehmen zu können. Bis dahin war es in dieser Begegnung – im stets schwierig zu spielenden MARI-Dome – gegen das offenbar in Höchstform aufgetretene Team vom HTB durchweg ein gleichwertiger Schlagabtausch, mit zunächst leichtem Oberwasser für die Gastgeber. Wie eng das Spiel von den beteiligten Teams gestaltet wurde, zeigt die Tatsache, dass es insgesamt 11x direkt zum Ausgleich und 14x zu einem Führungswechsel kam.
Für die OLD BOYS kam erschwerend hinzu, dass sie verletzungs- und terminbedingt und wegen recht kurzfristiger Zu-ab-zu-absagen nur zu neunt und ohne einen waschechten „5er“ antraten. Zudem quälten im Verlaufe des Spiels sowohl gezerrte Problemoberschenkel als auch –waden.
Zu Beginn kam man mit der gegnerischen „diamantenen“ Zonen-Defense noch gar nicht zurecht; außerdem wollten die Bälle nicht durch die, offenbar noch immer mit dem MARI-Dome-Fluch belegte Reuse, während die HTB-Scharfschützen Voß, Wellershoff, Schiersmann und Zadler munter ihre Punkte machten. Die OLD BOYS fanden nur sehr schwer zu ihrer Linie, was im Übrigen den beiden Herren in Grau am Spielfeldrand im Grunde nie gelang. Phasenweise hatte man gar den Eindruck, die OLD BOYS hätten es auf dem Feld nicht nur mit den jeweils 5 HTBern zu tun, sondern zusätzlich noch mit jenen beiden, die über die Regeleinhaltung wachen sollten. (Ein Wunder, dass das Spiel ohne jegliche Ts auskam). Kurz bevor es zu einem potenziell T-würdigen Anfall gekommen wäre, entschied sich Coach Kuhlmann für eine Auszeit, um die Gemüter des Teams und vor allem das eigene zu beruhigen. Nachdem noch eine Plastikflasche voller Wu(ch)t (nicht von Coach Inwischen-wieder-Coolman!) auf dem Boden aufschlug, wurden nicht nur die Füße benässt, sondern die Köpfe auch wieder frei. So ein „Gewitter“ kann ja etwas Reinigendes haben.
Unter massiv geräuschvoller Forderung nach Defense von der Bank aus, wurde versucht den Angriff des HTB mit der angeordneten Mannverteidigung noch aggressiver abzuwehren. Als OLD BOY Kuhlmann im 4. Viertel seinen zweiten Dreier in Folge durch den Ring schickte, konnten die OLD BOYS das Momentum nutzen, und waren tatsächlich 2 Minuten vor Schluss mit 12 Punkten vorne. Man trennte sich schließlich mit 63:55 aus Sicht der OLD BOYS … durchatmen … spannendes Spiel; nicht gerade eine Augenweide; ein angriffsstarker Gegner; viele eigenartige Pfiffe … aber so etwas muss auch mal gewuppt werden.

Spielfilm aus Sicht der OLD BOYS: 4:10 (5.), 10:14 (10.), 20:20 (15.), 28:31 (20.), 35:36 (25.), 44:42 (30.), 54:46 (35.), 63:55 (40.).

Viertelergebnisse aus Sicht der OLD BOYS: 10:14, 18:17, 16:11, 19:13.

OLD BOYS im MARI-Dome: Götz P. (26, 2/3, 2F), Daniel C. (11, 1/4, 4F), Holger M. (10, 0F), Volker K. (7, 1/2, 2x3er, 4F), Helge S. (4, 0/2, 3F), Sven S. (2, 2/4, 4F), Thorsten M. (2, 0F), Dirk Sch. (1, 1/2, 1F), Gunnar K. (2F).

20140201_MARI-Dome-Wischen

Im legendären MARI-Dome müssen auch schon mal die Gäste die Bespielbarkeit der Arena herstellen.

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