Warning: "continue" targeting switch is equivalent to "break". Did you mean to use "continue 2"? in /kunden/studer-web.de/scala-basketball/wp-content/themes/suffusion/functions/media.php on line 666

Warning: "continue" targeting switch is equivalent to "break". Did you mean to use "continue 2"? in /kunden/studer-web.de/scala-basketball/wp-content/themes/suffusion/functions/media.php on line 671

Warning: "continue" targeting switch is equivalent to "break". Did you mean to use "continue 2"? in /kunden/studer-web.de/scala-basketball/wp-content/themes/suffusion/functions/media.php on line 684

Warning: "continue" targeting switch is equivalent to "break". Did you mean to use "continue 2"? in /kunden/studer-web.de/scala-basketball/wp-content/themes/suffusion/functions/media.php on line 689

Warning: "continue" targeting switch is equivalent to "break". Did you mean to use "continue 2"? in /kunden/studer-web.de/scala-basketball/wp-content/themes/suffusion/functions/media.php on line 694
Blaues Wunder für Post – CIRCLE BOYS siegen 89:47 – Basketball im Norden Hamburgs
Okt 232012
 

Nach dreiwöchiger Spielpause haben sich die CIRCLE BOYS eindrucksvoll zurückgemeldet. Post SV, immerhin Tabellendritter, wurde mit 89:47 wieder nach Hause geschickt und erlebte das von Coach Kuhlmann bereits unter der Woche prognostizierte „blaue Wunder“.

Dies bezog sich jedoch gar nicht auf das Endergebnis, sondern war vielmehr gerichtet auf den neuen Hallenboden. Nachdem die CIRCLE BOYS nach dem letzten Heimspiel ihr Missfallen über den teilweise extrem rutschigen Boden geäußert hatten, fackelte der Verein nicht lange und verlegte kurzerhand einen neuen Boden im „Ashway“. In schönstem Blau und mit allen neuen Linien – so fühlt man sich wohl. Wir sind schon gespannt auf die einfahrbaren Tribünen.

Doch zum Spiel: Wie immer am Montag Abend trudelten die CIRCLE BOYS eher gemächlich in den Ashway ein, während der Gegner einigermaßen pünktlich bereits vollzählig war. Bei insgesamt sieben Leuten, wovon einer nur coachen konnte, war das aber auch etwas leichter.
Die CIRCLE BOYS legten jedoch erstmal ziemlich rasant los und erarbeiteten sich schnell eine komfortable Führung. Nach sieben Minuten stand es bereits 18:2 – ermöglicht durch eine gute Trefferquote von außen. Erst dann gelang es POST sich etwas zu befreien und auf 10:20 zu verkürzen.
Im zweiten Viertel zeigte sich ein ähnliches Bild – allerdings war das Offensivspiel zum Teil etwas statisch. Das störte aber insofern nicht so sehr, als dass die Kreise der gegnerischen Topscorer ziemlich gut eingeengt wurden, wobei der eine sich auch gleich zum Auftakt am Daumen verletzte (was ihn aber nicht davon abhielt, am Ende doch noch 16 Punkte zu machen). Zur Halbzeit hieß es dann 39:21.
Trotzdem schworen sich die CIRCLE BOYS weiter konzentriert zur Sache zu gehen. Schließlich war vor ein paar Tagen in einer anderen Sportart zu beobachten, was passieren kann, wenn man plötzlich das Spielen einstellt – und die CIRCLE BOYS hatten im letzten Spiel in Eilbek ja selbst festgestellt, dass 20 Punkte Vorsprung durchaus auch mal verspielt werden können.
Anfangs schien sich die Geschichte zu wiederholen, Unkonzentriertheiten ließen den Gegner zu einfachen Punkten kommen und auf 29:41 verkürzen. Nach einer Auszeit rissen sich die CIRCLE BOYS jedoch zusammen und absolut nichts mehr anbrennen – es folgte ein 21:2 Run und eine 62:31 Führung – die Entscheidung.
Auch im letzten Viertel ließen die CIRCLE BOYS nicht nach, der Gegner wurde immer müder und konnte nach einem fünften Foul in den letzten Minuten auch nicht mehr wechseln. Darauf konnte aber keine Rücksicht genommen werden, es wurde munter weitergescort und am Ende mit 27 Punkten sogar das korbreichste Viertel erzielt.
89:47 hieß es am Ende, allerdings blieb unbemerkt, dass ein Korb (der Alley-Oop-Dunk mit halber Drehung gegen den Mann!) mit 4 Punkten berechnet wurde, es also eigentlich nur 87:47 hieß. Es ist unklar, ob der HBV-Untersuchungsausschuss bereits Ermittlungen aufgenommen hat.
Egal ob mit 40 oder 42 Punkten Vorsprung, erfreulich bleibt ein schöner Sieg, in dem sehr ausgeglichen gescort wurde (6 Leute mit 10 oder mehr Punkten) und jeder ordentlich Spielanteile bekam. Jedoch gibt es auch in jedem Spiel noch Verbesserungspotenzial, und auch in diesem Spiel zeigte sich, dass das Angriffsspiel zum Teil recht statisch ist und auch in der Verteidigung noch ein bisschen mehr gehen kann (unberechtigt sind jedoch Vorwürfe, das Team habe lätschern gespielt – Don Kuhlmann verwehrt sich hiergegen kategorisch!). Von den Medien hochgespielt wird auch ein Zwischenfall kurz vor der Halbzeit, als es zwischen zwei CIRCLE BOYS (Arjen Oestreich und Franck Cardinal) zu Auseinandersetzungen um die Ausführung zweier Freiwürfe kam. Hier bleibt festzustellen, dass immer derjenige werfen soll, der sich gut fühlt…

Erneut haben die CIRCLE BOYS nun eine längere Pause und können in Ruhe schauen, was die Konkurrenz macht. Dann allerdings geht es in eine knallharte englische Woche, spielt man doch am 19.11. gegen den Tabellendritten aus Ahrensburg und dann nur drei Tage später (diesmal als OLD BOYS) erneut gegen die Sportsfreunde von POST.

Punkte: Gerald 19 (1/2 FW), Hubi 16 (2/4 FW), Malte 16 (4/6 FW), Daniel 14, Holger 10, Dirk 10, Papi 2, Volker.

… und so sah es Post SV: genau HIER KLICKEN

Sorry, the comment form is closed at this time.